In Sachsen schaukelt sich ein handfester Schul-Skandal hoch. Linksextreme Gender-Aktivisten haben Neuntklässler mit Schwulenpornos konfrontiert. Jetzt laufen die Eltern Sturm. Es reicht! Wer durchschauen will, was hier gespielt wird, der greift zu der ebenso bissigen wie gelungenen Abrechnung „Links-Deutsch/Deutsch-Links“. Hier mehr erfahren.

    An einer Oberschule im ostsächsischen Landkreis Görlitz sind vergangenen Monat im Rahmen einer schulischen Projektwoche linke Queer-Aktivisten aufgetreten, die dort Neuntklässern, also 14- und 15-jährigen Schülern, als nonbinäre Figuren gegenübertraten. Was als besonders modernes und ach so fortschrittlich Projekt daherkommen sollte, entpuppte sich als Attacke von Regenbogen-Fanatikern gegen Kinder.

    Überforderte Schüler

    An der Schule, im Örtchen Schleife im sorbischen Siedlungsgebiet der Oberlausitz gelegen, ging es darum, ein Projekt zum Thema Mut mit Leben zu füllen. Engagiert wurden zwei weibliche Referenzen, die sich als Geschlechtslose ausgaben und den völlig überforderten Schülern härtesten Sexualstoff und merkwürdige Spielchen mit verbundenen Augen aufzwangen. Beispielsweise wurden Schwulenporno-Bilder präsentiert.

    Es ging bei dem Auftritt dieser Gestalten auch hochpolitisch zu. Die Aktivisten legten Flugblätter aus, auf denen „Fuck AfD“ und „Höcke ist ein Nazi“ zu lesen war. Die Schüler wurden zudem aufgefordert, sich nonbinäre Pronomen zu geben. Wer sich weigerte, wurde beschimpft: Man habe hier in „Nazi-Sachsen“ auch nichts anderes erwartet.

    Noch am selben Tag sprachen empörte Eltern beim zuständigen Schulleiter vor und wandten sich an verschiedene Presseorgane, darunter auch an die Junge Freiheit, die den Fall in den vergangenen Tagen verdienstvoll aufgearbeitet hat. Mittlerweile berichten immer mehr überregionale Medien.

    Die Erziehungsberechtigten beklagten auch, dass sie über diese Art Veranstaltung nicht vorab von der Schule informiert worden seien; ein eindeutiger Verstoß gegen das sächsische Schulgesetz. Darin heißt es nämlich: „Ziel, Inhalt und Form der Familien- und Sexualerziehung sind den Eltern rechtzeitig mitzuteilen und mit ihnen zu besprechen“.

    Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, sind die Aktivisten von der mit Steuergeldern massiv bezuschußten Amadeu Antonio Stiftung vermittelt worden. Schon im Januar sei der Zuschlag für eine solche Projektwoche erfolgt. „Paula und Alma“ hätten sich als Leiterinnen des Kurses zu Themen wie Mut beworben. Ihnen wurden dann die Kinder anvertraut, Lehrkräfte waren bei dem Skandal-Treiben nicht zugegen gewesen, berichten Beteiligte einvernehmlich.

    Mahnung an Amadeu-Antonio-Stiftung

    Die Proteste der Eltern verfehlen ihre Wirkung nicht. Nach dem ersten Tag wurde das Projekt beendet und die linken Aktivisten wieder in ihre Heimat geschickt. Unterdessen hat jetzt die politische Aufarbeitung begonnen. Sachsens Kultusminister Conrad Clemens spricht mittlerweile von einem „ungeheuerlichen Vorgang“ und mahnt: Die Amadeu-Antonio-Stiftung müsse so etwas dringend unterbinden, „wenn sie weiter Projekte an Schulen fördern will“. Der Schulleiter selbst soll Anfang Mai beim Gemeinderat vorsprechen, der gestern am Abend mehrere Erziehungsberechtigte verstörter Kinder anhörte und den Skandal insgesamt verurteilte.

    AfD-Chef Tino Chrupalla hat sich ebenfalls eingeschaltet, die Schule liegt in seinem Wahlkreis. Er sei von „mehreren Eltern“ informiert wurden. Künftig müsse verhindert werden, dass NGOs in Schulen hineinwirken können. Chrupalla versprach, sich für eine vollumfängliche Aufarbeitung einzusetzen. Sachsens CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer hatte sie Schule in der Vergangenheit übrigens als Vorzeigeschule gelobt.

    Anzeigen sind raus, Ermittlungen laufen

    Einige Eltern haben mittlerweile auch Strafanzeigen gegen die Aktivisten erstattet. Vorwurf: Verstoß gegen Paragraf 184 des Strafgesetzbuches: „Wer einen pornographischen Inhalt einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht (…), wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.“ Eine Sprecherin der sächsischen Polizei bestätigte denn auch: „Wir ermitteln gegen zwei weibliche Tatverdächtige im Erwachsenenalter wegen des Verdachts des Verbreitens pornografischer Inhalte an Unter-18-Jährige.“

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