Nachdem ein 13-jähriger Junge vor seiner Schule in Hamburg niedergestochen wurde und sich in Lebensgefahr befand, kommen immer mehr Details zur schrecklichen Tag an die Öffentlichkeit. Zwar ist der Täter, ein arabischer Einwanderer, gefasst, doch das junge Opfer könnte den Rest seines Lebens ein Pflegefall bleiben. In unserem COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ zeigen wir, wie die etablierten Politiker unser Land durch eine katastrophale Migrationspolitik bewusst zerstören. Hier mehr erfahren.
Vor zwei Wochen, am 30. März 2026, wurde ein 13-Jähriger in Hamburg vor den Toren seiner eigenen Schule im Stadtteil Groß Flottbeck niedergestochen, schwebte lange Zeit in Lebensgefahr, überlebte nur durch Glück. Zuvor war es zwischen mehreren Schülern zum Streit gekommen, als plötzlich ein 15-Jähriger, der sich später als Einwanderer aus dem Gaza-Streifen herausstellte, ein Messer zog. Und zustach.

Der Staatenlose (die Bundesrepublik erkennt Palästina nicht als Staat an, daher ist auch eine Abschiebung nicht möglich) wurde nach kurzer Fahndung, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, gefasst. Er befindet sich mittlerweile wegen des Vorwurfes eines versuchten Totschlages in Untersuchungshaft. Ihm droht eine Haftstrafe. Sein Komplize, ein 15-jähriger Syrer, wurde indes wegen „mangelnder Haftgründe“ durch die Staatsanwaltschaft wieder entlassen.
Opfer für immer beeinträchtigt
Während die Täter mit einer überschaubaren Jugendstrafe davonkommen dürften, wurde das Leben eines 13-jährigen Jungen für immer zerstört: Nach neuesten Informationen gehen Ärzte davon aus, dass der Angegriffene für immer ein Pflegefall bleiben wird und seinen Alltag nicht mehr selbstständig bewerkstelligen können wird. Er ist ein weiteres Opfer der importierten Gewalt, die eine lange Spur quer durch unser Land zieht.
Besonders brisant: Eine öffentliche Debatte über diesen schockierenden Vorfall findet in Hamburg faktisch nicht statt, die Tat wird eher als Randnotiz verbucht und das Tabu-Thema Migrationspolitik durch die Landesregierung selbstredend nicht aufgegriffen.
Die etablierten Parteien haben diesen Zuständen, die wir jetzt mitten in Deutschland erleben, den Nährboden bereitet. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir diese Gewalt analysiert und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Dieses Heft dürfen Sie nicht verpassen, es soll eine Warnung für die Zukunft sein. Jetzt bestellen!





