«AfD-Nazi!» – dann zückten sie das Messer. Der Landtagsabgeordnete Michael Meister wurde in Rostock vor seiner Wohnung brutal niedergestochen. Nur sein Laptop rettet ihm das Leben. Jetzt gegen den linken Wahnsinn halten und auf die «Wende 2026 – Das Volk an die Macht» setzen! Hier mehr erfahren.

    In der Nacht zum Donnerstag ist der AfD-Landtagsabgeordnete Michael Meister (51) in Rostock offenbar gezielt angegriffen worden. Zwei unbekannte Männer sprachen ihn gegen 23:50 Uhr in der Bleicherstraße vor seiner Haustür an, brüllten «AfD-Nazi» und gingen mit Faustschlägen, Tritten und einem spitzen Gegenstand – mutmaßlich ein Messer – auf ihn los. Meister erlitt eine Schnittverletzung am Arm. Nur das Notebook in seinem Rucksack verhinderte vermutlich Schlimmeres.

    Dieser feige Überfall ist die logische Konsequenz einer jahrelangen Hetze gegen die AfD. Der Landesvorsitzende Enrico Schult postete auf Instagram unter anderem, die Antifa hätte im Vorfeld angekündigt, den Wahlkampf der AfD stören zu wollen. In einem Video der AfD Mecklenburg-Vorpommern verurteilte Schult den Anschlag als «widerliches, feiges Attentat von zwei mutmaßlichen Linksextremisten». Meister gab an, es gehe ihm «den Umständen entsprechend gut».

    Linke Vorankündigung

    Nur Tage zuvor war bereits das Auto eines anderen Rostocker AfD-Politikers Marcel Ehlert beschädigt worden. Auf dem linksextremen Portal Indymedia wurden sogar ein Bekennerschreiben veröffentlicht und weitere Drohungen ausgesprochen:

    «In den kommenden Wochen wird die AfD in Rostock und MV ihren Wahlkampf starten und damit auch ihre Aktivitäten erhöhen. Wir werden nachziehen und weiter die AfD, ihre politischen Aktivisten und ihre Infrastruktur angreifen. Das gute Leben erkämpfen- Nazis und Faschisten angreifen. Antifa in die Offensive!»

    Diese Androhung war deutlich und hat sich jetzt offenbar brutal bewahrheitet. Der Messerangriff reiht sich ein in eine lange Serie von Übergriffen. Im Jahr 2025 allein wurden laut offiziellen Zahlen der Bundesregierung 1.852 Straftaten gegen AfD-Mitglieder und registriert. Jetzt, mitten im heißen Wahlkampf in Sachsen-Anhalt (6. September) und Mecklenburg-Vorpommern (20. September), eskaliert die linke Gewalt weiter.

    Immer im Wahlkampf

    Kein Wunder! Die AfD liegt in Umfragen in beiden Ländern weit vorn. Genau das treibt die Linksextremen in den Wahnsinn. Sollten die Blauen Erfolg haben könnte sich einiges in den Ländern verändern: massenhafte Abschiebungen, realistische Energiepolitik und Aufkündigung des Rundfunkstaatsvertrages – und Trockenlegung des linken NGO-Sumpfs.

    Michael Meister, ehemaliger Polizist und standhafter Patriot, ist nur das jüngste Opfer. Die Serie reicht von zerstörten Autos und Wahlbüros über Bedrohungen bis hin zu Messerattacken. Man denke nur an den Messerangriff auf den Mannheimer AfD-Stadtrat Heinrich Koch im Juni 2024.

    Auch hier: Mitten im heißen Wahlkampf! Der Politiker wurde mit einem Messer am Ohr und Bauch verletzt, nachdem er einen Mann beim Abriss von AfD-Plakaten gestellt hatte. Die linke Szene fühlt sich durch die einseitige Berichterstattung und milde Justiz ermutigt und schlägt immer brutaler zu. Die Altparteien und Mainstream-Medien verurteilen zwar offiziell Gewalt, schaffen aber selbst das vergiftete Klima, indem sie schon seit Jahren die Nazikeule schwingen und politische Gegner zu Freiwild erklären.

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