Der Ausbruch des Riesen-Vulkans Schiwelutsch auf der russischen Halbinsel Kamtschatka könnte auch ungeahnte Auswirkungen auf das Weltklima haben und eine spürbare Abkühlung bewirken. Ein Super-GAU für Klima-Ideologen – und eine Lüge, die wir in unserem großen Faktencheck in COMPACT-Spezial „Klima-Terroristen. Was sie denken – und wer sie bezahlt“ entlarven. Hier mehr erfahren.

    Nach dem heftigen Vulkanausbruch des Stratovulkans Schiwelutsch auf der Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten Russlands hat die Aschewolke mittlerweile eine Höhe von sage und schreibe 20 Kilometern erreicht. Dies könnte Auswirkungen auf die internationale Luftfahrt haben. So teilte die russische Vulkanbeobachtungsstelle KVERT schon am Dienstagmorgen mit:

    „Die anhaltende Aktivität könnte internationale und niedrig fliegende Flugzeuge beeinträchtigen.“

    Abkühlung in den nächsten zwei Jahren?

    Für den Flugverkehr wurde die höchste Alarmstufe Rot ausgerufen. Eine dicke Ascheschicht bedeckt nun auch die wenigen Gehöfte und Siedlungen im Umfeld des Vulkans. Nach Behördenangaben handelt es sich um den stärksten Ascheregen nach einem Ausbruch des Schiwelutsch in den vergangenen 60 Jahren.

    In der Kleinstadt Kljutschi, die 40 Kilometer von dem Vulkan entfernt liegt, kommt nur noch eine dickflüssige, braune Pampe aus den Wasserhähnen. Auch die 450 Kilometer entfernte Provinzhauptstadt Kamtschatkas, Petropawlowsk-Kamtschatski, könnte bald durch die Aschewolke weitgehend lahmgelegt werden.

    Der Vulkan Hunga Tonga-Hunga Haʻapai auf Tonga. Ein großer Ausbruch von ihm könnte eine neue Eiszeit einleiten. Foto: WallpaperUp | Shutterstock.com

    Doch diese Auswirkungen in unmittelbarer Nähe des Vulkans könnten sich noch als das kleinste Problem dieser Eruption erweisen. Der russische Klimaforscher Alexej Kokorin hält es für möglich, dass der Ausbruch des Schiwelutsch durch die ausgestoßenen Partikel sogar eine kurzfristige Abkühlung der Erdatmosphäre in den kommenden zwei Jahren auslösen könnte, da die Asche bis in die Stratosphäre geschleudert worden sei.

    Das Pinatubo-Ereignis

    Etwas Neues, auch mit Blick auf die jüngste erdgeschichtliche Vergangenheit, wäre das nicht. Man erinnere sich nur an den Ausbruch des Vulkans Pinatubo auf der Philippinen-Insel Luzon im Juni 1991. Die Folge dieses gewaltigen Ausbruchs war eine Sonnenlichtreduktion um 5 Prozent. Das wiederum führte zu einem durchschnittlichen Temperaturabfall um 0,5 bis 0,6 Grad in der nördlichen Hemisphäre und 0,4 Grad weltweit.

    Auch in jüngster Zeit gab es also nachweislich durch geologische Großereignisse ausgelöste Abkühlungsphasen, die gut dokumentiert sind. Doch ist dies nur die Spitze des Eisbergs? Im neuen COMPACT-Spezial Klima-Terroristen: Was sie denken und wer sie bezahlt macht Johann Leonhard beispielsweise darauf aufmerksam, dass vor sieben Jahren ein an der britischen University of East Anglia produzierter Skandal um manipulierte Klimadaten aufflog. Von einer „Vertuschung der globalen Abkühlung“ schrieb damals sogar die renommierte Washington Times.

    „Weiträumige Vergletscherung zu erwarten“

    Als sich wiederum im November 2009 ein Hacker Zugang zu den privaten Nachrichten der sogenannten Climatic Research Unit (CRU) der East-Anglia-Universität verschaffte, machte sich Panik unter den Wissenschaftlern breit, weil die Mails darüber Aufschluss hätten geben können, „wie man Temperaturkurven manipuliert, unliebsame Daten unterdrückt und allzu kritische Kollegen aus wissenschaftlichen Debatten und Fachmagazinen herausdrängt.“

    In einem weiteren Artikel in dem neuen COMPACT-Spezial Klima-Terroristen: Was sie denken und wer sie bezahlt werden die Klimadebatten der 70er sowie der frühen 80er Jahre beleuchtet. Damals hielten nämlich viele Klimatologen noch den Beginn einer neuen Eiszeit für plausibel. Der Spiegel bemerkte damals in einem schon fast fatalistischen Unterton, dass der Trend „auf eine weiträumige Vergletscherung der nördlichen Hemisphäre und kälteres Klima“ hinauslaufe. Selbst der US-Geheimdienst CIA rechnete mit einem Abrutschen in eine neue Kleine Eiszeit und bitterkalten Temperaturen, wie sie in der Nördlichen Hemisphäre von 1600 bis 1850 geherrscht hatten.

    Lassen Sie sich nicht mehr länger auf den Arm nehmen und steigen Sie aus der Klimalügen-Gesellschaft aus! Wir bieten harte Fakten statt Ideologie: In COMPACT-Spezial „Klima-Terroristen. Was sie denken – und wer sie bezahlt“ entlarven wir die Lügen der Mainstream-Klimatologen zeigen, wer von der Panikmache profitiert. Sie werden erstaunt sein: Es sind ungefähr die gleichen Kreise wie jene, die Fridays for Future und Klima-Chaoten sponsern. Wir heben den Sumpf aus – und entlarven die menschenfeindlichen Ziele hinter der Klima-Ideologie. Hier bestellen.

    12 Kommentare

    1. Das wäre ja nicht das erste Mal, dass ein Vulkanausbruch zu einer starken Abkühlung führte :
      1783 : Leki (Folge 1784ff Ernteausfälle in Europa –> Einige Historiker gehen so weit, zu vermuten, dass dieser Ausbruch und seine Folgen den Grundstein für die Französische Revolution legte)
      1815 : Tambora (Folge : 1816/17 : Die "Jahre ohne Sommer" mit weltweiter Hungerkatastrophe)
      1883 : Krakatau (Folge 1883/84 : Harter Winter, merkbare Abkühlung)
      2011 : Eyafialajoküll (Folge 2012 : Abkühlung)

    2. authentisch am

      …und WAS lehrt uns das Ganze ??
      Die KRÄFTE der NATUR sind UNBERECHENBAR und der MENSCH als KLEINES RÄDCHEN im GETRIEBE hat LETZTENDLICH KEINEN EINFLUSS auf das WEITERE GESCHEHEN !!

    3. Peter vom Berge am

      Ich verstehe nicht, dass eine Bevölkerung, die ja zum Teil eine mehrjährige Schulbildung erhalten hat, auf den "Klima"-Schwindel hereinfallen konnte. Die Schwachsinn-Propaganda mit der hypnotischen weil gebetsmühlenartigen Wiederholung des Wortes "Klima" 24 Stunden am Tag in allen Medien hat etwas Satanisches und Apokalyptisches. Es ist eine Gehirnwäsche in einem Ausmaß, das man bis jetzt nicht für möglich halten konnte.

    4. Ach wie bald, wird der Arsch für immer kalt.
      Erst sterben wir den Hitzetod, danach erfrieren wir.
      Man lebt nur zweimal, wusste 007 schon 1967.

      • Marques del Puerto am

        @DeSoon,

        wollen wir hoffen das der Vulkanausbruch so CO2 neutral wir möglich abläuft. Es könnte sonst sein, dass Deutschestan seine Klimaziele nicht erreicht und unser Kinderbuchautor dem Biodeutschen-Wahlvieh noch 2023 das Fliegen und Autofahren mit Verbrenner-Motor verbietet.
        Am besten so kurz vor der Sommerpause – Ferien .
        Von der pünklichen Deutschen Bahn kommt dann der Werbeslogan, genieße das Leben in vollen Zügen. ;-)))

        Beinah hätte ich jetzt noch geschrieben, die Werbung ist schon alt, gab es 1941 spez. für die Oststrecken des Reiches auch schon. ;-)
        Aber ich hatte jetzt nur laut gedacht und möglicherweise wird von der jetztigen braunen Regierung, die Art des Zugverkehrs für Widerspenstige wieder eingeführt. Wir sind auf jeden Fall im besten Deutschland aller Zeiten auf einer guten Strecke.

        Mit besten Grüssen
        Marques del Puerto

    5. Herrlich! Ich liebe solche Nachrichten/Ereignisse.
      Jedes Mal aufs Neue die Möglichkeit ein wenig Demut und auch Gelassenheit zu entwickeln.
      Eigentlich perfekt so ein Vulkanausbruch: niemand ist dran schuld und alle sind mehr oder weniger davon betroffen.

      Wäre jetzt natürlich noch ne kleine Steigerung, wenn der Yellowstone hochgeht…
      Aber hey, man kann nicht alles haben.

      Warten wir mal ab, wie die "Klimawissenschaftler" dennoch eine angeblich zu beobachtende Erwärmung in den nächsten Jahren hinrechnen.
      Als gelernter Buchhalter weiß ich ja, "daß Adam Riese nicht unbedingt Recht hat" und mein Opa sagte immer: "Beschiß ist’s erst, wenn’s jemand merkt."

    6. Friedenseiche am

      wenn der Tonga Tonga nun auch noch voll eruptiert könnte das sogar die Zionisten beerdigen

      was für eine Vorstellung
      die mächtigsten und reichsten
      die mit haarp chemtrails Handystrahlung den Menschen zu schaffen machen werden von ein paar Vulkanen ad Acta gelegt

      meinen sehen haben die vulkane

    7. jeder hasst die Antifa am

      Sollte das Klima wieder Umschlagen dann sind die dummen Deutschen die einzigen die dann am Arxx frieren.

      • Friedenseiche am

        dann sind wir durch Merkels gästäää schon alle bei den 72 gendern ;-))))

    8. Wenn das mit der Klimaerwärmung doch nicht klappen sollte, dann finden sie halt was anderes. Kälteschock – neue Eiszeit und schon stehen die Deutschen Gewehr bei Fuß! Falls dann so ein Idiot an die Wand scheißt, wird das Ganze als neue Tapete verkauft, die suuper duftet und vegan und klimaneutral daherkommt. Und ich wette, dass 40 Millionen Biodeutsche dann auch an die Wand scheißen, weils gerade suuper IN ist.

    9. 1816 schneite es auch im Juli und August nach dem Ausbruch des indonesischen Vulkans Tamboro.
      Die Klimakleber kleben und die Natur naturiert. Festfrieren spart Klebstoff und Berufsdemonstrantensold.
      Oder haben Nordstream-Feinde auch den Schiwelutsch gezündet, um die Russen zu ärgern?

    10. Neu-Romantiker am

      Der jetzige Vulkanausbruch ist nicht stark genug, um eine Abkühlung zu bewirken.
      Unabhängig davon ist die Klimahysterie unangebracht. Denn es ist vor Jahrhunderten schon vorgekommen, dass die Temperatur in nur 5 Jahren um ca. 5 °C anstieg.
      Zudem erfolgt in Deutschland der Temperaturanstieg im Winter viel schneller als im Sommer. Zum Beispiel wurde der Dezember-Rekord vor einigen Jahren um 1,8 °C durchbrochen. Das macht das ganze noch unproblematischer.