Der ehemalige Außenminister meldet sich mit einem irren Vergleich zu Wort. Ein Wahlsieg der AfD erinnere an die Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933, so der Grünen-Politiker, in dessen Amtszeit der deutsche Überfall auf Jugoslawien fiel. Kein Wunder, dass sich Fischer deshalb vor Friedenspolitikern wie Tino Chrupalla, den wir mit einer eigenen Silber-Medaille ehren, fürchtet. Hier mehr erfahren.
Gegenüber dem Tagesspiegel hat sich Joschka Fischer zur Möglichkeit eines AfD-Ministerpräsidenten bei den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern geäußert. Ein solches Szenario bezeichnete er als „beängstigend“, „eine AfD-Regierung würde an der Kultur- und Wissenschaftsfreiheit rütteln und die Unabhängigkeit der Justiz infrage stellen“, so die Ansicht des 78-Jährigen.
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Irrer Vergleich zwischen AfD und NSDAP
Mag dies noch als Meinung eines Politikers, der aus seiner Abneigung gegen jede heimattreue Politik nie einen Hehl gemacht hat, abgetan werden können, sind die weiteren Äußerungen jedoch ein regelrechter Skandal: „Sollte die AfD in einem Land an die Macht kommen, wird man sich in Polen und Frankreich fragen, ob es wieder so weit ist. Wir werden dann die Frage hören: Spinnen die Deutschen jetzt wieder?“
Die – etwas verklausulierte – Aussage von Fischer in Klartext übersetzt: Der Grüne vergleicht die demokratische Wahl eines AfD-Ministerpräsidenten in einem (oder mehreren) von sechzehn Bundesländern mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933. Eine bodenlose Frechheit.
Von solcher Hetze lässt sich aber kein AfD-Unterstützer mehr blenden: Es ist nur folgerichtig, als Antwort die Friedensmedaille „Tino Chrupalla“ zu präsentieren. Ab sofort lieferbar – jetzt schnell sein! Hier bestellen.






