Jens Spahn umgeht Gesetze, für die er sich selbst stark gemacht hat. Der CDU-Politiker hat sich einen Menschen gekauft. Was soll dieses Spiel mit der Genetik? Mehr zum Thema lesen Sie in der COMPACT-Spezial-Ausgabe «Transhumanismus. Künstliche Intelligenz und das Ende des Menschen».

    2015 lehnte er Leihmutterschaft noch ab und erklärte, als schwuler Mann und Christ könne er sich mit einem gemieteten Mutterbauch nur schwer anfreunden.

    2020 setzte sich der ehemalige Gesundheitsminister gegen die FDP und damit gegen eine Legalisierung durch – mit dem Argument, das Kindeswohl und die frühkindliche Entwicklung seien gefährdet.

    Und heute, 2026, lässt ausgerechnet er selbst ein Kind per Leihmutter in den USA austragen.

    COMPACT berichtet: «Völlig krank: Spahn kauft sich Baby in Übersee» ist auch Thema des heutigen Brennpunkts von COMPACT-TV um 20 Uhr. Am besten, Sie abonnieren gleich unseren Youtube-Kanal und aktivieren die Glocke, um keine Sendung mehr zu verpassen.

    So viel zum Thema Kinderschutz! Aber das kennen wir ja schon von seinem Parteikollegen Hendrik Streeck, der vor kurzem mit seinem Ehemann ebenfalls ein Kind aus dem Ausland importiert hat.

    Ist das nicht ähnlich wie Menschenhandel?

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