Ein christliches Café in Leipzig wird von der Antifa in den Ruin getrieben – während die Stadt zusieht. Die Zeal Church spricht Klartext. Der Einsatz gegen Antifa-Netzwerke muss endlich dauerhaft geführt werden – Gerhard Wisnewski, Autor des Klassikers «Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2026», trägt in seinem Jahrbuch brisante Verbindungen zusammen. Hier mehr erfahren.
Nach fast drei Jahren des ständigen Kampfes hat das Café «STAY – bleibdochnoch» auf der Dresdner Straße in Leipzig Ende Juni 2026 endgültig die Türen geschlossen. Betreiberin ist die freikirchliche «Zeal Church», die auch ein traditionelles Familienbild vertritt. Nach Angaben der Gemeinde wurde das Lokal in knapp drei Jahren insgesamt 27-mal angegriffen. Am 15. Juli veröffentlichten die Betreiber auf ihrer Website ein offizielles Statement, das sich «an die Täter, an die Stadt Leipzig und an alle, die zusehen» richtet. Die Betreiber berichten darin von dem ungeheuren Schaden, den die Antifa angerichtet hat:
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COMPACT unterstützen«Wir sind die Menschen hinter dem Café Stay. Wir haben diesen Ort gebaut, damit er offen ist für jeden. Wir haben Kaffee ausgeschenkt und Türen aufgeschlossen und morgens nicht gewusst, was in der Nacht wieder zerstört wurde. Siebenundzwanzig Mal. Zweimal Buttersäure, achtundsiebzig Hammerschläge gegen Scheiben, eingeworfene Fenster, Fäkalien vorm Eingang, Farbe, Drohungen und Einschüchterungen. Wir haben jedes Mal aufgeräumt. Wir haben jedes Mal Anzeige erstattet. Und wir haben jedes Mal dasselbe Ergebnis bekommen: nichts.»
Eine besonders schwere Buttersäure-Attacke zu Weihnachten soll Reparaturkosten von rund 20.000 Euro verursacht haben. Durch diese Schäden war das Café wirtschaftlich einfach nicht mehr tragbar. Sieben Angestellte verloren ihre Jobs. Nach der Schließung tauchte auf der linksradikalen Plattform Indymedia ein Bekennerschreiben auf. Darin feierte eine anonyme Gruppe die Schließung als «klaren Gewinn für die autonomen Queers und Allies in Leipzig». Die Täter zeigten sich vermummt vor dem Café mit einer Antifa-Flagge und einem Plakat mit dem Schriftzug «Stonewall was a riot and so are we!».
Die Antifa-Terroristen feiern in diesem Schreiben ihren Sieg und «werten das als klaren Gewinn für die autonomen Queers und Allies in Leipzig».
Sie schreiben unter anderem:
«Die Zeal Church wird natürlich weiterhin versuchen, ihre menschenfeindlichen Ideologien in Leipzig zu verbreiten. Also bleiben wir weiterhin wachsam und hoffen, dass ihr es auch tut. Queere Lebensrealitäten zu feiern und zu verteidigen war schon immer ein Kampf. Auch 57 Jahre nach Beginn der Stonewall Riots wollen wir an die kämpferischen Anfänge der Pride Demos und CSDs erinnern und uns den Kampf unserer Geschwister zum Vorbild nehmen. Diese fanden eine Antwort auf andauernde staatliche Repression und alltägliche Schikane und Gewalt durch die Polizei: Entschlossen und mutig wehrten sie sich gegen die diskriminierenden Razzien in ihren Räumen, trugen ihre Wut und ihren Zusammenhalt auf die Straße und formten so echten Widerstand.»
Die Gemeinde erhebt nun klare Forderungen. Sie verlangt von der Stadt ein kommunales Sicherheitskonzept für ihre Standorte an der Dresdner Straße und der Torgauer Straße. Außerdem drängt die Gemeinde darauf, dass sich die Stadt Leipzig bei Polizei und Staatsanwaltschaft für eine Neubewertung aller 27 Angriffe einsetzt.
Purer ideologische Verblendung
Die Betreiber fordern zudem, dass die Stadt die Sicherheits- und Ermittlungsbehörden zu einer erneuten Prüfung der bisherigen Verfahren auffordert. Sie wünschen sich außerdem ein persönliches Gespräch mit Ordnungsbürgermeister Heiko Rosenthal und verlangen Schutz für alle bedrohten religiösen Orte in dieser Stadt.
Es ist traurig und beschämend zugleich, was hier passiert ist. Ein christliches Café wurde aus purer ideologischer Verblendung systematisch kaputt gemacht. Und die Stadt – mit ihrem linken Ordnungsbürgermeister – schaut zu.
Während Meinungsäußerungen in diesem Land drakonisch bestraft und verfolgt werden, wird Linksextremisten einmal mehr ein Freifahrtschein ausgestellt! Spannendes zur Struktur der Linksextremisten hat Gerhard Wisnewski zusammengetragen, Autor des Klassikers «Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2026». Hier bestellen.





