Ein schrecklicher Anschlag hat sich am Samstag in Italien ereignet, es gibt mehrere Schwerverletzte – darunter auch eine Deutsche. Der Täter: Ein nordafrikanischer Migrant. Kein Einzelfall: In unserem COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir analysiert, wie es quer durch Europa soweit kommen konnte und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Hier mehr erfahren.
Terror in der Idylle: Am Samstagnachmittag raste ein Mann mit einem Auto im Zentrum der norditalienischen Stadt Modena in eine Gruppe von Fußgängern. Videoaufnahmen, die zeigen, wie der Täter kurz vorher beschleunigt, legen einen Anschlag nahe. Menschen werden durch die Luft geschleudert, es gibt Schwerverletzte – darunter eine Frau aus Deutschland, auch eine Polin ist betroffen. Mehreren Opfern müssen Gliedmaßen amputiert werden.
Terroranschlag in Italien, #Modena.
Der Täter: ein marokkanischer Terrorist namens Salim El Koudri.
Er fuhr absichtlich mit seinem Auto in eine Menschenmenge im Stadtzentrum, stieg anschließend aus und erstach einen Mann, der versuchte, ihn aufzuhalten.
Man ist wirklich… pic.twitter.com/iW3bZ2AuXz
— Heimatgefühl (@HeimatliebeDE) May 17, 2026
Kurz nach dem Aufprall versucht der Täter zu fliehen, kann aber nach wenigen Metern von Zeugen gestoppt werden. Zwar versucht der Angreifer noch, mit einem Messer auf einen Passanten einzustechen, kann jedoch kurz drauf überwältigt werden.
31-jähriger mit marokkanischen Wurzeln
Kurz nach der Festnahme stellt sich heraus, dass es sich bei dem mutmaßlichen Terroristen Salim El Koudri handeln soll, einen Mann, der zwar in Bergamo geboren wurde, dessen Familie jedoch nordafrikanische Wurzeln hat. Er soll bereits psychiatrisch behandelt worden sein, ein Grund, den Mann aus dem Verkehr zu ziehen, wurde jedoch bisher nicht behördlicherseits augenscheinlich nicht gesehen.
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