In Deutschland lange verschwiegen: „Der Genius des Krieges“

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Seit Sparta ist kein Staat oder Volk so mit militärischer Tätigkeit gleichgesetzt worden wie Preußen oder nach 1871 das deutsche Kaiserreich. Das galt, obwohl alle anderen Großmächte in dieser Zeit an viel mehr Kriegen beteiligt waren als Preußen oder Deutschland. Das führte zu zwei weit verbreiteten Überzeugungen: Zum einen, dass der Militarismus tief im deutschen Nationalcharakter wurzelt, zum anderen, dass die preußische militärische Ordnung auf einer harten und unnachgiebigen Disziplin fußt. Beides sind Mythen, die auf Halbwahrheiten gründen. Damit räumt Trevor Dupuy, Autor von „Der Genius des Krieges“, ebenso auf wie auch, dass er den wahren Ursachen für die Überlegenheit preußisch-deutscher Armeen bis zum Ende des 2. Weltkriegs nachspürt.

Ginge es nach einem renommierten Stuttgarter Verlag, dann wäre „Der Genius des Krieges“ niemals auf Deutsch erschienen. Obwohl bereits ein Übersetzer beauftragt war, „mauerte“ dieser Verlag und verhinderte das Erscheinen auch noch, als die Übersetzung längst vollendet war. Die letzten Anfragen des Autors nach dem Fortgang der deutschen Ausgabe mehr als zehn Jahre nach Lizenzerteilung beantwortete der Verlag nur noch mit Schweigen. Als dann endlich ein anderer Verlag sich seiner erbarmte, musste es ein österreichischer sein.

Doch die Odyssee ging weiter. In den Jahren nach dem Erscheinen suchte man diesen Titel im Almanach der 150 bis 200 wichtigsten militärgeschichtlichen Veröffentlichungen vergeblich. Diese Auflistung wird vom Militärgeschichtlichen Forschungsamt herausgegeben, der Titel wird darin verschwiegen. Im Vorwort des Titels heißt es dazu: „Verschwiegen, weil man nicht einmal genug Mängel fand, um ihn wenigstens zu verdammen?“

Wie man in den letzten Jahrzehnten in der Öffentlichkeit mit unserer (militär)geschichtlichen Vergangenheit umgeht, zeigt nicht nur die unselige Ausstellung über „Die Verbrechen der Wehrmacht“, die lange durch unsere Lande touren durfte. Vervollständigt wird dies durch dem Umgang mit dem verdienten Autor Jörg Friedrich. Friedrich legte zu Beginn dieses Jahrtausends einen schon als Klassiker geltenden Titel über den Bombenkrieg gegen die deutsche Bevölkerung mit „Der Brand“ vor. Endlich bekamen die vielen namenlosen Opfer doch noch ein Zeugnis zur Sinnlosigkeit ihres Sterbens. Der Beifall fiel ebenso verhalten aus wie die Vorwürfe anschwollen: einseitig, aus dem Zusammenhang gerissen. Friedrich hatte ein Tabu berührt.

Der Verfasser unseres Werkes, der Amerikaner Trevor Dupuy, war selbst aktiver Offizier und lehrte wie sein Vater an der berühmten Militärakademie Westpoint. Nachdem er 1958 als Oberst seinen Abschied nahm, forschte er in den Folgejahren sehr erfolgreich zu militärgeschichtlichen Fragen und gründete dazu sogar ein eigenes Institut: HERO. Seine Veröffentlichungsliste kann sich sehen lassen; mehr als 50 Bücher erschienen von ihm bis zu seinem Tode 1995.

Der Antrieb zu Dupuys Forschungen kann als Muster dafür gelten, wozu Geschichte notwendig ist, was die Forschungen zur Geschichte uns heute noch bringen können. Beim Militär gilt der ganz pragmatische Ansatz, aus den Fehlern und den Entscheidungen der Vergangenheit zu lernen, um zukünftig noch besser zu werden. Am Ende werden dadurch Menschenleben gerettet oder gar Kriege verhindert.

Eher durch Zufall stieß Dupuy bei seinen Forschungen über den 2. Weltkrieg auf den Umstand, dass die deutschen Truppen zum einen tatsächlich den Gegnern zahlenmäßig mehr Verluste zufügen konnten, zum anderen, dass sie auch selbst weniger Verluste erlitten. Dies zusammen erlaubte es den Deutschen bei ungefährer Waffengleichheit, entweder Schlachten zu gewinnen, oder aber bei Überlegenheit des Gegners Unentschieden zu halten. Dupuy entschloss sich zu einer Untersuchung der Entwicklung des preußisch-deutschen Militärwesens von 1807 bis 1945. Sein Gesamturteil beeindruckte das beauftragende Pentagon. Kam Dupuy doch zu dem Schluss, dass die preußisch-deutschen Heere einschließlich der Wehrmacht allen anderen Heeren, auch dem amerikanischen, überlegen gewesen seien. Die Folgestudie über einen Vergleich des Kampfwertes deutscher und amerikanischer Streitkräfte, die der renommierte Israeli Martin van Creveld anfertigte, avancierte nicht nur zum Bestseller, sondern bestätigte Dupuy in seinem Urteil in allen Punkten.

Warum 1807?

Eine der wohl bittersten Stunden erlebte die preußische Armee auf den Schlachtfeldern bei Jena und Auerstedt. Sie verloren hier im Jahre 1806 nicht nur sang- und klanglos gegen Napoleon, sondern auch das alte Preußen verschwand. Der preußische König Friedrich Wilhelm III. musste mit den Resten seiner Armee nach Ostpreußen flüchten, und der demütigende Frieden von Tilsit von 1807 lastete von nun an auf Preußen. In diesen schicksalsschweren Tagen war es wiederum ein glücklicher Umstand, dass um den Verwaltungsreformer Freiherr vom und zum Stein sich Militärs scharten wie Scharnhorst, Gneisenau, Clausewitz und andere. Sie konnten in jenen schweren Stunden zusammen mit anderen ein Werk beginnen, was Dupuy mehr als 170 Jahre später zu seinem Urteil zur Überlegenheit preußisch-deutscher Armeen finden lassen sollte.

Geradezu ein Glücksgriff ist dem Verlag mit dem deutschen Übersetzer Dr. Franz Uhle-Wettler gelungen. Nicht nur, dass er und Dupuy schon bei der Erstellung das amerikanischen Originals eng zusammenarbeiteten, sondern Wettler blieb auch an der neueren Forschung der letzten Jahrzehnte „dran“. So ordnen und ergänzen Wettlers Anmerkungen in den Fußnoten dieses Werk hervorragend. Auch eine weitere Bemerkung sei noch gestattet, obwohl es einem deutschen Übersetzer manches Mal in den Fingern „gejuckt“ hätte, korrigierend einzugreifen, so galt Wettlers größtmögliches Bestreben, Dupuys Werk originalgetreu zu belassen.

Warum 1945?

Zum einen natürlich, weil mit dem Ende des 2. Weltkriegs deutsche Armeen niemals mehr zu alter Stärke gelangen sollten. Dafür wollten die Sieger in den Folgejahrzehnten sorgen. Zum anderen auch zeigt eine Episode vom Ende auch das Ende der unter Scharnhorst und Clausewitz geschaffenen neuen Art, Armeen zu führen. Denn ein Manko, was die Analyse der Niederlage von 1806 kennzeichnet, ist, dass die „natürliche“ Führerschaft der Armeen durch den Adel, in letzter Instanz durch den König, auf Gedeih und Verderb von dessen Fähigkeiten abhängen würde.

Während Friedrich der Große ebenso wie Napoleon als geniale Feldherren und Führer galten, war es um das militärische Geschick des damaligen Oberbefehlshabers König Friedrich Wilhelm III. und dem Befehlshaber der preußischen Truppen, dem Herzog von Braunschweig, eher bescheiden bestellt. Es musste also ein Instrument geschaffen werden, das im besten Fall einen genialen Führer noch besser machte und bei einem nicht so begnadeten Feldherrn Fehler verhindern half. Das war die Geburtsstunde des preußisch-deutschen Generalstabs.

Zum Ende des durch viele Niederlagen gekennzeichneten Jahres 1944 geschah das „Wunder in den Ardennen“. Obwohl ausgelaugt und erschöpft, gelang den Deutschen ein fulminanter Vorstoß, der als Ardennenoffensive in die Geschichte eingehen sollte. Vom militärischen Standpunkt aus gesehen war diese Offensive ein schwerer militärischer Fehler und beschleunigte Deutschlands unvermeidliche Niederlage. Dupuy: „Es ist nichts Erstaunliches am Scheitern der deutschen Offensive. Erstaunlich ist, dass die Deutschen eine solche Offensive überhaupt führen und 80 Kilometer in einen Feind einbrechen konnten, der in der Luft und am Boden eine überwältigende numerische und materielle Stärke hatte.“ Die damaligen Militärs wussten um das Scheitern, jedoch hatte der „Führer“ befohlen, und sie gehorchten. Dupuy: „Es ist zweifelhaft, ob irgendeine andere Armee der Geschichte unter vergleichbaren Umständen den Befehlen ebenso gefolgt wäre.“

Wie und warum konnte eine geschlagene Armee so gut kämpfen? „Wie und mit welchen Mitteln konnten diese schwer geschlagenen Armeen, während ihre Heimat in Ruinen verwandelt wurde, umgruppieren und eine große Gegenoffensive beginnen, die zeitweise sogar einen weit stärkeren, besser ausgerüsteten und siegesgewissen Feind?“, fragt Dupuy weiter und gibt zugleich Antwort und Motivation für dieses Buch: „Es war ein Rätsel, dessen Lösung in Deutschlands Vergangenheit lag und dessen Lehren für jeden – Soldat oder Zivilist – bedeutsam sind, der eines Tages zur Verteidigung seines eigenen Landes kämpfen muss.“

Herausgekommen ist ein sehr lehrreicher, gut lesbarer, auch kurzweiliger Ritt durch mehr als 130 Jahre deutscher Militärgeschichte. Geschrieben von einem Amerikaner, der mit seinem Werk den Deutschen (endlich) zu verdienter Ehre verhalf. „Der Genius des Krieges“ und Friedrichs „Der Brand“ können ab sofort in unserem Shop bestellt werden.

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22 Kommentare

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    Jeder hasst die Antifa am

    Das devote Hündchen Steinbeisser ist wieder in die Ardennen geeilt um den Schultkult zu praktizieren er bedauert alle und alles und streut uns Asche aufs Haupt,hat allerdings kein Wort übrig für die toten deutschen Soldaten.

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    Bernd Hagedorn am

    Hm, ich weiß nicht, Herr Homilius. Ihr Magazin beschwört doch ständig den "Frieden mt Russland". Deutschland solle friedlich mit seinen Nachbarn sein. Warum dann jetzt dieser ewiggestrige Militarismus-Quatsch? Wenn, dann müssten Sie auch so konsequent sein, und US-General Norman Schwarzkopf für dessen gelungene Operation Desert Storm loben. Tun Sie aber nicht, weil Sie damals Saddam die Daumen gedrückt haben. Ihr Blatt ist durchzogen von Doppelmoral.

    BREAKING: Trump says Armenia massacres were not genocide, directly contradicting Congress

    Comrade Trumpski tickt vollends aus. Was kommt als nächstes? Der Holocaust hat nie stattgefunden? LMAO..

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      DerSchnitter_Maxx am

      Herrje … völlig verquerer und gehirngewaschener Nonsens. Sie wissen, realisieren oder erkennen, ja anscheinend, nicht mal … was der Unterschied von vorn und hinten bedeutet 😉

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    Schön,sehen wir die Ardennenoffensive mal "vom militärischen Standpunkt aus".Wenn die Niederlage sowieso unvermeidlich war (und das war sie 44 tatsächlich), wie konnte die Offensive dann ein " militärischerFehler" sein? Auch wenn sich Feldmarschall Homilius durchgesetzt hätte und es bei Defensive geblieben wäre,hätte das den Krieg und das Leben des Führers (Gänsefüße sind hier ganz unangebracht) keine 3 Wochen verlängert.Und was lag daran? So hatte man immerhin (die rein militärisch gewiss nutzlose) Freude,das dem Ami kurz vor dem Sieg noch mal der Schreck in die Hose fuhr und die Boys aus dem sonnigen California,Texas u.ä. mal richtig lernen konnten,was Krieg in einem Krache-Winter bedeutet. Es ist einfach das Geschwätz der überlebenden Feldmarschälle (besonders v, Manstein): Hätte uns der Hitler nur machen lassen,wir hätten gewonnen. Humbug,die Herren konnten nur nicht verwinden,daß ihnen der Amateur häufig zeigen konnte ,wo`s lang geht.

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    Weder Opfer-Gejammere, Helden-Verklärung noch Geschichtskorrektheit kann die katsrophale, zu erheblichen Teilen auch selbstgemachte Niederlage von 1945 wegmachen, aber eine kleine -politisch erfolglose- Minderheit will das -mit der neurasthenischen Apologetik-Literatur- seit 1945 nicht annehmen!!

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      Paul, der Echte am

      Ihren Quatsch habe ich schon in diversen Foren lächelnd "bestaunt".
      (Sie wechsel ja Ihren "Nick"nicht).

      Männecken , Ihre 68 Weltsicht ist von Gestern, sie ist überholt und nach heutiger, aktueller Verordnung voll NAZI.
      Die listigen Grünen haben das erkannt und nutzen die Dummheit der Rumpfdeutschen sehr geschickt aus.

      Wo verorten Sie sich?
      Sie sind quasi politisch heimatlos…. übrigens, aus Ihren vor Jahren anhängigen Prozessen haben Sie offenkundig ("offenkundig" ist gut, es stinkt nach §130) nicht die Bohne gelernt.

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      DerSchnitter_Maxx am

      Das Gleiche … gilt für Sie, wie für … da HaktderDorn – DERSCHNITTER_MAXX am 18. DEZEMBER 2019 11:33 – 😉

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    Sicherlich ein interessantes Geschichtsbuch.

    Nur was will uns COMPACT mit diesem – und anderen militärhistorschen Beiträgen in letzter Zeit – sagen?

    Mehr Geld für Rüstung und Armee – Nein Danke!

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    Friedrich- Wilhelm III. wird von Historikern oft bespöttelt. Zu Unrecht,ihn mit Genies wie Napoleon zu vergleichen ist unfair. Er war in braver Mann,entwarf gern Uniformen und hatte einen großen Vorzug,der den meisten Leuten leider abgeht. Er wußte,was er konnte und was er NICHT konnte und überließ deshalb das Kommando seinen Generälen,vorbildlich.

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    Karl von Braunschweig war kein schlechter Feldherr.Er hatte nur ein Heer,daß seit 2 Generationen keinen ernsthaften Krieg geführt hatte,während die Franzen schlacht-und sieggewohnt waren.Bei sonst ungefähr gleichen Verhältnissen mußte das den Ausschlag geben. Der Fürst hatte das Pech,daß er sein Leben mit einer verlorenen Schlacht und einer sehr üblen Verwundung (schlappe Kugel in die Stirnhöhle) beendete. Man kann nicht sagen,daß die Adligen als Feldherren generell schlecht abschnitten;von einem genialen Schlachtenlenker namens Homilius ist in der Geschichte nichts bekannt.

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    Wünsche guten Absatz. Nur nebenbei:Preußen nannte sich zur Zeit Friedrich-Wilhelms III. ganz offiziell "Preußische MILITÄR-Monarchie". Gewiß war Preußen -Brandenburg militaristisch,nur war daran nichts auszusetzen.Daß Militarismus böse,böse sei,ist ein verrückter Gedanke,der erst im WK1 aufkam. (ein sokratistisches Deutschland würde so militaristisch wie einst Sparta!)

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      heidi heidegger am

      a-a-aber damals fing der Mensch beim Reserveoffizier an! *schluck* Und bei mir (bald evtl. wieder in Österreich) beim Herrn Magister, hihi. Grüßle!

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        heidi heidegger am

        kleine Anmerkung meinerseits zum Thema: es gab 2 Arten d. Wehrmachtsausstellung. Eine revidierte (quasi revisionistische) und eine, bei der ich als äh *(geistig) reitender ²Artillerist* auf besoffene Rentner traf, wie ich euch bereits berichtete. so!

        zu ²Nietzsche: Hatte er im Preußisch-Österreichischen Krieg, in dessen Verlauf auch Leipzig preußisch besetzt wurde, noch eine Einziehung vermeiden können, so wurde Nietzsche 1867 als Einjährig-Freiwilliger bei der preußischen Artillerie in Naumburg verpflichtet. Nach einem schweren Reitunfall im März 1868 war er dienstunfähig; die Kurzeit nutzte er zu weiteren philologischen Arbeiten, die er in seinem letzten Studienjahr fortsetzte.

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        Paul, der Echte am

        Richtig!
        Und das war durchaus gerechtfertigt, denn der damalige Bildungsstand der bäuerlichen Muschkoten war, ähnlich dem der heutigen umerzogenen Jugend, schlicht und ergreifend dusselig bis grenzdebil.

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    Es ist eine beliebte und penetrant perpetuierte Methode der BRD-Lizenzpropaganda
    bei welchem ‚Jubiläum‘ auch immer die Sinnlosigkeit des Kampfes der Nationalsozialisten
    bis zum bitteren Ende zu brandmarken.
    So wird fast jede Woche der Bock durch die Stadt getrieben.

    Es hatte aber so zu sein:
    Diese Menschen gaben ihr Leben für ihr Volk und ihr Vaterland – Hitler hin, Hitler her.
    (Genauso könnte man vielleicht sagen: ‚Warum haben die Leningrader nicht einfach kapituliert?‘)
    Der Gedanke war schlicht und ergreifend:
    ‚Lieber sterben für die Ewigkeit (Deuschlands) als (damals schon absehbar)
    lebend die Deutschen sterben lassen wie heute in der BRD.‘

    Der eschatologischen Dimension dieses Niebelungenkampfes werden sich erst spätere Jahrhunderte bewusst werden, ungeblendet vom trüben, trägen und feigen Zeitgeist.

    Auch der Tempel von Jerusalem MUSSTE fallen und
    die Helden von Masada werden heute zurecht wieder geehrt.

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      Paul, der Echte am

      Siegfried, nur die derzeitige Masse der BRiD- Insassen sind zu umerzogen um das zu begreifen

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    DerSchnitter_Maxx am

    "Wenn alle weißen sich so verhalten hätten wie die Deutschen, wäre viel weniger Blut unseres Volkes vergossen worden" (Quanah Parker *? – 1911 Häuptling der Komantschen)

    "In Wirklichkeit sind die Deutschen, das einzige, anständige, gebliebene, Volk in Europa." (George Smith Patton – Martin Blumenson: The Patton papers, 1940 – 1945 S. 744)

    US-General Patton, ist noch 1945 … auf seltsame Weise … tödlich verunglückt !

    "Glaube denen die, die Wahrheit suchen und zweifle an denen, die sie gefunden haben." (André Gide)

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      DerSchnitter_Maxx am

      Ah ja … die Wahrheit kommt -wohl- ans Licht … aber leider wird sie durch einen exorbitanten BlackOut und den … dadurch, entstehenden, ausbrechenden und eintretenden, Ereignissen, eben durch Überlastung der Strom-Netze … doch -weiter- im Dunkeln liegen bleiben – GARANTIERT ! 😉

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      Andreas Walter am

      Das mit Patton ist wirklich eine seltsame Geschichte. Zu viele eigenartige Zufälle. Kann mir darum durchaus vorstellen, dass der auch ermordet wurde. Zumindest aber aus dem Verkehr gezogen werden sollte, selbst wenn auch nur zeitweise. Wobei es früher keine Anschnallgurte gab und alles über 20 km/h in der Regel schon Knochenbrüche verursacht. Vielleicht war es ja auch "nur" als Schuss vor den Bug geplant und endete dann tödlich. Dass der aber bestimmten Leuten im Weg stand und die zudem nicht sonderlich mochte ist unbestritten. Der muss die Wahrheit darum auch gekannt haben, wollte sich wahrscheinlich auch deswegen nicht an den Deutschen vergreifen.

      Pattons Einstellung gegenüber den Deutschen deckt sich eben auch mit dem, was ich im Lauf der Zeit, der letzten 10 Jahre herausgefunden habe. Davor habe ich das auch noch alles geglaubt, was heute noch 90% (auch) der Deutschen glauben.

      Das fing aber sogar schon 1914 an, was man auch den Deutschen alles unrechtmässig angetan und gestohlen hat. Davor war das Arschloch eben Napoleon und seine Nachfolger, bis 1871, bis der Deutsch-Französische Krieg die Fremdherrschaft beendet hat. Bis heute versuchen darum viele, Deutschland entweder immer wieder zu schwächen oder sogar endgültig zu zerstören.

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      heidi heidegger am

      Patton war ein anständiger Dandy und Westerner (trug perlmuttbesetze WildwestKnarren in unmilitärischenen Holstern und glgntl. nen silbern *blingbling* Alu-Helm und diesen Helm konnte ein Scharfschütze auf paar Kilometer Entfernung treffen) und stand halt auf die schicken schwarzen HugoBossUniformen. Ein OperettenGeneral irgendwie, gell? Göring hatte aber auch seinen ganz eigenen Stil und paar Zuhälter/Kriegsgewinnlerpelzmäntel dazu, hihi.

      Nein, wenn ich *Anständigkeit* und WK2 höre, dann denke ich an Himmlers Posener Reden..auweia!

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        Jeder hasst die Antifa am

        Na und Göring-Eckard trägt dafür jetzt einen Aluhut,das ist ihr eigene Stil hihi

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        heidi heidegger am

        Na und (zit. Alfred E. Neumann)? Haupstsache es trägt keine C&Ahsch-Klamotten..halt-doch! das tut es! statt sich mit der Lotion einzureiben wann immer mann es ihm sagt usw. , hihi.

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