Spektakuläre Aktion: Am Sonntagvormittag haben Aktivisten der Identitären Bewegung (IB) das Hermannsdenkmal in Ostwestfalen besetzt, um gegen die geplante Verschandelung unseres deutschen Wahrzeichens durch einen Mega-Windpark zu protestieren. Die Besetzung dauert weiter an, COMPACT hat alle Informationen!

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    Gegen 10.30 Uhr stiegen am Sonntagvormittag Aktivisten der Identitären Bewegung auf das Hermannsdenkmal und entrollten großflächige Banner mit der Botschaft „Heimat verteidigen“ – eine Kampfansage an den geplanten Mega-Windpark, der das Wahrzeichen zukünftig in den Schatten stellen soll. Wie akut die Bedrohung der Klima-Extremisten, die vor nichts zurückschrecken, bereits ist, wird daran deutlich, dass die Rodungen rund herum bereits begonnen haben. Doch die jungen Patrioten schauen nicht einfach zu, sondern setzen ein friedliches Zeichen gegen diesen Irrsinn.

    Aktivisten der Identitären Bewegung besetzten am Sonntag (21. Juni 2026) das Hermannsdenkmal. Foto: Identitäre Bewegung

    Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort, es gibt Personalienfeststellungen, aber auch massive Willkür: Einem Journalisten des Deutschlandkuriers wurden seine Aufnahmegeräte beschlagnahmt. Er sei Zeuge in einem Strafverfahren, so die Polizei. Solch ein Vorgehen gegen Journalisten ist ein klarer Rechtsverstoß.

    Trotz dieser WIllkür dürfte es sich lohnen, am Hermannsdenkmal vorbei zu schauen und sich ein eigenes Bild zu machen. Auch, um die Vorgänge zu dokumentieren!

    Der Bundeschef der Identitären Bewegung, Maximilian Märkl, bei der Verteidigung des Hermannsdenkmals. Foto: Identitäre Bewegung

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