Schon wieder ein Tötungsdelikt, das ohne die unkontrollierte Masseneinwanderung nicht geschehen wäre. In unserem COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ zeigen wir auf, wie sich die Sicherheitslage in unserem Land in nur einem Jahrzehnt rapide verschlechtert hat. Hier mehr erfahren.
Großeinsatz am Freitagabend gegen 18:40 Uhr in der Otto-Röhm-Straße im Darmstädter Norden, wo sich Erstaufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber befinden: Auf dem Gelände der Unterkunft rastete ein 28-jähriger Mann aus Somalia aus, stach auf einen anderen Heimbewohner ein. Der Mann, 68 Jahre und ebenfalls aus dem afrikanischen Land stammend, wurde zunächst schwer verletzt und erlag kurz darauf seinen Verletzungen.
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COMPACT unterstützenPolizisten gelang es, den Messerstecher festzunehmen, er soll am heutigen Samstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Weshalb es zur Gewalteskalation kam, ist bisher unklar, Meldungen über einen vorherigen Streit kursieren.
Asylheime regelmäßig Gewalt-Hotspot
Immer wieder kommt es in Asyleinrichtungen zu ähnlichen Gewalttaten. Besonders betroffen sind dabei Erstaufnahmeeinrichtungen, sowie entsprechende Heime, in denen Asylbewerber mit geringer Bleibeperspektive untergebracht sind. Die Bereitschaft, ein Gewaltdelikt zu begehen, ist unter diesen Gruppen höher, so dass es regelmäßig zu Polizeieinsätzen kommt. Neben der Notwendigkeit schneller Abschiebungen, die eine langfristige Unterbringung in Heimen ersetzen und der effektivste Weg sind, zukünftige Konflikte zu vermeiden, wird deshalb auch diskutiert, auf dezentrale Unterkünfte zu setzen, statt konfliktträchtige Sammelunterkünfte, in denen viele Menschen auf engstem Raum leben und dabei ein weitaus höheres Potential für Konflikte bieten, zu schaffen.

Diese Migrationspolitik ist gescheitert: In unserem COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ zeigen wir auf, wie sich die Sicherheitslage in unserem Land in nur einem Jahrzehnt rapide verschlechtert hat. Jetzt bestellen, wir geben den Opfern ein Gesicht!




