Hassmedien – der Mob des Regimes

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Eine Kolumnistin von Spiegel-Online, dem Fachmagazin für konformistische Volksberuhigung, feiert heute die mediale Vielfalt und Meinungsfreiheit in Deutschland. Lügenpresse? Quatsch: „Der Lügenpresse-Vorwurf kommt entweder von Leuten, die nicht wissen, was Meinungsfreiheit ist. Oder von Leuten, die finden, dass alle Medien ihre Ansicht verbreiten müssen. Tun sie das nicht, ist das ein Beweis dafür, dass die Meinungsfreiheit unterdrückt wird.“ Motto: Einfach leugnen und cool bleiben.

Wen das nicht überzeugt, dem wird zum Schluss noch gesteckt, dass der Begriff „Lügenpresse“ aus dem Antisemitismus des 19. Jahrhunderts komme. Stimmt nicht so ganz, aber egal.  Dann die finale Drohung: „Wer heute ,Lügenpresse!‘ ruft, schließt an einen antisemitischen Diskurs an.“ Aber bitte, am Wort soll es nicht liegen: Wir können auch Kriecherpresse, Konformistenpresse, Systempresse, Propagandapresse und so weiter sagen. Aber noch treffender ist – seit Chemnitz – der Begriff „Hasspresse“. Warum das so ist, lesen Sie in dem Artikel „Hassmedien – der Mob des Regimes“ von COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer.

Es folgt ein Auszug aus dem Artikel, den Sie in der aktuellen COMPACT 10/2018 vollständig lesen können – jetzt am Kiosk oder gleich hier bestellen

Seit die Bürger in Chemnitz, Köthen und anderswo endlich auf die mörderische Ausländerkriminalität reagieren, haben Zeitungen und Fernsehen eine geschlossene Front gegen das Volk gebildet. Gebissen wird gegen alle, die eigene Gedanken haben – und sei es der Präsident des Verfassungsschutzes.

_ von Jürgen Elsässer

Im März 2015 kommentierte der ehemalige ZDF-Moderator Peter Hahne: «Das Meinungsspektrum ist so weit nach links gerückt, dass das, was vor zehn Jahren noch normal war, heute als rechtsextrem gilt.» Er konnte nicht voraussehen, dass sich diese Entwicklung mit der Öffnung der Grenzen ein halbes Jahr später noch radikalisieren würde. In diesem Jahr wurde eine weitere Eskalationsstufe erreicht.

Das Signal von Offenburg

Verantwortlich für die Aggressivität der Eliten und der staatsnahen Medien ist vor allem der Schock, mit dem sie die ungeheure Aufwallung der Volksseele in Chemnitz traf. So etwas hatte es zuletzt vor fast vier Jahren in den Anfangsmonaten von Pegida gegeben, als sich bis zu 40.000 vor der Semperoper sammelten. Selbst nach den Silvesterkrawallen in Köln und nach dem Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz hatten nur kleine Kundgebungen stattgefunden, und auch nach der tödlich verlaufenen Vergewaltigung der Studentin Maria L. in Freiburg im Breisgau im Oktober 2016 war es gelungen, die Unruhe aus dem öffentlichen Raum fernzuhalten.

Zu Jahresanfang 2018 deutete sich eine Veränderung der Stimmungslage an: Nach der Ermordung der 15-jährigen Mia in Kandel protestierten mehrfach Tausende in der rheinland-pfälzischen Kleinstadt – bis der Protest wegen interner Streitigkeiten abflaute. Ähnlich war das Schicksal der «Merkel-muss-weg»-Demonstration in Hamburg, die nach hoffnungsvollen Anfängen von der schieren Übermacht der staatlich geförderten Antifa auf einen kleinen Kern zusammengepresst wurde.

Doch angesichts fortgesetzter Messerattacken konnte die Friedhofsruhe nicht von Dauer sein. Erstes Indiz war die starke Reaktion der Bürgerschaft auf einen Mord in Offenburg: Dort war am 16. August ein allseits beliebter Hausarzt von einem somalischen Asylbewerber erstochen worden. Trotz Sommerlochs und Schulferien folgten zwei Tage später 500 Menschen einem Aufruf des AfD-Landtagsabgeordneten Stefan Räpple – vermutlich die größte Kundgebung in dem behäbigen Städtchen seit Jahrzehnten.

Zu diesem Anlass verordneten sich die großen Medien wieder einmal, wie schon nach Köln und Freiburg, ein kollektives Schweigen – aber anders als früher stieß dieser Lückenjournalismus auf erbitterten Protest. Nach zahlreichen Beschwerden sah sich Kai Gniffke, Chefredakteur von ARD-aktuell, zu einer öffentlichen Stellungnahme über die Nichtberichterstattung genötigt: Die Tagesschau könne nur «über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz berichten. (…) Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall.»

Mit dieser faktenwidrigen und arroganten Darstellung machten die GEZ-Medien freilich keinen Boden gut – und ausgerechnet der grüne Politiker Boris Palmer, Oberbürgermeister von Tübingen, machte sich zum Sprachrohr der Kritik. Gniffke schrieb er ins Stammbuch: «Der Mord an einem Arzt in der Praxis ist nicht irgendein Mord. Wenn ein Mensch, der im Beruf anderen Menschen hilft, ohne erkennbaren Grund mit dem Messer erstochen wird, dann ist das kein gewöhnlicher Raubmord, sondern ein Fall von besonderer Abscheulichkeit, egal woher der Täter kommt.

Daher eine Nachricht für die Tagesschau. (…) Aber dass Asylbewerber bei schweren Gewalttaten überrepräsentiert sind, kann man mittlerweile als gesichert ansehen. Bei Mord und Totschlag sind rund 40 Prozent der Tatverdächtigen nicht deutsch. (…) Gesichert ist mittlerweile auch, dass die Angriffe mit Messern zunehmen und wiederum Asylbewerber dafür wesentlich verantwortlich sind.»

Der Zeckenbiss der Antifa

Hassmedien, COMPACT-Magazin, Oktober 2018

Eine Woche später wurde Daniel Hillig ermordet – am 26. August um drei Uhr morgens. Schon um 16:30 Uhr desselben Tages versammelten sich 800 Menschen, mobilisiert von der Fanszene des örtlichen Fußballclubs. Eine derart schnelle Reaktion auf Ereignisse hatte der Staat bisher nur vonseiten der Linken kennengelernt, und speziell Chemnitz hatte sich nicht gerade als Demonstrationshochburg einen Namen gemacht. Der örtliche Pegida-Ableger, Cegida genannt, war 2015 bald in Bedeutungslosigkeit versunken.

Das Establishment fand zunächst keinen propagandistischen Dreh, um der Wut in der Bevölkerung Herr zu werden. Panisch versuchte es Bürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) mit Volksbeschimpfung: «Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.» Ein Statement ohne jedes Bedauern über den Auslöser der Unruhe, den Mord – das war für viele eine Provokation.

Auch die ersten Agenturberichte an diesem Sonntagabend boten keine Handhabe, um den spontanen Protest verunglimpfen zu können. Um 18:12 Uhr hieß es bei DPA ziemlich vage und unspektakulär: «Antifaschistische Aktivisten berichteten in sozialen Medien von Übergriffen auf Migranten. Der Polizei waren zunächst keine Hinweise auf Ausschreitungen bekannt.» Um 22:06 Uhr wurde vorsichtig nachgelegt: «Videos in sozialen Medien zeigten Übergriffe auf Migranten.» Doch die DPA verbreitete keine Bilder oder Filme, die die Darstellung stützten, was deren Durchschlagskraft minderte.

Die Nerven liegen blank: Demonstranten in Chemnitz am 27. August. Foto: picture alliance / REUTERS

Das in der Folge entscheidende Stichwort der Mainstream-Propaganda tauchte erst um 2:08 Uhr auf Zeit Online auf. «Rechte jagen Menschen in Chemnitz», lautete die Schlagzeile. Autor des Textes war Johannes Grunert, der ansonsten nicht zu den Stammschreibern des Hamburger Magazins gehört, sondern sich im Umfeld des assoziierten Antifa-Portals Störungsmelder herumtreibt und auch sonst in der Szene aktiv ist. Etwa zeitgleich machte ein 19-sekündiges Video über den privaten Twitter-Account Antifa Zeckenbiss die Runde, das effektvoll mit «Menschenjagd in #Chemnitz» übertitelt war – aber nichts dergleichen zeigt.

Die Jagd-Metapher fand am Montagmorgen zunächst keine größere Verbreitung in den Leitmedien, vielleicht aufgrund ihrer dubiosen Herkunft. Das änderte sich erst, als die Kanzlerin selbst dieses Sprachbild aufgriff und dadurch reputabel machte. Um 11 Uhr sagte ihr Regierungssprecher Steffen Seibert: «Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin, das hat bei uns in unseren Städten keinen Platz, und das kann ich für die Bundesregierung sagen, dass wir das auf das Schärfste verurteilen.»

Am nächsten Tag legte Angela Merkel höchstpersönlich nach: «Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab (…).» Sie sprach im Plural, gleich zweimal: Videoaufnahmen (Mehrzahl) und Hetzjagden (Mehrzahl). Tatsächlich gab es damals (und bis zum Redaktionsschluss dieser COMPACT-Ausgabe) nur ein einziges Video – das von Antifa Zeckenbiss. (…)

Hassmedien, COMPACT-Magazin, Oktober 2018

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23 Kommentare

  1. Der damalige Propagandaminister hat die Entwicklung des Fernsehens in Auftrag gegeben! Wozu wohl? Für seine ihm ureigensten Zwecke! Und der Mann hat es ehrlich als das bezeichnet für was es dienen sollte: Propaganda!
    Es ist zwar ärgerlich, daß jeder dafür so eine Art Kopfsteuer für Haushalte zahlen muß, aber es gibt zum Glück keine Benutzerpflicht!
    Also schmeißt den Fernseher / das Fernsehprogramm raus aus eurem Leben. Ihr glaubt garnicht, wie viel Zeit man dadurch gewinnt in der man Besseres tun kann als GLOTZEN! Unsere Großeltern rannten auch nicht jeden Tag mehrmals ins Kino und in die Revue. Und die Tageseinteilung wird einem auch nicht vorbestimmt. Radio kann man auch auf die Verkehrsberichte im Auto beschränken und Zeitungen, die man lesen will, kann man sich aussuchen.
    Niemand ist verpflichtet Propaganda zu konsumieren, sie schlägt einem – zum Glück nicht – auf Plakaten von Hauswänden herunter entgegen, wie dereinst im Ostblock!

  2. Der einst lesenswerte Spiegel mutierte, ganz im Sinne der Linken, Grünen und Sozis, zum Nachkriegs-Propagandamedium vom Schlage eines Julius Streicher ("Der Stürmer") und hetzt gegen Andersdenkende, die dem Linken und Grünen Diktatur-Abschaum in die Quere kommen. Aber auch diese verlogene Schmieren-Schmonzette wird zwangsläufig von der Realität hinweggefegt werden, spätestens wenn das Land durch die ehrlosen Maulhuren und Volksschädlinge der Altparteien endgültig im Chaos versinkt.

  3. Das Vorgehen der kommunistischen Tagesschau erinnern mich an Georg Orwell’s Buch 1984:

    Die Zwei-Minuten-Hass-Sendung aus George Orwells Roman 1984 ist ein tägliches Ritual, bei dem Mitglieder der Partei der Gesellschaft Ozeaniens einen Film über die Feinde der Partei ansehen müssen (hauptsächlich Emmanuel Goldstein und seine Anhänger). Dabei müssen sie zwei Minuten lang ihrem Hass aktiv Ausdruck geben, wie bei der Antifa heute.

    Emmanuel Goldstein wäre heute in der AfD, würde von den Kommunisten diskriminiert und beleidigt werden weil er als Jude in der AfD ist.

    Die Faschisten-Schweine auf der BRD-Animal-Farm sind heute Mitglieder der Antifa und Frau Dr. Ferkel!

  4. Wer den Spiegel liest,weis was er zu glauben hat. Der Siegel macht den Bundestag überflüssig. Nimmt den Politikern das Denken ab. Bestimmt was der Bundestag zu beschließen hat. Der Spiegel ersetzt die Rechtsordnung. Richtig ist, was der Spiegel schreibt. Wer braucht schon Wahlen? Postdemokratische Gesellschaften, geschaffen von Leuten mit roten Irokesenfrisuren. Mediale Lichtgestalten wie Liz Mohn oder Friede Springer bestimmen die KIndermädchenrepublik. Schaffen wir das Parlament ab und lesen Geschichten über eine Moral ohne Rechtsordnung. Vergessen wir Rechtsvorschriften. Inklusion im Bundestag haben wir auch schon. Das Grundgesetz wurde durch die Macht der Mainstreampresse ausgehebelt.

    • @ GÜNTHERODE

      Aus Sicht des Spiegel und anderer Hassmedien gehören Sie also
      zu jenen recht bösen Menschen, die einen anderen Staat wollen.
      Gratuliere.
      Die Zukunft Deutschlands hängt schon mal in den Bäumen
      des Hambacher Waldes ab. Rechtsordnung ist dort bereits abgeschafft.
      Übrigens: Rechtsordnung ohne Moral (z.B. Dieselfahrverbote) geht aber auch.

  5. Kritischer Rationalist aus Hessen am

    Freiheit bedeutet Unabhängigkeit von Mechanismen die auf uns wirken oder wirken könnten.Freiheit bedeutet auch die Erkenntnis,das es keine richtigen und keine falschen Opfer gibt.Kognitive Dissonanz gepaart mit pathologischem Missionierungseifer manifestiert in Sophismen ist Ausdruck eines Mechanismus der Gefangenschaft der Selbstkonditionierung.Das was kleingeredet wird wächst meistens langsam,aber dafür stetig und unaufhörlich.Es gibt viele Lektionen gemeinsam zu lernen.Dank an Compact.

  6. Da hat die Dame vom Spiegel Recht mit ihrer Bewertung. Und solange die AfD dies nicht begreift ist sie :

    a : unwählbar
    b : wird immer eine Randpartei, nach Wegfall der Flüchtlingshilfe eine völlig unwichtige Partei sei weil unter 5 Prozent

    • DerSchnitter_Maxx am

      Troll dich … bist hier absolut falsch und unerwünscht, dummerzogener Troll !

      • Fischer's Fritz am

        @DER…
        Das haben Sie nicht zu bestimmen. Unverständlich, daß man Ihre ständigen Hasskommentare überhaupt freischaltet.

      • Jeder hasst die Antifa am

        Lass ihn ruhig wir haben schon einige von diesen Kranken Typen hier erlebt sie bringen uns nur zum Lachen und verschwinden bald wieder von selbst weil keiner mehr mit ihnen spielt,

      • DerSchnitter_Maxx am

        @Fotzel .. das haben Sie nicht zu entscheiden, was hier Hasskommentare sind … Ich habe Ihnen schon mal geschrieben, ich hasse niemanden, ich verachte … wenn schon, das ist ein gewaltiger Unterschied …
        … und by the way, Sie besitzen eine sehr, seltsame, narzisstische, Persönlichkeit … das ist bei Leuten, die nicht -wirklich-wahrgenommen werden, wie sie es gerne hätten und des Öfteren immer verlieren oder nicht die Beachtung finden, wie diese es sich -aber- wünschen, symptomatisch … 😉
        Und des weiteren … is es das letzte Mal … das ich mit Ihnen kommuniziere, denn Sie sind absolut entbehrlich …

      • @DERSCHNITTER_MAXX am 9.

        Wie leicht ein fischernder Fritz sie durchschaut …. und sie dann auch noch mit Worten an die Wand stellt. Natürlich nur um ihnen erfolgreich den Spiegel vorzuhalten.
        Er ist von der Persönlichkeit so jemand wie diese Antifa Hasser. Hält sich für mega wichtig dabei hat man nicht Mal mehr Mitleid.

    • Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

      Grippe….so sehr wie eine solche brauche ich Ihre Kommentare….die habe ich sowieso in all den Medien, die Herr Elsässer so treffend beschreibt.

    • (1)Hallo Grippe,

      ich hoffe das du bald wieder Gesund wirst, man merkt das dich deine "Grippe" irgenwie aus der Bahn wirft – man sieht auch nicht mehr ganz klar. Die AFD ist eine wichtige Partei, die auch immer wichtiger wird da sie die einzige Partei ist die sich dem "Selbstmord dieses Staates und seine Volkes" entgegenstellt, sie ist die einzige Partei die noch etwas für die Bürger dieses Landes übrig hat und bei dem ganzen politischen "Irrsinn" eine wirklich Alternative sind, wieder zurück zu finden in die normale Welt. Normal bedeutet nicht langweilig –

    • (2) … ein Ökologisches gleichgewicht wäre zum Beispiel normal – was passiert wenn man es aus diesem gleichgewicht bringt siehr man ja heute sehr gut. So ist es auch mit dem Sozialen gleichgewicht – es ist aus den Fugen geraten, da dumme Menschen nicht begreifen das man nicht mit dem Menschen experemtieren darf ohne Zerstörung hervorzurufen. Genederismus ist eine Stufe der Zerstörung der Identität des Menschen, welches weitere Zerstörung nach sich zieht und so weiter und so weiter. Wer die Ordnung zerstört, zerstört das Leben.
      Es sind kluge Leute dabei, denn sie haben ihren Sinn für die Realität noch nicht verloren, so wie viele aus den Altparteien ihn wohl schon lange verloren haben. Die Altparteien Bauen an der EU, an den Europähischen Staat und jetzt haben sie das Problem das den Bürgern zu erklären. Deutschland, Spanien, Italien, Schweden etc. sollen alle ihren Staats-Volk aufgeben, ihre Suveränität, ihre Grenzen, ihr Geld usw und in die EU überführen. Da kommt noch ne menge auf uns zu, ja, auf dich auch "Grippe".

      Übrigens Grenzen Schützen Leben.

    • HERBERT WEISS am

      Du Witzfigur, bei einer Wahlveranstaltung der brandenburgischen AfD im August 2014, bei der ich reinlauschte, war von der Flüchtlingsthematik allenfalls ganz am Rande die Rede. Der große Schwung kam erst ein Jahr später. Und dennoch zogen sie aus dem Stand mit 14 Prozent in den Landtag ein.

      Die Etablierten wünschen sich wohl insgeheim, dass ihre schlechte Form nur auf eine Grippe zurückzuführen ist, denn die vergeht auch wieder. Aber sie sind von chronischer Schwindsucht befalllen. Da gäbe es nur eine Therapie: Raus aus den miefigen Büros und sich die rauhe Luft des Alltags um die Nase wehen lassen. Dem Volk aufs Maul schauen und seine Sorgen und seinen Frust ernst nehmen. Und dies in praktische Politik umsetzen.

      • Zusammengefasst Mal die Antworten auf meinen kurzen Kommentar : solange diese Menschen die AfD wählen muss man sich über eine erfolgreiche Zukunft der AfD keine Gedanken machen.

    • Da quakt er nur die Desinformationen der Gleichstrommedien nach und will dazugehören.

      Ach Sie armes, dummes grünschwarzrotes Würstchen …… 😉 😉

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