Blackout, Engpässe, Aufstand und Krieg: Für den früheren US-Elitesoldat Clint Emerson gefährden die Strategen der Neuen Weltordnung den Frieden. Darauf muss man vorbereitet sein. In seinem „Survival-Handbuch der Navy SEALs“ gibt er lebensrettende Ratschläge für den Ernstfall. Hier mehr erfahren.

    Was machen Sie mit einer Handvoll großer und kleiner Kieselsteine, etwas Sand, einer leeren PET-Wasserflasche, ein paar Krümeln Holzkohle und einem Strumpf? Wahrscheinlich rätseln Sie nun, wozu man das brauchen könnte. Die Antwort gibt Ex-Elitesoldat und NWO-Kritiker Clint Emerson in seinem „Survival-Handbuch der Navy SEALs“: Sie bauen sich damit einen Wasserfilter.

    Solche erstaunlichen Tipps und Kniffe können im Ernstfall überlebenswichtig sein. Und Emersons Handbuch beinhaltet eine Menge davon. So gibt der ehemalige Navy SEAL, der bei seinen Einsätzen tödlichen Gefahren ausgesetzt war, wie man im Freien Unterkühlung vermeidet oder – wenn bereits geschehen – so behandelt, dass man nach kurzer Zeit wieder wohlauf ist. Oder erklärt, wie Sie mit ihrem Handy oder anderen Mitteln Feuer machen können.

    Außerdem erläutert er in seinem „Survival-Handbuch der Navy SEALs“, wie sie auf unterschiedliche Gefahrensituationen reagieren sollten: von großflächigen Stromausfällen und drohenden Plünderungen über Schiffbruch und Feuer in einem Gebäude oder Hurricanes bis zu terroristischen Anschlägen und Geiselnahmen. Man ist erstaunt, welche doch relativ einfachen Strategien in solchen Situationen hilfreich und lebensrettend sein können – man muss sie nur wissen.

    Rette Dich selbst: In Extremsituationen ist man oft auf sich allein gestellt. Foto: photonkova | Shutterstock.com

    Wie baut man in sumpfigem Gelände ein Hochbett, wie Unterstände im Schnee? Woraus kann man einen improvisierten Kompass basteln? Wie verteidigt man sich gegen Wildschweine? Welche Mindestausrüstung braucht man für eine Wanderung durchs Gebirge? Wie stellt man sein persönliches Notfall-Kit zusammen? Und wie schützt man sein Eigenheim gegen Stromausfälle oder Einbrecher? Und welche wichtigen Techniken bei der Ersten Hilfe sollte man beherrschen?

    Diese und weitere Fragen beantwortet Emerson in seinem Ratgeber ausführlich – jeweils mit anschaulichen Illustrationen. Denn im Ernstfall hat man keine Zeit, lange Anleitungen zu lesen. Da zählt oft jede Minute. Erfahrene Outdoor- und Survival-Fans sind sich sicher: Dieses Buch ist besser als ein Schweizer Messer. Denn es kann Leben retten – Ihres und das von anderen.

    In seinem Vorwort schreibt Emerson, der als Navy-SEAL über 20 Jahre lang an Spezialoperationen in aller Welt beteiligt war:

    „Eine zunehmend globalisierte, vernetzte Gesellschaft braucht neue Überlebensstrategien. Modelle, die die Rückbesinnung auf alte, verlorengegangene Fähigkeiten bedeuten, die uns etwa lehren, sich in einer Landschaft ohne Straßenschilder und ohne Satellitensignale zu orientieren und gleichzeitig auf die neuesten Bedrohungen in unserer städtischen Umgebung angemessen zu reagieren – von Seuchen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit auszubreiten scheinen, bis hin zu fingierten Entführungen, die erst durch die sozialen Medien möglich geworden sind.“

    Tatsächlich haben sich Instagram, Twitter & Co. für manche schon als böse Falle entpuppt. „Nächste Woche geht’s an die Algarve“, schreibt einer auf Facebook und postet dann jeden Tag die schönsten Urlaubsfotos aus Portugal in seiner Insta-Story. Als er nach anderthalb Wochen nach Hause kommt, ist die Wohnung leergeräumt. Seine Social-Media-Beiträge haben nämlich nicht nur seine Kumpels gelesen…

    Lebensrettend: Emerson erklärt, wie man eine Messerattacke oder andere Angriffe abwehren kann.

    Mit dem „Survival-Handbuch der Navy SEALs“ wäre das nicht passiert. Emerson schreibt auch, worauf sonst noch zu achten ist, wenn man über einen längeren Zeitraum unterwegs ist und bei der Rückkehr keine schlimme Überraschung erleben will. Schon die kleinsten Unachtsamkeiten können schwerwiegende Folgen haben.

    Seinen Lesern gibt der Top-Experte mit auf den Weg:

    „Neue Überlebensstrategien berücksichtigen, dass die Grenze zwischen Krieg und Frieden jeden Moment überschritten werden kann – nicht etwa von plündernden Horden, sondern von Einzelgängern, die ihren Wahnideen einer Neuen Weltordnung folgen. Diese Strategien berücksichtigen, dass jeder einzelne Bürger auf einen Kampf vorbereitet sein muss.“

    Wie Sie dies im Extremfall leisten können – und damit sich und ihre Familie oder Freunde retten können, hat Emerson in seinem hoch professionellen, aber auch für Laien leicht verständlichen und nachvollziehbaren Ratgeber zusammengetragen. Ein Überlebenshandbuch für alle Fälle.

    Werden Sie ein harter Hund! Überleben Sie jede Notsituation: Das „Survival-Handbuch der Navy SEALs“ von Elitesoldat Clint Emerson ist besser als jedes Schweizer Taschenmesser. Er stellt Techniken und Strategien vor, mit denen Sie im Not- und Katastrophenfall Ihr Leben retten können. Ausführliche Illustrationen veranschaulichen die Techniken, denn wenn es hart auf hart kommt, braucht man keine langen Anleitungen. Hier bestellen.

     

    17 Kommentare

    1. jeder hasst die Antifa an

      Die beste Überlebenschance für die Deutschen wäre Altparteien abwählen.

    2. @ nochmal Müllmann:

      "Geschichtliche Erfahrung vs. (meine) Mutmaßungen"
      Mit dieser Begründung könnten Sie auch argumentieren, man könne die Windschutzscheibe des Autos zukleben und anhand das Bildes im Rückspiegel fahren.

      "Günstige Gaspreise sind mit Putin nicht (mehr) zu machen."
      Absoluter Bullshit und ich unterstelle Ihnen, daß Sie sich über die Realitätsferne dieser Aussage vollkommen bewußt sind.
      1. Am Exportpreis – festgelegt in langfristigen Verträgen – hat Putin/Rußland nicht einen Deut etwas geändert.
      2. Preisexplosionen finden (im Europa) ausschließlich aufgrund des von der EU forcierten und legitimierten Handels von Gas an der Börse, dem sogenannten Spotmarket, statt. Es gibt auch keine Angebotsverknappung. Nordstream II ist betriebsbereit, RU hat 2021 soviel Gas in die EU exportiert wie lange nicht mehr.
      Hier füllt sich nicht RU die Taschen, sondern die (heimische) Spekulantenmischpoke mit freundlicher Rückendeckung von staats wegen.

      3. Ihre Antwort ist – ebenso wie ihre ursprüngliche Aussage – allein bereits aufgrund der vollständigen Freiheit von Argumenten absolut garnix wert….aber das kennt man ja von durchindoktrinierten Ideologen.

      • Na dann warten wir mal ab, wann das Gas für uns wieder billiger wird.

        @Walter
        Das Endergebnis zählt, nicht die Theorie.

        PS
        Sag dazu wie dein Masterplan funktionieren soll? Ihr schenkt Putin die Ukraine und dann dürft ihr wieder billiger heizen?

        Kriege sind immer Preistreiber. Siehe Öl. Wir nehmen nichts mehr von Putin, zahlen bei anderen mehr, Putin verkauft an andere, die dann auch mehr bezahlen (Angebot und Nachfrage). Mit Gas wird’s schwieriger. Besser Atomkraftwerke bauen um unsere Industrie mit Strom zu versorgen. Wäre schlauer, als beim Russen täglich neu um Energie zu betteln.

        • Re @Müllmann:

          Für uns wird das Gas garnicht mehr billiger und daran hat Putin absolut keinen Anteil. Hab ich doch eben in groben Zügen dargelegt.

          Das "Endergebnis" ist bei einem Blindflug zu 100% vorhersagbar.

          Betreffend die UA wird es so ausgehen, daß:

          – die Krim und der Donbass (mit hoher Wahrscheinlichkeit auch die Schwarzmeerregion bis runter nach Odessa – Stichwort Transnistrien) entweder der russ. Föderation betritt oder in irgend einer Form einen autonomen Status bekommt.

          Die Westukraine wird mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Gebiete an allen voran Polen, aber u.U. auch Slowakei, Ungarn und Rumänien verlieren; sofern es zu dem "Einsatz europäischer Friedenstruppen kommt". Wirf ggfs. so So ein ‘Kosovo-Ding’. Weißrußland wird sich vermutlich nicht daran beteiligen.

          Übrig bleibt eine Rumpfukraine.

          Inwiefern dieses Szenario nun für die europäische und ukrainische Bevölkerung gut oder schlecht ist, vermag niemand zu sagen.
          Die Implikationen für die europäische und auch US-amerikanische Wirtschaft bzw. Einzelne Großkonzerne lassen sich schon viel besser prognostizieren.

          Zu ihrer Aussage (sinngemäß) "Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis" – dies wurde durch die Realität bereits vielfach widerlegt und reicht allenfalls für ein zwei Punkte in der Klausur Volkswirtschaft erstes Semester.

    3. @ mathias bemman
      Das Asow-Stahlwerk ist nicht der Nabel der Welt, es gibt derzeit noch 24 andere Kriege auf dieser Welt. Deutschland ist der Ukraine nichts schuldig, lassen Sie sich nicht vorm Karren spannen für Interessen die nicht die Ihrigen sind.

      • Menschlichkeit und Mitgefühl ist sehrwohl in deutschem Interesse.

        Sie heucheln übrigens, sind selber vor Putins Karren fest eingespannt. Außerdem, wenn ein Krieg in deutschen Interesse wäre, dann wär’s ok?

        Und wenn Satz 1 zu schmalzig war, stabiler Gaspreis ist sehrwohl in unserem Interesse. Ist mit Putin nicht (mehr) zu machen, wenn er die Ukraine dauerhaft besetzt sowieso nicht, dann hat Europa Dauerstress, viele Jahrzehnte lang.

        • @ Müllmann

          (..) Menschlichkeit und Mitgefühl ist sehr wohl in deutschem Interesse.(..)
          Die Floskel könnte von Annalena, der Barbie-Puppe & Co. sein.

          (..) sind selber vor Putins Karren fest eingespannt. (..)
          Ukraine und Rußland sollen das unter sich ausmachen, das ist eine legetime und neutrale Position.

          (..) Außerdem, wenn ein Krieg in deutschen Interesse wäre, dann wär’s ok? (..)
          Staaten kennen keine Moral, nur Interessen. Die Parteinahme der BRD beruht ja auch nicht auf eigener Willensbildung sondern auf Drängen der USA, Stichwort "Treuer Bündnisspartner".

          (..) stabiler Gaspreis ist sehrwohl in unserem Interesse. Ist mit Putin nicht (mehr) zu machen, wenn er die Ukraine dauerhaft besetzt sowieso nicht, dann hat Europa Dauerstress, viele Jahrzehnte lang. (..)
          Die "Seperatistengebiete" und die Krim sind historisch und von der Bevölkerungsmehrheit russisch. Niemand spricht von der ganzen Ukraine, – die sich übrigens ganz einfach mit Rußland arrangieren könnte, aber mit den USA als Agitator im Rücken keinen Handlungsbedarf sieht.

        • Durchdenker an

          "Menschlichkeit und Mitgefühl ist sehrwohl in deutschem Interesse. ."
          NUR für Wen ????
          Menschlichkeit und Mitgefühl und eine kapitalistische Gesellschaftsordnung schließen einander systembedingt gründsätzlich aus!! Halt, nicht ganz: In den paar Tagen vor Weihnachten da zeigen DIE Menschlichkeit und Mitgefühl. Ein kleines bischen– mit dem Scheckheft! Und beruhigen ihre Gier an den restlichen 345 Tagen mit diesen Almosen! (Die sie vorher auch den Bedrftigen skrupellos abgegaunert haben! Da kam ein Wanderer des Weges Ich sage: Aber immerhin haben sie 20 Tage im Jahr an die Bedürftigen gedacht. Ich Antworte dem: Es wäre menschlicher wenn sie auch die anderen 345 Tage menschlich gehandelt hätten!!

    4. jeder hasst die Antifa an

      Je Länger Putin durchhält um so größer sind die Chancen das bei uns das krimminelle System gestürzt wird.

      • @Müllmann:

        Und dann???
        Dort wird auch ganz schnell das Futter knapp….und die Winter sind im europäischen Vergleich eher länger, dunkler und kälter.

        Die Wirtschaft(skraft) der Schweiz fußt weit überwiegend auf ihrem Charakter als Finanzplatz – Dreh- & Angelpunkt für (vermeintliche) Vermögenssicherung, -Mehrung und ganz allgemein Transaktionsströme.
        Wenn der Rest von Europa oder der Welt Probleme dergestalt hat, daß Inhalte wie die des oben vorgestellten Buches relevant werden, dann hat die Schweiz ihren (bisher noch) einzigen Vorteil schlagartig verloren.

        Ferner ist der Migrantenanteil als gesellschaftliches und ökonomisch inkompatibel bzw. schlicht nutzlosen Einwohnern bereits jetzt so hoch, daß der Druck auf das allgemeine soziale Gefüge im Alltag erlebbar wird und nicht nur statistische Kennziffer bleibt.

        Eine Begründung ihrer Ansicht wäre, wenngleich nicht erhellend, so doch interessant und vermutlich unterhaltsam.

        • geschichtliche erfahrung vs ihrer mutmaßung

          war auch eher ironisch gemeint. 83 Mio waldpitis, lel

    5. mathias bemman an

      Daniell Pfoehringer,
      was ich nicht verstehe: Da harren seit Wochen z.T. Rechtsradikale im Asow-Stahlwerk aus, die zuvor heldenhaft gegen das Imperium Russland sich zur Wehr setzten – und COMPACT hat null Herz für diese Leute. Putin will die Ukraine "entnazifizieren". Wenn Kahane daselbe über Ostdeutschland sagt, springt ihr den Ostdeutschen bei. Die Asow-Leute lasst ihr im Stich. Warum äußert sich niemand zu dieser, eurer augenscheinlichen Doppelomral? Zudem gibt es mit Dmitri Utkin, Chef der "Wagner"-Söldner, einen waschechten Nazis im direkten Umfeld Putins. Utkin trägt Nazi-Symbole als Tattoos. Mir scheint, COMPACT konnte bislang nicht plausibel darlegen, warum es den heldenhaften Kampf des Asow-Batallions und all der anderen ukrainischen Soldaten nicht würdigt. Wo ist der folgende Artikel in COMPACT? Er hätte hier eigentlich hingehört.

      Azovstal wives: "We are always ready to learn that they are dead" – The Telegraph
      As the fighters hold out in Mariupol steelworks, besieged by Russian forces, the Telegraph talks to the women trying to secure their freedom.

      • @mathias bemman:

        Das könnt u. U. daran liegen, daß es einen Unterschied zwischen rechtskonservativen Patrioten und nationalistischen Faschisten gibt.

        Nur weil wir (oder zumindest ein Großteil) im Osten keine Afrikaner u d Araber haben wollen, die ersten nicht die Voraussetzung des Art. 16a Grundgesetz erfüllen und zweitens weder kulturell noch arbeitsmarkttechnisch integrierbar sind, heißt das nicht, daß wir den Vietnamesen hinterm Gemüsestand verbieten seine Sprache zu sprechen oder den versierten türkischstämmigen Barbier missachten.

        Btw.: wir sind sogar "so rechts", wir würden sogar die eigenen asozialen Schmarotzer und Rowdies rausschmeißen.