Endlich: Ein weiteres Mitglied der berüchtigten Antifa-Hammerbande wurde festgenommen, gegen den besonders gefährlichen Albaner klickten die Handschellen im französischen Paris. Das zeigt: Die Szene ist international vernetzt und investigative Recherchen, mit denen die Strukturen offengelegt werden, dringend erforderlich. So, wie auch Gerhard Wisnewski in seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ hinter die Fassade schaut. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Hier mehr erfahren.
Antifa-Anhänger aus Deutschland, Italien und Albanien prügelten im Februar 2023 rund um den sogenannten „Tag der Ehre“ im ungarischen Budapest auf vermeintliche und tatsächliche Rechte ein. Es gab mehrere Schwerverletzte, ermittelt wird sogar wegen versuchten Tötungsdelikten. Nur durch das konsequente Eingreifen der Behörden wurden mehrere Täter noch vor Ort festgesetzt, weitere später ermittelt. Seither geht es den Linksautonomen an den Kragen, in Deutschland finden Prozesse vor den Oberlandesgerichten Dresden und Düsseldorf statt, in München wurde die Studentin Hannah S. bereits zu einer fünfjährigen Haftstrafe verurteilt.

Jetzt klickten in Paris die Handschellen: Rexhino A., Spitzname „Gino“, soll als Teil des Antifa-Kampfkommandos, das von Johann Guntermann, Tobias E. und Simeon „Maja“ T. Geführt wurde, ebenfalls an den Budaepst Überfällen mitgewirkt haben. Im Frühjahr 2025 wurde der Albaner bereits kurzzeitig festgenommen, dann aber freigelassen, nachdem sich die französische Kuscheljustiz weigerte, den Mann nach Ungarn auszuliefern.
Überstellung in die Bundesrepublik erwartet
Jetzt gibt es immerhin ein Auslieferungsersuchen aus der Bundesrepublik. Und auch, wenn die Strafe, die dem Antifa-Albaner vor deutschen Gerichten droht, sicherlich deutlich milder sein wird, als in Ungarn, ist der neue Haftbefehl ein wichtiges Zeichen: Keiner kommt davon, die Strukturen der Hammerbande werden restlos zerschlagen. Gut so.
Dass die linksextreme Szene europaweite Netzwerke hat, ist jedoch alarmierend und zeigt, dass diesem Problem international begegnet werden muss. Die jüngsten Vorstöße der Trump-Administration, die nach der Ermordung von Charlie Kirk auf ein hartes Vorgehen gegen Linksautonome, sowie ihr moralisches Unterstützerumfeld, setzt, ist ein wichtiger Schritt. Es wird Zeit, dass auch die verantwortlichen Politiker in Deutschland ihre Samthandschuhe ausziehen und den immer gefährlicheren Linksaußen-Extremismus endlich entsprechend bekämpfen.
Die Mainstreampresse schweigt zur linksextremen Gefahr. Investigativer Journalismus ist deshalb dringend notwendig. So, wie ihn Gerhard Wisnewski in seinem neuem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ liefert. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Jetzt bestellen!





