Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen fanden bundesweit Aktionen statt, Politik und Medien berichteten ausführlich. Doch es gibt einen blinden Fleck – in Bezug auf die Täter. Wir sprechen aus, was ungesagt blieb. Hier mehr erfahren.

    Es sind erschreckende Zahlen: Am Dienstag veröffentlichten die Vereinten Nationen anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen neue Statistiken, aus denen hervorgeht, dass etwa alle zehn Minuten eine Frau oder ein Mädchen Opfer tödlicher Gewalt wird.

    Die Lage ist dramatisch: Laut dem Bericht sind im vergangenen Jahr weltweit etwa 83.000 Frauen gezielt umgebracht worden. In rund 60 Prozent der Fälle war der Täter ein Familienmitglied oder Lebenspartner, bei 40 Prozent gibt es andere Tatverdächtige. Dies sei, so die UNO, jedoch „nur die Spitze des Eisbergs“, denn die Dunkelziffer liege wesentlich höher.

    Und in Deutschland? Nach Angaben des Bundesinnenministeriums starben im vergangenen Jahr 308 Frauen und Mädchen infolge von Gewalttaten. Medien und Politik haben dies aufgegriffen, doch den großen Elefanten im Raum will natürlich keiner sehen: Ein großer Teil dieser Verbrechen geht auf das Konto von Migranten!

    Wut, Trauer und Schmerz

    Wir schweigen nicht! Unsere brandneue Spezial-Ausgabe „Mädchen, Messer, Morde – Die Opfer der offenen Grenzen von Merkel bis Merz“ legt die wahren Zahlen und Fakten zu Übergriffen, Vergewaltigungen und Morden an Frauen durch Asylbewerber und sogenannte Flüchtlinge auf den Tisch!

    Und wir rufen noch einmal die Fälle in Erinnerung, die die Republik besonders erschüttert haben: Mia in Kandel, Maria in Freiburg, Susanna in Wiesbaden, Ece in Illerkirchberg, Daniel Hillig und die Hetzjagd auf Chemnitz, der letzte Tag von Ann-Marie im Zug von Kiel nach Hamburg, die Messerattacken von Mannheim und Solingen, die Anschläge auf die Weihnachtsmärkte am Berliner Breitscheidplatz und in Magdeburg – und vieles mehr.

    Eine Chronik des Schreckens – und eine schreiende Anklage gegen die Verantwortlichen der verfehlten Asyl- und Zuwanderungspolitik seit vielen Jahren. Dieses Heft kommt genau zur rechten Zeit, denn es bringt das zur Sprache, was der Mainstream schamvoll verschweigt. Sie können die Ausgabe nun hier bestellen.

    Die ungehörte Warnung

    Dabei war doch schon vor Jahren klar, wohin wir abdriften! Das zeigt auch unsere druckfrische Dezember-Ausgabe (Titelthema: „Der Friedensstifter – Wie Tino Chrupalla die AfD auf Kurs hält“) mit dem Dossier „15 Jahre Deutschland schafft sich ab“. Die frühen Warnungen von Thilo Sarrazin hat man überhört und ihn beschimpft und bekämpft – jetzt erleben wir die Folgen.

    Im Einzelnen finden Sie im Dossier unserer Dezember-Ausgabe folgende Beiträge:

    ➡️ Die ungehörte Warnung – 2010: „Deutschland schafft sich ab“: Vor 15 Jahren veröffentlichte Thilo Sarrazin seinen Bestseller. Die Aufregung war groß – doch politisch änderte sich nichts. Im Gegenteil: Es wurde noch schlimmer.

    ➡️ „Wir schaffen falsche Anreize“: Thilo Sarrazin im Gespräch mit Jürgen Elsässer. Die demografische Katastrophe.

    ➡️ Stadtbilder und Zerrbilder – 2025: Sarrazins Befürchtungen wurden übertroffen: Seine Prognosen waren schlimm genug – die Lage hat sich aber durch Merkels Willkommenspolitik noch einmal deutlich verschärft. Das zeigt ein Blick in die Neuausgabe „Deutschland schafft sich ab. Eine Bilanz nach 15 Jahren“.

    Was Sie sonst noch in der Dezember-Ausgabe erwartet – und wie Sie an diese Ausgabe gelangen, noch bevor Sie an den Kiosk kommt, erfahren Sie hier.

    Die Folgen des Migrationsversagens

    Übrigens: Die vor Kurzem erschienene Neuausgabe von Sarrazins Bestseller ist nicht einfach nur ein Aufguss. Im Gegenteil: Der Autor hat nämlich seine Ausführungen durch aktuelle Daten, Fakten und Kommentierungen ergänzt – und liefert so eine erschreckende Bestandsaufnahme für 2025 ab. „Es wurde noch schlimmer als von mir vorausgesagt“, erklärte er dazu unlängst in einem Interview.

    Das bedeutet: Jeder Leser kann gut erkennen, wo es neue, für die Analyse relevante Sachverhalte gibt, wo sich Sarrazins Betrachtungen geändert haben – und wie er die Lage jetzt einschätzt. „Deutschland schafft sich ab. Eine Bilanz nach 15 Jahren“ ist die schonungsloseste Abrechnung mit der Asyl- und Migrationspolitik – und ein echter Augenöffner! Hier bestellen.

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