Die britische Polizei hat fünf Terrorverdächtige in der Nähe des Luftwaffenstützpunktes Fairford festgenommen – und gleich wieder freigelassen. Was ist da für wen schiefgelaufen?

    Riesenaufregung in der britischen Presse: Drei Lieferwagen in der Nähe des britischen Luftwaffenstützpunktes Fairford, fünf Festnahmen. Von dort starten auch US-Bomber in den Irankrieg. Haben die bösen Mullahs einen Anschlag versucht?

    Doch seltsam: In dem umliegenden Gebiet hatte die Polizei schon am Tag vorher vor einem Anschlag gewarnt. Die Vans waren dann nachts um halb drei von einer Bäuerin gesehen wurden, die von einer Party zurückkam. Sie alarmierte die Polizei, mehrfach – aber beim Nottelefon nahm keiner ab. Als die Beamten schließlich kamen, nahmen sie fünf Personen fest  – die Bäuerin aber behauptet steif und fest, acht und mehr gesehen zu haben. Übrigens: In den Lieferwagen wurde keinerlei Sprengstoff sichergestellt.

    Neue BRD-Hysterie: Um Himmels willen, eine Drohne! Foto: IMAGO / CHROMORANGE

    Sehr seltsam: Nach bereits 24 Stunden kamen alle wieder auf freien Fuß. Als ob es sich nicht um Terrorverdächtige handeln würde, sondern um eine Kneipenschlägerei. Bei Terrorverdacht können die Behörden die Verdächtigen bis zu 30 Tage  festhalten! Warum haben die Terrorvhysteriker in der britischen Regierung die Chance nicht genutzt, Stimmung für ein militärisches Eingreifen im nahen Osten zu machen?

    Aber es kommt noch abenteuerlicher: Heute früh melden die britischen Medien, nicht die Bäuerin, sondern einer der Verdächtigen selbst habe die Polizei in der fraglichen Nacht alarmiert!

    Terrorverdächtige werden doch wohl nur schnell freigelassen, wenn sie von einem befreundeten Geheimnis kommen, nicht vom Feind, oder? Ist da also eine False Flag-Aktion aufgeflogen – und jetzt wird schnell alles vertuscht?

    Bisher wurde Hysterie mittels Drohnenangriff-Simulationen stimuliert, etwa Leipzig. Mit gefakten Bombenangriffen wäre eine nächste Stufe erreicht. Aber offensichtlich fehlt es mittlerweile den Agents Provokateurs an Professionalität. Schon in meinem Editorial „Drohnen über Leipzig“ musste ich feststellen:

    „Im Vergleich zu anderen Operationen unter falscher Flagge, die Kriege auslösten, war diese die dümmste und durchsichtigste. Man hat sich weniger Mühe gegeben als Hitler bei der Inszenierung des Überfalls auf den Sender Gleiwitz, als man SS-Leute in polnische Uniformen gesteckt hat. So konnte man die Bilder fabrizieren, die man als Vorwand für den Einmarsch in Polen brauchte. Beim Drohnenvorfall am 4. August aber gibt es, trotz flächendeckender Videoüberwachung, keine Fotos – mit Ausnahme eines pixeligen, das ein vierarmiges Flugobjekt zeigt, übrigens ohne die Konservendose mit dem Sprengstoff. Wo ist der Busfahrer, der die Drohne wie Bruce Lee aus der Luft getreten haben soll? Wo sind Zeugenaussagen anderer Flughafen-Mitarbeiter?„

    Mit Editorial „Drohnen über Leipzig“ können Sie in der aktuellen COMPACT-Ausgabe nachlesen (hier bestellen) oder gleich hier komplett herunterladen.

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