Vor zwei Wochen sorgten schockierende Bilder aus Erfurt für Empörung: Mehrmals griffen Linksextremisten alternative Medienvertreter an, schlugen und tragen auf sie ein, raubten sogar ein Mobiltelefon. Mittlerweile gibt es neue Hinweise zum Stand der Ermittlungen, die sich – wie üblich, wenn es sich um linksextremistische Täter handelt – wohl in Grenzen halten dürften. Umso wichtiger ist der Politikwechsel im Land, für den wir mit unserer Alice Weidel – Kanzlermedaille einstehen. Damit sich endlich etwas ändert. Hier mehr erfahren.
Konkret ermittelt die Polizei vor allem wegen drei Sachverhalten. Der bekannteste davon: Die Prügel- und Trittattacke gegen mehrere Reporter von Apollo News, auf die sich der Mob während einer Antifa-Demonstration stürzte und sich minutenlang an den wehrlosen Opfern austobte, die auch am Boden liegend weiter misshandelt wurden. Obwohl es zahlreiche Videoaufzeichnungen des Überfalls gibt, wurde bisher erst ein Tatverdächtiger ermittelt – es handelt sich um den 21-jährigen Sohn eines bekannten Politikers aus Erfurt.
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Im Rahmen einer Pseudo-Blockade (aus Frust, dass der Parteitag bereits begonnen hatte, blockierten Antifa-Anhänger wahllos Straßen, auf denen aber ohnehin niemand mehr anreisen musste) wurden zudem zwei Reporter der Jungen Freiheit angegriffen und ihnen ein Mobiltelefon geraubt. Zwar konnte das Telefon später im Umfeld der Blockade wieder aufgefunden werden, an der Strafbarkeit selber ändert das jedoch wenig. Trotz der erheblichen Straftatvorwürfe gibt es jedoch bisher erst einen Verdächtigen, der namentlich identifiziert wurde und gegen den nun mehr entsprechende Ermittlungen geführt werden.
Ein weiterer Verdächtiger wurde nach einem Angriff auf den Youtuber Weichreite TV ermittelt, der mit Gewalt von weiterer Berichterstattung abgehalten werden sollte.
Keiner der Täter sitzt in Untersuchungshaft
Dass den ermittelnden Angreifern keine nennenswerten Strafen drohen dürften (und der großen Masse unbekannter Angreifer, die mit hoher Wahrscheinlichkeit niemals ermittelt werden), verdeutlicht ein Umstand: Alle Linksextremisten befinden sich weiter auf freiem Fuß, die Staatsanwaltschaft sieht keine Fluchtgefahr. Abgesehen von zahlreichen Antifa-Anhängern, die in den letzten Jahren den Gang in den Untergrund einem Haftantritt vorzogen, ist dies eine bezeichnende Fehleinschätzung, die jedoch nahe legt, dass keine langjährigen Gefängnisstrafen angestrebt werden. Obwohl gefährliche Körperverletzung ein Strafmaß von bis zu 10 Jahren vorsieht. Ebenso, wie ein Raubdelikt.
Es braucht endlich einen Politikwechsel, damit gegen kriminelle Linksextremisten mit der vollen Härte des Gesetzes – die schon heute möglich ist – durchgegriffen wird. Dafür stehen wir mit unserer Alice Weidel – Kanzlermedaille ein. Damit sich endlich etwas ändert. Hier mehr erfahren.





