Kolja Spörl hat alle Länder dieser Erde bereist. In seinem aktuellen Buch führt er uns zu den gefährlichsten Orten: In „Ich habe überlebt. Auf der Suche nach Wahrheit hinter den Schlagzeilen“ erzählt er aus erster Hand aus sogenannten Killl-Zonen – und dass er dort oft sehr freundliche Menschen traf. Dieses Buch ist das Gegengift zu den Fernfuchtler-Berichten, die man bei uns in den Medien liest…. Hier bestellen!

Viele denken, der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher sei der weitestgereiste Deutsche. Aber tatsächlich ist es Kolja Spörl! Er war in allen 193 Ländern dieses Planeten! Der Mann hat sein Geld mit der Formel Eins gemacht, war auch in der Werbung für Boss tätig, raucht politisch inkorrekt dicke Zigarren – und kann einen ganzen Abend mit seinen Erzählungen füllen. Spröd ist ein überzeugter Libertäre, aber in seinen Reiseberichten spielt die Ideologie keine Rolle. Er schreibt einfach auf, was er persönlich erlebt hat – und plötzlich wird auch ein kommunistischer FARC-Guerillero im kolumbianischen Dschungel sympathisch, weil er jenseits seiner falschen Überzeugungen Mensch geblieben ist,

Jetzt also sein Buch mit den Reisen, bei denen er oft um sein Leben fürchten musste. In Schwarzafrika, wo er sich von Blackwater-Kommandos schützen lassen musste. In Mogadischu, wo ihm die Kugeln um die Ohren pfiffen. Bei Kadyrow in Tschetschenien, den die NATO-Presse als „Putins Bluthund“ schmäht. Bei 70 Grad minus durch die sibirische Eishölle… Spörl hat Gegenden bereist, die auf keiner touristischen Landkarte existieren – und manchmal nicht einmal auf politischen. Er war unterwegs in Ländern, die offiziell nicht anerkannt sind, in Regionen, die als „zu gefährlich“ gelten, und in Städten, in denen eine falsche Entscheidung über Leben und Tod entscheidet. Vom brennenden Horn von Afrika über verlassene Geisterstädte am Mittelmeer bis zu den versteckten Machtzentren Zentralasiens oder in die Guerilla-Hochburgen Südamerikas: Dieses Buch führt mitten hinein in die Bruchlinien der Weltpolitik.

Besonders spannend für Verschwörungstheoretiker: Spöri berichtet in seinem Buch auch über seine Besuche im sogenannten Neuschwabenland in der Antarktis und im untergegangenen Chasaren-Reich am Kaspischen Meer. Über solche Ziele liest man im Internet viel aus zweiter Hand – aber Spörl war da! Und er traf geheimnisumwitterte Strippenzieher wie den einst weltgrößten Waffenhändler Adnan Kaschoggi, war zur Entspannung mit Klitschko im Pool… Hilfreich ist, dass Spörl sechs Sprachen beherrscht – und eine flotte Schreibe hat. Es wird nie langweilig!
Das Inhaltsverzeichnis des Buches („Meine 25 extremsten Reisen“) macht schon Appetit:
1. Mit der FARC in die Anden zur Gründungsrepublik Marquetalia
2. Mit dem Privatjet und Blackwater ins Piraten-Nest Bosaso in Somalia
3. Zur Terror-Insel Jolo in Bangsamoro, Mindanao
4. Nach Neuschwabenland in der Antarktis
5. Vom Hisbollah-Hauptquartier Mleeta ins zerbombte Aleppo
6. Mit den Nachtwölfen von der Krim in den Donbass
7. Das Grand Hotel Djibloho in der Geisterhauptstadt von Äquatorial-Guinea

8. Anabar, die nördlichste Eisstrasse der Welt
9. Zum Raketen-Haarschnitt nach Nordkorea
10. In die Geisterstadt Agdam in Karabach
11. La Güera – die verriegelte Geisterstadt der Polisario in der Westsahara
12. Das Voodoo-Hotel Oloffson in Haiti
13. Mit dem Falcon 8X Privatjet zur Null Insel
14. Bei Familie Kadyrov in Tschetschenien
15. Zum Arabischen Frühling in Bengasi, Libyen
16. Zum grössten Flüchtlingslager der Welt in Dadaab
17. In die gefährlichste Stadt der Welt, Goma im Kongo
18. Durchs wilde Kurdistan
19. Durch das Ilemi-Dreieck nach Juba im Südsudan
20. Overland nach Monrovia zur Amtseinführung der liberianischen Präsidentin
21. Zwischen den Kriegsparteien von Mauretanien nach Mali
22. Auf der Road of Bones bei minus 62 °C über den Kältepol der Welt
23. Zypern für Grenzgänger: Varosha, Lefkosa, Akrotiri, Dekeleia
24.Unbekanntes Europa: Transnistrien und Gagausien
25. An der Geburtsstätte der Chasaren
26. Türkiye




