Ein Traum, der niemals endet: Die Reichsidee nach 1945

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Die Reichsidee blieb auch nach 1945 in Deutschland virulent. Künstler, Politiker und Historiker wollten mit ihr erstarrte Fronten aufbrechen und Alternativen zur Teilung Europas entwickeln.

Es folgen Auszüge aus dem Artikel „Ein Traum, der niemals endet: Die Reichsidee nach 1945“, den Sie vollständig in COMPACT 10/2020 lesen können.

_ von Sven Reuth

Quedlinburg war zu DDR-Zeiten für die meisten Bundesbürger gefühlt weiter weg als Teneriffa oder die Toskana. Dabei lag die Stadt im Harzvorland nur zwei Dutzend Kilometer von der Zonengrenze entfernt. Hier hatte die deutsche Nationalgeschichte ihren Ausgang genommen, als im Jahr 919 Heinrich I. auf seiner Lieblingspfalz die Kunde von seiner hohen Kür zum König des Ostfrankenreiches überbracht wurde.

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Wir tauchen in deutsche Mythen ein: Diese prachtvolle Sonderausgabe ist unter compact-shop.de erhältlich. Foto: COMPACT

Im Mai 1981 lenkte eine Gruppe junger Männer aus Thüringen ihre Schritte durch das verwinkelte Zentrum des Ortes mit seinen verfallenden Fachwerkhäusern hin zum Schlossberg, der wie eh und je gekrönt von der Stiftskirche über einem Meer spitzer Dächer und Türme thronte. Als sie am Ziel angekommen waren, erhob der Anführer seine Stimme und trug einen Essay vor, in dem er geradezu ungeheuerliche Dinge äußerte:

Er beschwor – mitten im Arbeiter- und Bauernstaat und ausgerechnet an diesem symbolhaften Platz – ein «Holdes Reich», das «drei Elemente» in sich trage, «das Nationale, das Irrationale und das Aristokratische». Für den Lyriker Rolf Schilling, der diese Worte sprach, blieb der Auftritt nicht folgenlos: Die Stasi setzte zeitweise gleich zwei Spitzel auf ihn an.

(…)

Die Potsdam-Deutschen

Diese Episode macht deutlich, dass die Reichsidee auch nach der totalen Niederlage Deutschlands im Zweiten Weltkrieg unter allen politischen Systemen ein meist subkutanes, manchmal aber auch offen zutage tretendes Eigenleben führte. In der frühen Bundesrepublik war sie bis weit über die Mitte der 1950er Jahre hinaus sogar ein zentraler Bezugspunkt des politischen Lebens.

Nicht die Kommunisten waren nämlich entgegen einer weitverbreiteten Auffassung Adenauers stärkster innenpolitischer Gegner bei dessen Projekt der Westbindung, sondern die sogenannten Potsdamdeutschen. Diese Bezeichnung verwendete Karlheinz Weißmann in seinem 1992 bei Ullstein erschienenen Buch Rückruf in die Geschichte  für jene noch im Kaiserreich sozialisierte und auf die preußische Idee hin orientierte Gruppe an Entscheidungsträgern, die nach Auffassung des Göttinger Historikers «die letzte gesamtdeutsche Generation im eigentlichen Sinne» bildete.

Einer ihrer hervorragendsten Repräsentanten war der erste SPD-Nachkriegsvorsitzende Kurt Schumacher. Der «Löwe aus Kulm», wie er von vielen Zeitgenossen genannt wurde, beschimpfte Adenauer als «Kanzler der Alliierten» und sagte: «Wir wollen doch gerade ein starkes Reich.» Ähnliche Töne kamen auch von Martin Niemöller, einem der prominentesten Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, der kurz nach der Verabschiedung des Grundgesetzes feststellte, dieses sei «in Rom gezeugt und in Washington geboren».

Hans-Joachim Schoeps wollte die Monarchie wiedereinführen.

Den stärksten Aktivismus für eine Restauration der Hohenzollerndynastie entfaltete freilich der deutsch-jüdische Historiker Hans-Joachim Schoeps, der von Prinz Louis Ferdinand, dem Enkel Kaiser Wilhelms II., einmal als «Verkörperung der Zivilcourage» bezeichnet wurde. Noch lange nach der Machtergreifung Hitlers hatte sich der Sohn eines Berliner Oberstabsarztes für eine Zukunft seiner Glaubensgemeinschaft im Dritten Reich stark gemacht.

Am 18. Januar 1951 rückte er plötzlich in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, als er nur fünf Jahre nach seiner Rückkehr aus dem schwedischen Exil im mit 1.500 Zuhörern überfüllten Audimax der Universität Erlangen zum 250. Geburtstag des preußischen Staates einen Vortrag hielt, der unter dem Titel «Die Ehre Preußens» als gedruckte Broschüre bald zehntausendfachen Absatz finden sollte.

Mit Blick auf die Bundespräsidentenwahl 1954 plante er, im Rahmen eines Volksbundes für Monarchie genügend Unterstützer zu finden, um Prinz Louis Ferdinand per Akklamation zum neuen Amtsinhaber bestimmen zu lassen. Obwohl Schoeps sehr viele diskutable Argumente für die Errichtung einer konstitutionellen Monarchie vorbringen konnte, gelang es ihm am Ende nicht, genügend Wahlmänner der Bundesversammlung auf seine Seite zu ziehen.

(…)

In Laufe der 1960er Jahre übernahm dann mit den sogenannten Flakhelfern über kurz oder lang die erste echte Nachkriegsgeneration das politische Ruder. Im Rückblick lässt sich feststellen, dass insbesondere die bürgerliche Rechte im Laufe dieses Prozesses auf alle weiter gespannten deutschlandpolitischen Ambitionen verzichtete und sich immer stärker dem Primat der NATO-Westbindung unterordnete.

Ausgerechnet den angeblich vaterlandslosen Gesellen der 68er-APO blieb es vorbehalten, Alternativen zum Status quo zu formulieren. Rudi Dutschke und Bernd Rabehl, beide Spitzenleute des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes, legten schon im Juni 1967 einen Plan für eine schrittweise Überwindung der deutschen Zweistaatlichkeit vor: Ein von den Besatzungsmächten freies und basisdemokratisches Berlin sollte der «Transmissionsriemen» für die nationale Einheit werden.

Verkünder des Holden Reiches: Der Dichter Rolf Schilling (r.) mit dem Jahrhundertschriftsteller Ernst Jünger. Foto: Black Wizard~dewiki, CC-BY-SA 4.0)

(…)

Der tschechische Schriftsteller Milan Kundera, der mit seinem Roman Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (1984) zum Bestsellerautor werden sollte, eröffnete 1983 mit seinem im französischen Magazin Le Débat  (Die Debatte) publizierten Aufsatz über das gekidnappte Abendland eine Diskussion, die von den Machthabern des Ostblocks nie wieder gestoppt werden konnte. In dieser Szene wurde auch der heutige ungarische Staatspräsident Viktor Orban sozialisiert, der sich Mitte der 1980er Jahre die Haare lang wachsen ließ, wilde Untergrundmusik der Budapester Alternativrockszene hörte und Arthur Koestler und Franz Kafka las – damals Kultautoren für die oppositionelle Intelligenz jenseits des Eisernen Vorhangs.

Ermuntert wurden die Widerständler von Otto von Habsburg, dem ältesten Sohn des letzten österreichischen Kaisers, der in seinem 1986 erschienenen Buch Die Reichsidee eindringlich auf den Föderalismus und die kulturelle Toleranz der k.u.k. Doppelmonarchie verwies. (Ende der Auszüge)

Dieser Artikel erschien ungekürzt im COMPACT-Magazin 10/2020. Diese Ausgabe können Sie in digitaler oder gedruckter Form  hier bestellen.

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43 Kommentare

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    DerSchnitter_Maxx am

    Wer bei mir Streit sät … kann die Ernte gleich mitnehmen ! 😉

    Wohlan … und Wotan mit uns …

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    Dan Warszawsky am

    Leider nicht richtig in der Geschichtschreibung!

    Das Heiligrömische Reich wird oft falsch als "Deutsches Reich 1." dargestellt. Dieses war aber die ganze Zeit, bis zur Zerlegung im 1806, ein Kolonialkonstrukt der postflavianischer Elite, oder "römische Patrizier" Frederico Barbarossa war ebensowenig "deutsch, wie die Welfen, die eigentlich Guelfi hiessen, und kamen aus Genua. Die Reichen Stadtstaaten des Mittelalters, wie Venedig, Florenz, Pisa, Genua usw. benützten die Herzogtümer im Norden als Märkte und billige Produktionsländer. Selbs nach Karl IV im 14. Jh., als Prag (Braggia) das Zentrum des HRRs wurde, wurde in der Obrigkeit Latein oder "Italienisch" gesprochen. Das Volk sprach mehrheitlich slawische Dialekte, wurde nach und nach germanisiert. Die letzten grossen Unsiedlungen der Schwaben ind Zillertaler wurden im 19. Jh. zu diesen Zweck gemacht. Dann sprach erst die Mehrheit in Schlesien germanische Diealekte. Die ursprungliche Bevölkerung im Böhmen wurde verdrengt, wie heute die Deutschen verdrengt werden.

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    Rumpelstielz am

    Im ÖR Dreckfunk wurde schon die nächste Sau freigelassen – die durchs Dorf zu treiben.

    Die Vorbereitung auf den Wassernotstand….

    Geschwätzwissenschaftler raten dazu – vom vollgefressenen Staatsfunk.

    Die Alt – Parteigecken haben die Hosen voll bis zum Rand. Zuerst KSK dann die Polizei überall Nazis…
    Die haben eine Paranoia – sind erkrankt – Klimawahn Coronawahn Naziwahn …
    Die Ursache 2.5Mio Flüchtilanten und die wachsende Unmut der Buntenbürger.

    Die CDU; SPD; Linke und Grüne Mauerschützenparteen haben das gleiche Ziel.
    Den Untergang den die Allierten Verbrecher vorschreiben.

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    Rechtsstaat-Radar am

    …Teil 3:
    Der Raub Ostdeutschlands (Ostpreußen, ein Teil Vorpommerns mit Stettin und Umland, Hinterpommern, Westpreußen, Posen, Ostbrandenburg, Schlesien) sowie des Sudentenlands und die vollständige Austreibung und millionenfache Ermordung des Ostdeutschen durch Polen, Tschechen und Russen, sind in einer Weise kriminell (millionenfacher Mord, Vergewaltigung, shwerste Folterungen und Foltermorde, Raub, Diebstahl) UND völkerrechtswidrig, dass diese Fakten niemals anerkannt werden dürfen. Es ist klar, dass die Tätervölker – und sie sind Tätervölker! – eines Tages dafür bezahlen werden müssen, indem sie alles wieder räumen und zurückgeben werden.

    Ebenso klar ist für mich, dass dieser erzwungene Föderalismus mit 16 sog. "Ländern" überwunden werden muss. Preußen muss wieder entstehen, daran führt kein Weg vorbei. Alles das, was diese BRD, den von den Besatzern künstlich geschaffenen Kretin von einem Staat, schwächt, all dies muss beseitigt werden.

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      Rechtsstaat-Radar am

      Teil 4:-

      Kein Nachbarland und schon gar nicht ein fernes Land wie die USA, hat dabei reinzureden. Es geht sie schlicht nichts an. Deutschland muss grundlegend revitalisiert werden. Dafür muss eine wirksame Bevölkerungspolitik betrieben werden, die im Kern zu einem starken Anstieg der volksdeutschen Bevölkerung und einer Gen-Null-Reduzierung der durch die Massenmigration eingefluteten Fremdländischen sowie zu einer Rückerziehung zu unserem nationalen Volkscharakter führt. Das allein ist schon mehr als ide "halbe Miete". Deutschland muss wieder das alte Deutschland werden. Die BRD-Eliten der hochverräterischen Altparteien sind zu entmachten, gern eine repräsentative Monarchie mit der kaiserlichen Familie an der Staatsspitze einzuführen. Dann geht es aufwärts und wie…! Verlassen Sie sich drauf!

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    Rumpelstielz am

    Die geradezu fürstliche Apanage der Grüßauguste lässt schon zu wünschen übrig.
    Das aber beim Staatsfunk Leute das doppelte nehmen in rücksichsloser Gier ist unerträglich.
    Die Oberfuzzis vom Staatsfunk müssen weg. Die parlamentarische Kontrolle muss her.
    Das gehört in eine Verfassung – nicht so ein Debakel wie das der Dämelkröten bei der Wahl eines AfD Politikers zum Parlamentspräsidenten. Aber Leute wählen die Kriminell sin ist schon OK für Die.

    Am besten einen Grüßaugust auf Lebenszeit wählen mit der Option Ihn auch abzuwählen, wenn er mist macht.

    Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

    sowas gehört nicht hinein!!!

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    Rechtsstaat-Radar am

    Es war mir bislang unbekannt, dass solche Gestalten wie Rudi Dutschke und Bernd Rabehl mit ihrem Vorschlag tatsächlich einmal, ein einziges Mal mutmaßlich, etwas sinnvolles gesagt haben. Dafür, dass selbst sie die nationale Vereinigung anstrebten, zolle ich ihnen Respekt.

    Eines ist doch klar. Die Alliierten eroberten Deutschland allein deshalb um sich alle Erfindungen und Patente des besiegten Landes zu nehmen und, das ist aus meiner Sicht der klare Hauptgrund, um Preußen ein für allemal zu zerstören. Preußen war das mit weitem Abstand stärkste deusche "Land" und mit den Süddeutschen unter seiner Führung wurde Deutschland so mächtig, dass es beide Weltkriege spielend gewonnen hääten, wären nicht die USA auf der Seite der Gegner eingetreten.

    Preußen-Deutschland hatte nicht nur die beste und stärkste Armee Europas, es war führend auf allen Kanälen. Die Industrie und deren Forschung brachten Erfindungen hervor, von deren Existenz die Alliierten nicht einmal ein Vorstellung hatten. Wie die Russen 1990 in einem westdeutschen Supermarkt, so liefen ihnen die Augen über, als sie all dies 1945 sahen.

    …..

    • Avatar
      Rechtsstaat-Radar am

      ….
      Die föderale Struktur der durchkastrierten BRD geht allein auf Kosten Preußens, aus dem die Alliierten uns Deutschen solche "Länder" wie "Niedersachsen", "Nordrhein-Westfalen", "Rheinland-Pfalz", "Berlin", "Brandenburg", "Sachsen-Anhalt" usw. formten und sie uns aufzwangen. Guido reil sagte das in einigen Reden so treffend. Er sagte, sein Opa und sein Vater hätten sich zeit ihres Lebens als "Preußen" gefühlt, "Nordrhein-Westfalen" waren die nie, sagte Reil. Und das Thema "Preußen", so Reil weiter, das müssen auch endlich wieder auf die Tagesordnung, da müssen man endlich weider drüber reden.

      Bayern ließen die Alliierten unverstümmelt (wenn man von dem kleinen Teil der Pfalz absieht) und eine Vereinigung zwischen Württemberg und Baden (und Zollern-Alb, das zu Preußen gehörte) ließen sie zu. Damit die Preußen es möglichst schwer haben sollten, wurde in Art. 79 GG die Ewigkeitsgarantie, die nicht nur das "Verfassungsprinzip des Deutschen", das allein schon die Massenmigration verfassungswidrig macht, sondern auch das Föderalprinzip eingebaut.

      …..

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    Sonnenfahrer Mike am

    Also ich persönlich möchte keinen Kaiser und keine Adelsschicht mehr hier in Deutschland,
    sondern eine parlamentarische Demokratie, wie wir sie jetzt gerade haben ergänzt um
    Volksabstimmungen auf allen politischen Ebenen (Bund, Länder und Gemeinden)
    gemäß dem Vorbild der Schweiz. Einen Kaiser oder Diktator hier bei uns in Deutschland
    würde ich nur dulden bzw. gegen die anti-deutschen, anti-europäischen, anti-demokratischen
    Multikulti-Gender-Massenzuwanderungs-Altparteien unterstützen, wenn er folgendes
    verspricht und garantiert:

    • Avatar
      Sonnenfahrer Mike am

      1. Die komplette und rückstandsfreie Ausschaffung wirklich aller Nichteuropäer,
      selbstverständlich einschließlich aller Juden sowie aller Mischlinge aus Nichteuropäern
      und Europäern aus ganz Deutschland und noch besser, am besten gleich aus ganz Europa.
      2. Die Wiedervereinigung unseres kleinen Restdeutschlands mit Österreich.
      3. Die Bewahrung des Friedens innerhalb Europas sowie eine besonders gute und enge
      Zusammenarbeit aller europäischen Völker und Staaten samt Gründung eines eigenen,
      europäischen Verteidigungsbündnisses ohne die USA und ohne die Russen sowie erst
      Recht ohne die Türken oder irgendwelche anderen, reinen Nichteuropäer.
      4. Eines gleich gutes Verhältnisses sowohl zu den USA als auch zu Russland
      plus Abzug aller fremden Truppen aus Deutschland und ganz Europa.
      4. Die Wiedereinführung der sozialen Marktwirtschaft, statt der sozialistischen
      Planwirtschaft à la DDR oder der absolut freien Marktwirtschaft, wie wir sie
      jetzt gerade haben samt der guten, alten D-Mark.
      5. usw.

      • Avatar

        Punkt 1 ist illusorisch und es kommt darauf an, wie weit man zurückgeht! Europa würde dann von der Gattung Homosapiens befreit, Homo Neandertalensis ist ausgestorben! Aber eine sehr gute Idee für die Flora und Fauna ansich! Innovasive Arten gibt es da auch mehr als genug!
        Eher Sinn machte es, sämtliche nicht in Europa entstandenen Religionen aus Europa rauszuschaffen! Punkt 3 wäre dann ganz selbstverständlich zu erreichen.
        Sobald man nämlich Leute machen läßt, die nur an einen Gott glauben und meinen, das müßte auch für alle Anderen gelten und das auch denen, die nicht mitmachen wollen, dies mit Gewalt verklickern, geht der Ärger los! Fast alle Kriege im 1. Kaiserreich gingen darauf zurück, oder es diente ihm zumindest als Vorwand einen anzufangen.
        In der Antike wurden Völker in andere Völker integriert (z.B. nach Konflikten) indem man deren Götter im eigenen Pantheon einen Tempel errichten lies und diese gleichberechtigt anerkannte. Das klappte sehr gut – eben bis solche Friedenssaboteure aus dem vorderem Orient auftauchten, die das nicht mitmachen wollten!

      • Avatar
        Sonnenfahrer Mike am

        Wenn ich die Wahl hätte, dann natürlich weder diese jetzige, rein
        parlamentarische Scheindemokratie à la BRD, noch einen Kaiser,
        sondern eine parlamentarische Demokratie mit Volksabstimmungen
        auf allen politischen Ebenen (Bund, Länder und Gemeinden) gemäß
        dem Vorbild der Schweiz gekoppelt mit echter Meinungsfreiheit
        sowie einer echten Trennung von Staat und Kirche sowie ohne
        Asylrecht für Nichteuropäer.

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    Heinrich II. am

    Als die deutschen Könige noch von Pfalz zu Pfalz ritten, muß ihnen Deutschland unendlich groß vorgekommen sein (man mache sich klar :auf langen Strecken ist ein Pferd nicht schneller als ein Fußgänger) . Da war die Bezeichnung "Reich" durchaus angemessen. Heutzutage kommt mir die für einen Hosenknopf wie Deutschland etwas vollmundig vor. SVRD= Sozialistische Volksrepublik Deutschland würde doch reichen.

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    Wer sich mit der Geschichte Preußens und des maßgebend auf dessen Initiative gegründeten Deutschen Kaiserreichs befasst, auch im Detail, der wird erkennen, dass hier die höchste Ausprägung deutscher Nation, Staatlichkeit und Souveränität ihren Ausdruck fand.
    Das beruhte allein auf Leistung!
    Die Entfaltung Deutschlands auf allen Gebieten, welche um die Jahrtausendwende 1900 ihre Blüte erlebte, entfachte den Neid der sich als traditionell führende Mächte verstehenden Nationen, die nun überflügelt wurden. Daher auch ihr unbedingtes Bestreben zur Vernichtung Deutschlands, insbesondere als Wirtschaftsmacht. Dieser Neid war eine Auszeichnung.
    Wie erbärmlich und schäbig nehmen sich heutige "Bewegungen" hierzulande aus, welche um die
    Weltmeiserschaft in linken Ideologien, Selbstverleugnung, in der Deindustrialisierung, im Gendern, im Klimaspinnen und sonstigen modernen, brotlosen Künsten ringen?

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    Nachfrage an COMPACT und alle in die Runde:

    Was bitte schön ist so grundfalsch im Grundgesetz deklariert, dass wir deshalb eine neue Verfassung brauchen?

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      heidi heidegger am

      Also ditt GG isch unvollständich, weil es fehlt:

      Recht auf Arbeit
      Recht auf Freiheit von/vor Lohndrückerei und S&M-Kapitalismus
      Recht auf Wohnung mit Balkong und mind. 60qm pro Seele
      Recht aufn Friedensvertrag (dann zahlen wir uns aber dusslich wg. ditt Reparacionen an ditt Allierte – schon wieder!)
      Recht auf Uni-Kulti

      fiel mir alles gerade so spontan ein, hihi..

      • Avatar

        @ Heidi

        "Dusslig" haben wir uns zumindest in der Zone schon gezahlt und wenn der Verbrecherverein, einer IM Erika weiter daß Sagen haben sollte, werden wir uns noch "dusseliger" zahlen und zwar nicht wegen Reparationen!!

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        Recht auf Arbeit = Sozialstaatsprinzip bestimmt Teilhabe aller am ökonomischen Fortschritt. Kann Staat durch Grundeinkommen (oder schikanierungsfreie Sozialleistung) gewährleisten. Dann kann jeder, der will, auch ehrenamtlich arbeiten. Schnell würde aus einem Recht auf Arbeit eine Pflicht zur Arbeit. Böse!

        SM-Kapitalismus = Sozialstaatsprinzip steht dem normativ bereits entgegen.

        Friedensvertrag = ergibt sich bereits aus dem Völkerrecht. Recht auf Souveränität + Verpflichtung zum Nichtangriff. Muss man nicht nochmal national postulieren.

        Uni-Kulti = GG ist das "der Deutschen". Und die können natürlich per Gesetz bestimmen wer reinkommen kann und wer nicht.

        Wohnung = Sozialstaatsprinzip des Grundgesetztes

        Optional könnte man vllt. manches präzisieren. Dafür gibt es das Instrument der Grundgesetzänderung.

        Wichtig ist auch, dass das Recht nicht durch eine Verfassung entsteht, sondern nur deklariert / klar gestellt wird. So wäre beispielsweise "die Würde des Menschen" auch dann "unantastbar", wenn man den Artikel vor lauter Hektik im Bonner Wasserwerk vergessen hätte …

        Ich bleibe fassungslos, dass die Leute mit Reichsflagge rumrennen in nebulöser Vorstellung eines "anderen, besseren Staates" für uns Deutsche.

      • Avatar
        heidi heidegger am

        @Chemnitzer am 6. Oktober 2020 09:13

        mja, mein progressiver HippieLehrer vazoite zurecht uns das einst in der Oberstufe, daß ditt DDR abdrücken musste an die UdSSR und keine Westhilfe und keine ’48er(?)-Währungsreform bekam und trotzdem subbrErstaunliches leistete..Respekt! + Grüßle! + Freundschaft!

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        heidi heidegger am

        Lieber @Luis D. (Soki?), mit WinkeladvokatenShice brauchste ditt heidi nicht zu kommään (darfst aber, hihi) – Du weisst: es ischd nicht meine äh Lebenswirklichkeits-Denke, ja? Grüßle! + 🙂

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      @ Duos Libero

      Weil dieses Grundgesetz keine Verfassung ist und je war, daß sollten Sie doch aus Artikel 146 eruieren können und darüber hinaus dieses GG, durch Steichung des Art 23 keine Gültigkeit wegen fehlendem Geltungsbereich besitzt und die BRDigung kein Staat ist bzw. je war und auch nicht werden kann!

      Wir brauchen einen Friedensvertrag mit den Alliierten, den kann und darf aber nicht diese Firmenfettel und das dazugehörige Verbrecher- und Volksverräterkabinet unterzeichnen, sondern Vertreter des Deutschen Volkes und dann kann vom Deutschen Volk in freier Entscheidung, eine Verfassung beschlossen werden!!

      Ich hoffe, Ihnen mit dieser kurzen Ausführung, weitergeholfen zu haben.

      MfG

      • Avatar

        146 = GG gilt weiterhin. Dort steht nicht, dass das Deutsche Volk sich eine neue Verfassung geben muss. Warum auch?! Wir haben eine der besten Verfassungen der Welt. Nennt sich zwar Grundgesetz, hat aber Verfassungscharakter. Und das ist entscheidend.

        23 = den jetztigen sollte wir ändern oder abschaffen. Das geht durch Verfassungsänderung (also genauo wie er eingefügt wurde)

        Seit 70 Jahren besteht faktisch/positiv Frieden zwischen Deutschland und den "Allierten". Deutschland betreibt als freiheitlich demokratischer Rechtsstaat nachweislich keinerlich Kriegsvorbeitungen. Da wo Deutschland in der Vergangenheit Völkerrecht gebrochen hat (z.B. Jugoslawien) geschah dies in Gemeinsamkeit, wenn nicht gar auf Druck, durch die "Allierten".

        Es besteht also Frieden. Durch konkludentes Verhalten der entsprechenden Nationen. Das muss nicht notwenigerweise nochmal schriftlich bestätigt werden.

        Völkerrechtlich bindende Vereinbarungen, insbes. Reparationsforderungen, können ggfs. noch verhandelt werden. Diese müssen nach Umfang aber zumutbar sein und dürfen das Wohlergehen der Deutschen nicht gefährden. Das wäre völkerrechtswidrig. Selbst wenn Deutschland sich zu keinen Reparationen verpflichtet, würde dies keinen Krieg gegen Deutschland völkerrechtlich zulassen. Also alles in Butter!

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        DerSchnitter_Maxx am

        Was war zuerst da … Gesetz&Verfassung oder der/die/das Mensch ?! 😉

    • Avatar
      Sonnenfahrer Mike am

      Lieber DUIS LIBERO,
      falsch am derzeit bestehenden Grundgesetz ist vieles, daher hier nur ein
      paar wenige Dinge, die ich durch eine neue Verfassung dringend
      abgeändert sehen möchte :
      a) Art 1 GG ff., denn die Grundrechte in Deutschland sollten künftig nur noch
      waschechten Ur-Deutschen und waschechten Ur-Europäern, sowie Menschen,
      die zu 100 % von waschechten Ur-Europäern abstammen, wie z.B. weiße
      Südafrikaner, weiße US-Amerikaner, weiße Neuseeländer, etc. zu stehen
      und eben nicht mehr einfach jedermann, egal von wo er kommt.
      b) Art 4 GG, denn es sollte in einer künftigen Verfassung ganz ausdrücklich
      festgehalten werden, daß die anderen Grundrechte absoluten Vorrang gegenüber
      der ungestörten Religionsausübung haben und das die ungestörte Religionsausübung
      hier in Deutschland nur waschechten Ur-Deutschen sowie anderen waschechten
      Ur-Europäern zu steht.
      c) Art 7 GG, denn der Religionsunterricht sollte absolute Privatsache sein, sprich
      nicht mehr in öffentlichen Schulen statt finden, da Staat und Religion endlich
      mal absolut von einander getrennt gehören.
      d) Art 16 GG, denn allen Nichteuropäern sollte unsere Staatsbürgerschaft endlich
      wieder entzogen werden.
      d) Art. 16 a GG, denn politisches Asyl sollten in Deutschland nur noch waschechte
      Ur-Europäer sowie Menschen, die zu 100 % von waschechten Ur-Europäern
      abstammen zustehen.

      • Avatar
        Sonnenfahrer Mike am

        e) In Art. 20 GG, denn die Durchführung von Volksabstimmungen auf allen
        politischen Ebenen sollte noch viel, viel deutlicher als jetzt schon in Abs.2
        festgeschrieben und vor allem auch gleich ganz detailliert formuliert werden,
        so daß diese auch bei uns künftig auch tatsächlich so wie heute schon in
        Schweiz stattfinden und uns eben nicht mehr von den Politikern und
        ihren Juristen verwehrt werden können.

      • Avatar

        Zu nahe an der Sonne gewesen, der Sonnenfahrer. Soll wohl witzig sein, ist aber bloß abgeschmackt.

      • Avatar

        "Religionsausübung" gibt nicht das Recht zu irgendwelchen Handlungen, zu denen nicht auch ein Nichtgläubiger nach Verfassung sowieso schon berechtigt ist. Richtig ist aber, dass das Verfassungsgericht durch seine Urteile dieses Recht überzogen hat.

        Religionsunterricht an Schulen abschaffen, wäre ich dafür. Das müsste durch Grundgesetzänderung gehen.

        Der Rest ist leider rassistischer Schwachsinn. Im übrigen sind wir alle 100% waschechte Afrikaner, wenn man denn schon radikal nachforscht.

        Deutsch ist, wer deutsch fühlt.

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        Hallo Herr Sonnenfahrer,

        daß GG hat seit der sog. Wiedervereinigung 1990 fertig, Artikel 23 gestrichen, stand danach unter dem 23, wohl dem welcher noch eine Ausfürung davon hat wo daß genau so stand und die klammheimliche Substitution im gestrichenen 23, durch Europäische Union, ist nichtig!

        Was sie hier vorschlagen, wäre ein Burgfrieden mit dieser antideutschen Verbrecherbande die uns Deutschen absolut nicht’s nützt und ein "Flickenteppich", sowie daß Ende unseres Vaterlandes!!

        Bitte, nehmen Sie daß zur Kenntnis.

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      @Libero : Verfassungsänderungen mit 2/3 Mehrheit sind keine "neue" Verfassung. Geändert werden müßte vorrangig der Art 3,III GG. Es ist unakzeptabel, daß Nichtdeutsche in Deutschland die gleichen Rechte haben wie Deutsche. Eine ganz neue Verfassung wäre nur notwendig, wenn der Souverän,das Volk, vom Freiheitsspuk und Parlamentarismus die Nase voll hätte. Das setzt aber eine totale Veränderung der Machtverhältnisse, eine Revolution ,voraus. Ohne diese ist das Gerede von einer "neuen2 Verfassung leeres Geschwätz.

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      Der Textpassus ………….. bis eine vom Volke bestimmte Verfassung in Kraft tritt…… !!!!!!!!

      Weil die Obrigkeiten das Grundgesetz missbrauchen als eine sogenannte Verfassung ….,die eine Nachkriegsregelung darstellt und dem Volke weitgehenst die Mitbestimmung entzieht.Besatzerrechte sind ausschlaggebend,dann die allgemeine Ordnung im Nachkriegsdeutschland. Die Scheindemokraten im Parlament schreiben das Grundgesetz mit ihren Verboten und wünschen,was nichts ,aber auch gar nichts mit einer vom Volke befürworteten VERFASSUNG zu tun hat….

      Die Grundgesetzschreiber haben nicht umsonst den oben genannten Passsus als Zukunftsweisend dem Grundgesetz beigefügt…..

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      @ Duis Libero

      Mit Verlaub: Was wollen Sie eigentlich? Sie stellen hier eine Frage und belehren die Antwortenden, mit einer Antwort auf Ihre eigene Frage, einfach nur krank!!

      Glauben Sie weiterhin an den demokratischen Rechtsstaat und seiner "Verfassung", Sie werden schon sehen was Sie in Zukunft davon haben werden!

      Für wen arbeiten Sie, für Kahane und Geschmeiß??

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        Die meisten die hier Mist schreiben sind Kahane infiltriert und von den wechselnden Showpolitikern……

        Das Grundgesetz hat seinen Namen mit richtiger Charakteristik …..ein Gesetz dem Grunde nach in der Nachkriegszeit und entsprechend den Vorgaben der amerikanischen,französischen und englischen Besatzung. Es galt als ein Gesetz der Ordnung und des geregelten Überlebens in der Trümmerzeit,…..nicht als eine Verfassung ,das war nicht gewollt. Rine Verfassung war nicht befürwortet,dafür war der Krieg erst kürzlich beendet. Alle Regierungen danach haben diese sehr wohlwollend mit der Täuschung als Verfassung deklariert benutzt.

        Warum sollten die Urheber des Grundgesetzes dann dieses als eine temporäre bezeichnen ,übergangsweise bis zu einer Verfassung…. Mit dem Grundgesetz sicherte sich CDU und CSU das Machtanrecht auf einen Staat ,den sie regieren bis heute…. Diese Wahlen ,die sie demokratisch bezeichnen ist Wischwasch , denn ohne das Volk ,nur das kann eine Verfassung befürworten sind alle Wahlen Interessenwahlen des Systems….. Es gibt viele Unregelmässigkeiten ,wie eine Verfassung umgangen wird.

  11. Avatar

    Ob "Deutsches Reich" oder "Deutschland" ist mir ehrlich gesagt schnuppe. Hauptsache vereint in einer Republik. OK, Österreich und Südtirol dabei fänd ich schön, aber das müssen die Leute dort selbst entscheiden. – Wie bei COMPACT zunehmend eine Kaisersehnsucht aufkommt, stimmt mich bedenklich.

    FCK
    KSR

  12. Avatar
    Hans von Pack am

    Danke daß Sie an meinen verehrten Lehrer, den unvergeßlichen Professor Hans-Joachim Schoeps. erinnern! Überaus empfehlenswert für die heutige Jugend sein Buch: "PREUSSEN. Geschichte eines Staates" (Verlag Ullstein 1981).

    Preußen bedeutete ihm ein Maximum an TOLERANZ ohne SICH SELBST AUFZUGEBEN.

    Im Ferkel-"Staat" BRD ist es genau umgekehrt: Erzwungene SELBSTAUFGABE der verbliebenen Deutschen durch ein Maximum an stalinistischer INTOLERANZ gegen alles Deutsche.

    Also: eine Fremdherrschaft zur Vernichtung unseres Volkes durch Vermittlung äußerst heimtückisch vorgehender Volksverräter.

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      Heinrich II. am

      Vermutlich hat der Schoeps (obsolet für "Schaf") nie mitbekommen, daß er Pack unterrichtete. Natürlich war für den Juden S. Preußen der Gipfel der Toleranz, denn es machte die Juden zu gleichberechtigten (und gleichverpflichteten) Staatsbürgern, noch während es absolute Monarchie war. Wovon die Deutschen aber nichts hatten.

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      Das System unter Merkel ist der gleiche Machtapperat wie unter Pieck,Ulbricht,Honecker ….. nur mit christlichem Lack versehen….

      Und bist du nicht willig ,brauch ich Gewalt. Gewalt muss nicht immer physischer Natur sein…..ein Polizeistaat ist auch eine psychische Gewalt der Unfreiheit…… Mit der Massenzuwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen muss man gar nicht mehr das System in Frage stellen …,hier wird schonungslos die Frage der Macht demonstriert ….das Volk hat das Maul zu halten und die Steuern zu yahlen…..

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    Deutschösterreicher aus dem Wienerwald am

    Otto Lothringen, genannt Habsburg (die letzte Habsburgerin war Maria Theresia, ein Namensrecht in der weiblichen Linie gibt es seit dem Ende des 20. Jahrhunderts, davor nur für die,die sich ihre Regln selber machen wollen) war Paneuropäer in der Nachfolge Coudenhove-Kalergis und hat bei den Alliierten Propaganda für die Loslösung Österreichs aus dem Deutschen Reich gemacht. Es gibt keinen unpassenderen Mann für die Deutsche Reichsidee.

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      Lassst die ollen Klamotten in der Geschichte……zuviel ist passiert ,alsdass wir vom herrlichen Kaiserreich und seinem Militarismus träumen. Wir leben heute und nicht gestern….das Problem ist Merkel und ihre Show ……..

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    heidi heidegger am

    indressant..Nebenbemerkung: Jan von Flockään (uns‘ Orson Welles d. Geschichtsschreibung) wurde heute (und schon dutzäändfach) uff ditt ²welt.de erwähnt/vaöffentlicht woll auch so unn datt..nice, yo! 🙂

    ² heidi-Tipp: Die miesesten Feldherrn aller Zeiten – eine Liste
    Nicht nur mit ihren Siegen, sondern gerade auch mit ihren Niederlagen haben Heerführer Geschichte geschrieben. Der Historiker Jan von Flocken nennt die Top Ten seiner unfähigsten Generäle.
    Veröffentlicht am 05.05.2017 | Lesedauer: 6 Minuten

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      heidi heidegger am

      OT: ich weiss zu denken, dass die meisten von uns noch ganz sauber im Hirn sind und also kein‘ Anne Will feat. Ötzi-Demir/GRÜNE kucktään gestern:

      *aaaargh*, der HinterAnatole hatt eine sehr großdumme Gosch über Trump! Nach Ötzis Betrug mit den Flugmeilen damals lümmelte der doch in‘ USA rum im Abklingbecken der NWO für ca. 1 Jahr woll..wisst ihr was Trump mit d e m gemacht hätte, häh? -> uffjeschnappt und nackich ohne Geld barfuß über Mexiko abgeworfen aus 150 cm circa hätte der mit dem gemacht, hah! ämm..

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