Im COMPACT-Spezial «Die Epstein-Kriege» widmet sich Alexander Dugin einem der brisantesten Skandale der jüngeren Vergangenheit. Doch hinter den Verstrickungen rund um Jeffrey Epstein sieht der russische Denker weit mehr als ein Netzwerk aus Missbrauch und Macht: Er deutet sie als Symptom eines tieferliegenden Kampfes um die globale Ordnung. Was steckt hinter dieser geopolitischen Lesart? Hier mehr erfahren.

    Vor Kurzem ist das neue COMPACT-Spezial «Die Epstein-Kriege – Wie der Westen die Welt in Brand setzt » von Alexander Dugin erschienen. Dieses Mal ist Constantin von Hoffmeister als Herausgeber angegeben und nicht Jürgen Elsässer oder ein anderer aus dem COMPACT-Kernteam. Dies ist der stärkste Teil einer neuen Zusammenarbeit zwischen COMPACT und dem von Constantin von Hoffmeister aufgebauten Portal «Multipolar Press» – ein wichtiger Schritt zur Schaffung eines «eurasischen Medienökosystems».

    Die Einleitung des Hefts von Jürgen Elsässer erklärt sehr grob, wer Alexander Dugin ist. Sie erklärt aber vor allem, wie heftig Dugin und andere mit Russland zusammenhängende Personen von der EU drangsaliert werden. (was schon extrem ist und sich sehr schockierend liest). Dazu gehören auch De-facto-EU-Bürger wie Alina Lipp, die man über juristische Tricks aus der EU verbannt hat, obwohl dies laut EU und heimischen Verfassungen eigentlich verboten ist. Die Beschreibung ist extrem kurz und kann Dugin natürlich nicht in seiner gesamten Tiefe abdecken. Die Einleitung erwähnt nicht einmal Dugins Heidegger-Bezug oder dass Dugin den Integralen Traditionalismus von René Guénon und Julius Evola weiterentwickelt hat.

    Satan, Jerusalem und Athen

    Danach folgt Dugins eigene Einleitung. Er beschreibt, warum man Russen im Westen nicht zuhört (in dem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass die russische Delegation bei den Gesprächen mit Trump sagte, dass man ihnen seit Jahrzehnten zum ersten Mal mit grundlegendem Respekt begegnete; die EU tat genau das offenbar nicht) und dass er keine Regierungspropaganda macht und sich mehrfach gegen den Kurs der russischen Regierung wandte. Hier fällt direkt der Kontrast zu Elsässer auf. Während dieser knapp und oberflächlich bleibt, holt Dugin sehr weit aus und bringt den Kalten Krieg, die orthodoxe Kirche und sogar jüdische messianische Endzeitvorstellungen ein. Für Leser, die ihn nicht kennen: das ist typisch für Dugin.

    In dem Text wird auch der Epstein-Bezug des Hefts erklärt: Dugin sieht Epstein quasi als Symbol der westlichen und der modernen Zivilisation. Einmal im Sinne der Enthemmung und Entgrenzung und einmal im Sinne der technischen Logik, von wegen: «Es ist technisch machbar, also sollte es mal versucht werden.»

    Dies ähnelt stark dem Konzept der instrumentalen Vernunft bei Theodor Adorno und der Tatsache, dass Adorno den Marquis de Sade zum Epitom des modernen Gedankengebildes erklärt hat, und meinte, dessen beschriebene Perversion sei ebenfalls das zu Ende gedachte «Es ist technisch machbar, also sollten wir es machen». (Es erinnert natürlich auch an den berühmten Spruch aus Michael Crichtons Jurassic Park: «Wissenschaftler fragen sich nie, ob sie nur, weil sie etwas machen können, es auch sollten.»)

    Dugin versucht nicht, Epsteins eigene okkulte Weltsicht zu rekonstruieren, sondern bleibt oberflächlich beim Thema Satanismus. Er geht auch darauf ein, dass er mit «Westen» speziell die moderne Zivilisation meint, die die Aufklärung verbreiten will. Er sieht den Westen nicht wie Leo Strauss als die «Synthese von Athen und Jerusalem» an, sondern als moderne Bastardzivilisation, die auf ihr Erbe aus Athen und Jerusalem spuckt. Es ist gut, dass er das klarstellt, da die westliche Propaganda den Liberalismus als Höhepunkt des griechischen und christlichen Erbes verklärt.

    Danach lobt Dugin aber konservative Populisten als Widerstand des Westens gegen die Moderne. Hier muss jedoch kritisch hinterfragt werden, ob der typisch westliche Rechtspopulismus á la Nigel Farage und Geert Wilders nicht genau den westlichen Liberalismus inklusive Perversion, Hookup-Culture, Internetpornos, OnlyFans et cetera gegen den «ach so bösen konservativen Islam» verteidigen will. Diese sind zwar gegen die Gender-Ideologie, aber man kann sich fragen, ob deren Art von kommodifizierter sexualisierter Entgrenzung und die Gender-Ideologie nicht zwei Seiten einer Medaille sind.

    Anschließend geht es um Satanismus und darum, dass man sich Satanisten eigentlich meist als «Randphänomen geistesgestörter Fanatiker» vorstellte und man jetzt durch die Epstein-Enthüllungen erkennen muss, dass der Satanismus kein Randphänomen ist, sondern verbindender Teil der Reichen und Mächtigen im Westen. Dugin verweist hier besonders auch auf die Baal-Kulte des antiken Israels. Er erwähnt auch Filme wie «Eyes Wide Shut» und Orte wie den «Bohemian Grove» sowie die Tatsache, dass Epsteins Verbindungen quer durch alle Parteien gingen. Die Besprechungen von Traditionalisten wie René Guénon und Julius Evola zum Thema Satanismus werden interessanterweise nicht erwähnt. Man könnte es auch so zusammenfassen: «Mist! Die Verschwörungstheoretiker hatten die ganze Zeit recht.»

    Die Bruchlinien im Westen

    Das nächste Kapitel fängt damit an, dass die Wissenschaftler und modernen Atheisten die Religion bekämpften und lächerlich machten – was übrigens sowohl für das Christentum als auch für Lehren wie Alchemie zutrifft, Letztere wurde ja zum kompletten Zerrbild gemacht – und damit den Teufel in die Gesellschaft einluden. Dugin kommt zu dem Schluss, dass Verschwörungstheorien ein Mittel von nichtreligiösen Leuten sind, Dinge zu erklären, die nur durch religiöse Konzepte erklärt werden können.

    Es folgt ein gutes Argument: Die Epstein-Akten beweisen eigentlich, dass der ach so tolle «liberale politische Fortschritt“ damit endete, dass der Westen jetzt im wörtlichen Sinne von Perversen regiert wird. Dugin kommt den Aussagen Oliver Janichs («Das offene Geheimnis») erstaunlich nahe und sagt: «Wer soll gegen diese Eliten im Staat vorgehen, wenn alle von Polizei, Staatsanwaltschaft et cetera, welche die Autorität hätten, dagegen vorzugehen, selbst auf der Insel waren?» Es läuft auch auf Carl Schmitts Theorie von «Die Autorität, das Gesetz durchzusetzen, ist auch die Möglichkeit, das Gesetz zu brechen» hinaus.

    Europas Schreckgespenst: EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Foto: miss.cabul / Shutterstock.com

    Der nächste Text geht auf Trumps Annäherung an die Neocons und Zionisten und seinen Verrat an seinem «Keine neuen Kriege» -Versprechen ein (gerade besteht aber die Möglichkeit, dass er zumindest bei der Ukraine doch seine Versprechen einhält). Dugin erklärt diesen Verrat als Versuch, die amerikanische unipolare Dominanz zu retten. Dabei sieht er drei Fronten: 1. Die Monroe-Doktrin und die Kontrolle Südamerikas, 2. Die Schwächung Russlands durch den Ukraine-Krieg (wahrscheinlich gehören Anti-China-Aktionen wie Trumps Zollkrieg hier auch mit rein), 3. die Israel-USA-Achse.

    Dann meint Dugin aber, dass es innerhalb dieses Konflikts auch noch Bruchlinien im Westen gibt. Vor allem US-Hegemonie versus Global Governance à la EU und WEF sowie Globalismus versus Greater Israel als eigenständigem Hegemon. Bei der letzten Bruchlinie ist übrigens interessant, dass viele Liberalkonservative wie Jordan Peterson nicht die USA, sondern speziell Israel als moralisches Vorbild predigen, und dass es gleichzeitig strategisch für Israel möglich wäre, die Hormus-Krise zu nutzen, um durch eine Übernahme des Suezkanals, den Bau eines neuen Ben-Gurion-Kanals und eine Umleitung von Chinas Neuer Seidenstraße die Kontrolle über die Energielieferungen an die EU zu gewinnen. Dugin sagt auch, dass die antiwestlichen Kräfte aber noch mehr zerstritten seien.

    Um Dugins Lieblingsthema, der Geopolitik von Land und See (Halford Mackinder, Carl Schmitt et cetera), dreht sich der nächste Abschnitt. Dabei steht die Landmacht für territoriale Verwurzelung, Tradition und politische Souveränität, während die Seemacht Handel, Expansion und die Kontrolle globaler Verkehrswege verkörpert. Dieses Mal beschreibt Dugin einen Konflikt zwischen dem Westen als amerikanischer Hegemonie und dem Westen als Global Governance im Sinne von WEF und EU. Er deutet aktuelle Konflikte wie den Versuch, Kanada in die EU zu ziehen (was Trumps Ziel einer kontinentalen Hegemonie vereiteln würde), als genau diese Konfliktlinie.

    Messianismus und Nationalismus

    Im folgenden Text geht es um jüdischen Messianismus und den Streitpunkt zwischen «Wir Juden dürfen erst mit dem Kommen des Messias zurück nach Israel» und «Wir dürfen jetzt schon nach Israel zurück, denn die Tatsache, dass wir Israel aufbauen können, ist Erfüllung von Prophezeiungen». Zu dem Argument, Israel dürfe erst existieren, wenn der Messias kommt, weil das so im Talmud steht, merke ich aber an, dass erstaunlich oft Leute dieses Argument benutzen, die den Talmud eigentlich nicht mögen. Abgesehen davon ist ein großer Teil des Talmuds sowieso stark interpretativ und spekulativ. So steht dort beispielsweise, Adam hätte vor Eva eine andere Frau namens Lilith gehabt, die später abgehauen sei. Die Frage ist deshalb, wie «bindend» und «unumstößlich» man den Talmud betrachten kann.

    Der falsche Messias und die Endzeit

    Im Anschluss geht es um den Westfälischen Frieden und die realistische Betrachtung, dass dieser kein moralisches Gebot, sondern ein Vertrag zwischen Großmächten war. Dann geht es um die Heuchelei des Existenzrechts kleiner Staaten, auf das sich moralisch berufen wird, was aber meist eher bedeutet, dass diese zu Vasallen größerer Schutzmächte werden. Im 20. Jahrhundert wurde die Weltordnung eher zu einem «System von Ideologien/Mem-Komplexen», wo Faschismus, Liberalismus und Kommunismus sich ihre Territorien durch Gewalt und Bündnisse holten, um ihre Weltideen zu verbreiten.

    Der folgende Artikel zum Thema Nationalismus als Manipulation und falsches Versprechen im Namen der liberalen Ideologie schließt fast nahtlos an die vorherigen Ausführungen an. Hier muss man aber auch sagen: Nationalismus ist scheinheilig, unlogisch und sichert vor allem bestehende Machtgefüge. Beispielsweise: Wieso hat die Nation des Libanon ein Existenzrecht als unabhängiger Staat, obwohl dieser nur durch koloniale Verwaltungspolitik entstand, aber Bayern muss zur BRD gehören und darf kein eigener Staat sein?

    Danach kommt es zu der treffenden Kritik, dass die EU ihre Bürger in einen Krieg mit Russland treibt, ohne es zu merken, und dass sie an einer Eskalationsspirale dreht. Das stimmt, aber man kann sich auch fragen, ob sie das teilweise schon bewusst macht und nur die Folgen nicht sieht, weil die EU-Oberen Russland nicht ernst nehmen, sondern für eine kollabierende Bananenrepublik halten. Ich persönlich finde, dass genau diese Überheblichkeit den gefährlichsten Teil des Konflikts darstellt.

    Der Aufstieg des Drachen

    Die nächsten zwei Artikel beinhalten zum einen die Kritik, dass die Spezialoperation in der Ukraine desaströs verlief, was man leider auch als Pro-Russland-Autor bejahen muss, sowie eine Beschreibung der Eskalationsspirale des Konflikts. Es folgt eine Betrachtung der Jalta-Konferenz als Umgestaltung der Welt nach dem Zweiten Weltkrieg und der Umgestaltung des Westfälischen Friedens. Die These ist, dass die USA nach 1989 versuchten, die Weltherrschaft zu proklamieren und die Jalta-Ordnung zu stürzen, was aber von Russland und China verhindert wurde.

    Daneben geht es um Deng Xiaoping und Chinas Plan, mithilfe des Kapitalismus zum Gegenpol zu werden. Was ja auch erfolgreich gelungen ist und China in weiten Teilen zum freieren Markt machte als die EU, die Glühbirnen, Gurken und so weiter regulieren will. China ist auch besser darin, den Kapitalismus als Zukunftstraum zu verkaufen, und zeigt Robotik, Monorails et cetera, während die EU mehr Zeit damit verbringt, zu diskutieren, wie viele Milliarden Geschlechter es angeblich gibt. Wie Nick Land es so schön sagte: «Neo-China trifft aus der Zukunft ein.»

    Neue Achse: Russlands Präsident Wladimir Putin, Chinas Staatschef Xi Jinping, der kasachische Präsident Kassym-Jomart Tokajew und Indiens Premierminister Narendra Modi (v.l.n.r.) am 1. September 2025 auf dem Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit im chinesischen Tianjin. Foto: IMAGO / Anadolu Agency

    Interessant ist auch, dass China zu dem wurde, was Japan hätte sein können, wenn es die Plaza-Abkommen von 1985 nicht gegeben hätte, mit denen die USA und andere führende Wirtschaftsmächte eine massive Aufwertung des Yen gegenüber dem Dollar einleiteten, was Japans Exportwirtschaft schwächte und mittelbar zu seiner späteren wirtschaftlichen Stagnation beitrug. Vielleicht wäre es geopolitisch spannend, ob es möglich wäre, den Japanern das begreifbar zu machen.

    Neben Russland und China zählt Dugin auch Iran und Nordkorea zum Hauptteil einer Widerstandsachse. Nordkorea hat übrigens gerade einen Wirtschaftsboom mit 3,5 Prozent Wachstum, während Friedrich Merz bei uns 0,5 Prozent erreicht. Das zeigt auch einen globalen Machtwechsel. Wer hätte ahnen können, dass Nordkorea mal eine siebenfach bessere Konjunktur hat als das «fleißige Wirtschaftswunderland» Deutschland?

    Barbarossa und Trump

    Danach kommt eine Betrachtung der Operation Barbarossa 1941 und ein Vergleich mit Trumps widersprüchlichem Kurs zu Russland. Das klingt zuerst völlig widersinnig und fast wie Woke-Propaganda, aber bei genauerer Betrachtung ergibt es Sinn. Zur NS-Zeit gab es auch einen Flügel, der eine Allianz mit Russland wollte. Siehe Joachim von Ribbentrop et cetera (selbst Alfred Rosenberg warnte vor einem Krieg mit Russland), und auf der anderen Seite erinnert der fanatische Russenhass von EU-Politikern und Leuten wie Lindsey Graham und Mark Levin schon an üble Nazi-Propaganda über «slawische Untermenschen».

    US-Präsident Donald Trump und sein Kriegsminister Pete Hegseth im März 2026 bei einem Besuch der Air National Guard Base in Tennessee. Foto: The White House

    Dass Stalin Hitler eigentlich bis zum Schluss für vertrauenswürdig hielt, war mir neu. Dass England mitwirkte, den Molotow-Ribbentrop-Pakt zum Scheitern zu bringen und jetzt auch beim innereuropäischen Konflikt mit Russland den Ton angibt und uns Deutsche gegen Russland aufhetzt, ist eine erschreckende historische Parallele.

    Im nächsten Artikel beschreibt Dugin, wie Trumps Politik mehr Showmanship ist und quasi emotional extrem mitnimmt, aber am Ende inhaltlich wenig erzeugt. Das stimmt leider vollkommen. Trumps Politik ist in der Tat eine emotionale Achterbahnfahrt. Das liegt aber nicht nur an ihm, sondern auch an bestimmten Influencern. Besonders Mark Levin und seine Beschimpfungen des halben Trump-Lagers seien hier zu erwähnen. Trump kann Wunschdenken und Wahrheit nicht ganz trennen. In diesem Jahr hat er über 40 Mal behauptet, Iran besiegt zu haben, aber der Kampf geht trotzdem weiter.

    Big Tech, Geheimdienste und Militär

    Abschließend erläutert Dugin, wie Kapitalismus virtuell wird und wie man darauf reagieren muss. Hier geht es aber nicht darum, dass die Finanzwirtschaft und der IT-Sektor die physische Produktion mittlerweile massiv übersteigen oder um Konzepte wie Software als Service («You will own nothing and be happy», weil alles nur noch digital gemietet statt verkauft wird).

    Es geht um die Verwicklungen zwischen IT-Industrie, Militär und Geheimdiensten. Nicht nur wurden Grundlagen wie Informationstheorie, Von-Neumann-CPU-Architektur und die Sprache VHDL (zur Entwicklung von Mikrochips) von Militär und Geheimdiensten ganz oder teilweise miterfunden. Nein. Der Staat hat Firmen wie Google und Facebook massiv mit aufgebaut (einige Computerspiele wie Nintendos «Pilotwings» oder Segas «Scud Race» basierten teilweise auch auf Technik von Lockheed Martin, Raytheon et cetera, und Daten, die mit «Pokémon Go» gesammelt wurden, flossen in den Drohnenkrieg ein) und bestimmte Leute wie Oculus-Gründer Palmer Luckey symbolisieren eine fließende Tür zwischen Big Tech und Militär. Das Kapitel mündet in einer Besprechung von Alex Karps «The Technological Republic», das fordert, solche Verknüpfungen noch zu steigern, und überlegt russische Gegenantworten.

    COMPACT-Spezial «Die Epstein-Kriege» ist sehr gelungen. Die Sonderausgabe ist fast wie ein Minibuch von Alexander Dugin. Es ist weniger Epstein drin, als man zuerst erwarten würde. Trotzdem beinhaltet es eine extrem gute Analyse der aktuellen Lage. Definitiv lesenswert! Fast bis zum Ende ist das Heft sehr gegenwartsbezogen und weniger hochphilosophisch. Dafür ist insbesondere der Text über Hegel am Ende sehr umfangreich. Diese Spezial-Ausgabe kann hundertprozentig empfohlen werden.

    Dieser Beitrag erschien zuerst bei RT DE. Er wurde mit freundlicher Genehmigung des Autors von uns übernommen, behutsam redigiert und mit Überschriften versehen.

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