Diese Frau hat mit Scheinehen gut kassiert. Mehr irre Fälle finden Sie in COMPACT-Spezial «Mädchen, Messer, Morde». 

    Eine Schleuserin, die gleichzeitig im Kölner Ausländeramt arbeitete?

    Kein Scherz!

    Laut Anklage besorgte Subha L. zusammen mit ihrem Ehemann und zwei weiteren Personen ungefähr 20 Indern eine Aufenthaltserlaubnis.

    Die Bande soll überwiegend indische Männer nach Zypern geschleust haben, um sie dort mit osteuropäischen Frauen zu verheiraten. Also per Scheinehe zur Aufenthaltserlaubnis.

    In einem Fall kassierten sie 6.200 Euro von einem der Männer. Insgesamt soll es sich um eine Summe von 76.000 Euro handeln. Wie konnte so etwas unentdeckt bleiben?

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