Die bürgerliche Komödie: Opposition geht nur radikal

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Lange Zeit galt Bürgerlichkeit als alter Hut. Plötzlich aber wollen alle wieder bürgerlich sein, von der AfD bis zu den Grünen – dabei zeigen gerade Letztere, wie das Zusammenspiel mit radikalen Bewegungen zum Erfolg führt.

Es folgt ein Auszug aus dem Artikel „Die bürgerliche Komödie: Opposition geht nur radikal“, den Sie ungekürzt  in COMPACT 06/2020 lesen können.

_ von Mario Alexander Müller und Marvin Timotheus Neumann

Auf Karikaturen vergangener Tage trägt der Bürger, wenn er etwas auf sich hält, stets einen Zylinder. Das Bild hat sich so sehr eingeprägt, dass Jakob van Hoddis die Katastrophe in seinem frühexpressionistischen Gedicht «Weltenende» damit beginnen lässt, dass diesem der Hut «vom spitzen Kopf» fliegt. Geschrieben wurde das 1911, wenige Jahre bevor das liberale 19. Jahrhundert mit seinem Fortschrittsglauben in den Stahlgewittern des Ersten Weltkriegs tatsächlich sein Ende fand. Von da an ging es bergab mit der Bürgerlichkeit: Die Faschisten verspotteten sie genauso wie die Sozialisten, später spuckten die Achtundsechziger das Wort aus wie Galle.

Das «Bürgerlichste, was hier rumlatscht». Bodo Ramelow über sich selbst

Auch der Hut ist verschwunden: Heute trägt – vom «Hutbürger» genannten Sachsen mit dem schwarz-rot-gelben Exemplar einmal abgesehen – kein Mensch mehr die standesgemäße Kopfbedeckung. Trotzdem wird in der Politik wieder um die Bürgerlichkeit und das Recht, sie für sich in Anspruch zu nehmen, gestritten.

Wie ein Orden am Revers

Das Debakel begann mit der Thüringen-Wahl Ende Oktober letzten Jahres. In einer Livesendung hatte es MDR-Moderatorin Wiebke Binder gewagt, von der Möglichkeit einer «bürgerlichen» Koalition aus CDU und AfD zu sprechen – im Glauben, rechts der SPD stünde das bürgerliche Lager. Doch prompt wehte der Fernsehfrau ein Sturm der politisch korrekten Entrüstung entgegen. Schließlich sei «ausgrenzendem, autoritärem oder gar völkischem Denken zu huldigen (…) das Gegenteil von bürgerlich», ließ Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) verlauten und gab damit die Marschrichtung der Kampagne vor.

Bürgerlichkeit schien auf einmal wieder derart begehrenswert, dass sogar der im ersten Anlauf zur Regierungsbildung gehörnte Linken-Kandidat Bodo Ramelow allen Ernstes erklärte, er sei «das Bürgerlichste, was hier rumlatscht». Während sich die reuige MDR-Redaktion entschuldigte, durfte Alexander Gauland seine Partei in einem Gastbeitrag für die Welt  verteidigen: als «bürgerlich-konservative» Kraft, wie er sie sehen will. Wie die Volksfront von Judäa und die Judäische Volksfront in Monty Pythons Das Leben des Brian sprechen sich alle Parteien gegenseitig ihre Authentizität ab, um sich als einzig wahres Original zu behaupten.

Neue Bürgerlichkeit: grüne Schickeria im Berliner In-Kiez Prenzlauer Berg. Foto: picture alliance / imageBROKER

Bei dieser unfreiwilligen Komödie stellt allerdings niemand die Frage, warum eine Sache aus dem vorletzten Jahrhundert überhaupt so erstrebenswert sein soll. Es gibt gutbürgerliche Küche und spießbürgerliche Nachbarn, Wutbürger und Bildungsbürger, die sich über solche empören – die Vorsilben deuten bereits an, dass der Begriff allein nur noch wenig aussagt. Auch der alte Klassengegensatz zum Proletariat überzeugt nicht mehr. Heute verdient ein Fließbandarbeiter in den großen Werken der Autoindustrie mehr als mancher Lumpenakademiker. Wenn Konservative von Bürgerlichkeit sprechen, beschwören sie ein Bild, das am ehesten ins 19. Jahrhundert gehört:

Damals pflegte das stolze Bürgertum eine Kultur der Selbstverantwortung und des Familienerbes mitsamt Law-and-Order-Patriotismus, der in der alten Bundesrepublik noch in Restbeständen zu spüren war. Sie wollen sich die Bürgerlichkeit wie einen Orden ans Revers heften, um zu signalisieren: Wir sind ungefährlich, seriös und koalitionsfähig. Diese Konservativen leben allerdings nicht nur in der Vergangenheit (in etwa wie ewiggestrige Linke, die permanent die Arbeiterklasse rufen) – im Glauben, ihnen stünde wie in der guten alten Zeit ein Platz auf der Party des Establishments zu, wollen sie mitfeiern, anstatt den Spuk zu beenden.

Latte-Macchiato-Bourgeoisie

Bürgerlichkeit ist zwar noch immer eine Mentalitätsfrage, hat allerdings weniger mit klassischer Kultur zu tun als mit Status und Konformität. Als bürgerlich und seriös gilt derjenige, der sich an die «guten Sitten» der selbst ernannten Mitte anpasst. Wer «Haltung» zeigt. Und diese Mitte – mit Medien, Erziehungswesen und Kulturbetrieb – ist nach dem erfolgreichen Marsch durch die Institutionen fest in den Händen von Linksliberalen. Das neue Bürgertum trifft man daher just dort, wo einst das alte zu Hause war: in den sanierten Gründerzeitvierteln der Großstädte, irgendwo zwischen Biomarkt und Privatschule. Diese gut situierten linksgrünen Milieus pflegen die bürgerliche Fassadenkultur in neuen Formen weiter.

Abitur und Karriere gehören hier genauso dazu wie blonde Waldorf-Kinder mit altdeutschen Vornamen und ein letztlich auf Komfort und Gefahrlosigkeit ausgerichteter Lebensstil: Man setzt den Fahrradhelm auf, wenn man im Partnerlook zum abendlichen Carpaccio und Weißwein beim Lieblingsitaliener radelt – zumindest bei der Wahl der Restaurants gibt sich der Bürger multikulturell. Anstelle vom Dienst am Vaterland steht heute die sogenannte Zivilgesellschaft: Die erhebt den moralischen Zeigefinger und kokettiert gleichzeitig mit Radikalen von Fridays for Future bis zur Antifa.

Fackelzug auf dem Burschentag in Eisenach 2018: Die Studentenverbindungen erwuchsen aus nationalrevolutionärem Geist, heute sind sie oft nur noch Traditionsklubs für junge Männer, die mental im Kaiserreich hängen geblieben sind. Foto: picture alliance / dpa

Für den Konservativen scheint dies ein Widerspruch zu sein, gar grotesk. Er meint, Linksliberale und Grüne seien lediglich Salonbolschewisten oder Öko-Sozialisten und hätten mit gutbürgerlichen Manieren gar nichts am Hut. Doch die Essenz des Bürgertums ist nicht die Tradition: Es war selbst die Avantgarde der Aufklärung und eines Liberalismus, der das tradiert-monarchische Abendland ablöste. Weil dieses Selbstverständnis den permanenten moralischen Fortschritt fordert, kann ein Konservativer, der sich die Bürgerlichkeit auf die Fahne schreibt, nur den Liberalen von gestern darstellen und wird zwingend zur Karikatur.

Aus dem gleichen Grund kann ein Grüner, der sich als bürgerlich-staatstragend gibt, auch Linksextremisten, die das Autofahren verbieten möchten und die Demokratie für «zu langsam» halten, hofieren. Denn diese verkörpern den Drang des Fortschritts, der in jugendlichem Eifer vielleicht etwas übers Ziel hinausschießt, aber doch in die richtige Richtung will. Genau wie der aufgeklärte Bildungsbürger anno 2020.  (Ende des Auszugs)

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21 Kommentare

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    Ich erkenne die Fehldeutung zwischen "bürgerlich" und "Bürger", denn beides sind unterschiedliche Gegebenheiten. In Kommentaren wird auf 1848 und andere "bürgerlichen" Aufstände oder Aufstände der Bürger, was etwas völlig anders ist, gegen die Obrigkeit verwiesen. Doch ist das ein Trugschluss. Die Aufständischen kamen zum großen Teil aus dem bürgerlichen Milieu, doch waren sie längst radikalisiert, sonst hätten sie niemals den Aufstand gewagt. Bürgerlich zu sein impliziert Trägheit, Arroganz und Ignoranz. Ein "angepasst sein wollen" in der widerlichsten vorstellbaren Weise.

    Nein, bürgerliche Bürger haben sich in der deutschen Geschichte noch niemals gegen die Obrigkeit erhoben. Es waren hierbei immer radikalisierte Bürger aus der bürgerlichen Schicht. Ein kleiner aber wesentlicher Unterschied.

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    heidi heidegger am

    Hmm, indressant(er Artikel) und aber ein weites Feld, oha! Nun, frau soll ja nicht anhand von Beispielen erklären/analysieren, aber dennoch: der leitende Angestellte ist nach *der 70er Jahre Soziologie* weder Prolet noch Boss/Entscheider sondern äh nix bzw. eine äh neue Niklas-Luhmannsche-Figur quasi, gell?

    Jedenfalls wollte ditt jung-heidi mal Knastreformerin werdään, wie BRUBAKER von 1980 (ein R. Redford Film von nem bläckgelisteten Commie-Regisseur aus der Ära des/der *red scare*) und sage also: der Knast ist ein Abbild der spätbürgerlichen Gesellschaft und zitiere dazu ein äh Aktivistenkollektiv, mit eurer Erlaubnis:

    "Die Mitverwaltung (im Knast)ist auch nichts Neues. Sie geht hervor aus einer jahrhundertelangen Spaltung der Gefangenen durch eine Hierarchie von Funktionen, mit der die Kontrolle über sie verstärkt wurde. Die Gefangenen sich selbst mit verwalten zu lassen, hatten schon längst vergangene Regimes entdeckt. Bereits im Mittelalter, mit der Entstehung der Gefängnisse, gab es besonders bevorrechtigte Gefangene, die als Vorarbeiter und Antreiber eine Rolle in dem subtilen Mechanismus der Bestrafung und Ausbeutung Bestrafter spielten.

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      heidi heidegger am

      Teil 2

      Zunächst wurde versucht, bestimmte ausgewählte Gefangene aus der anonymen Masse der übrigen herauszulösen und ihr gegenüberzustellen. Oder sie als kontrollierende und rückmeldende Sonde in der Masse der Gefangenen zu benutzen: als Aufseher und Antreiber einerseits und als Spitzel, auf den die Ahnungslosen hereinfallen. Im Lauf der Zeit ist man dann schließlich dazu übergegangen, die aus der Gemeinschaft herausgelösten Gefangenen als eine Gruppe von Vertreterinnen der übrigen Gefangenen zu behandeln.

      Jeder Staat praktiziert in der Gefangenengesellschaft seine eigene Ordnung:

      der puritanische, die gottgewollte Ordnung des Arbeitsmenschen mit dem patriarchalischen Antreiber;
      der faschistische, die Ordnung nach „Rassen“ und die Hierarchie der Befehlshaber bis hinunter in die Familie, also erst recht bis hinunter in die Zelle;
      und der demokratische, sein Prinzip der Übereignung dessen, was man selbst will und tun könnte, nach oben, an die Parteien, an die Regierung, die Behörden, die den Willen der Wählerin als Rohstoff aufsammeln und ihn zu dem verarbeiten, was sich in den Aufsichtsratssitzungen und Gremien als zweckmäßig erweist.."

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        RechtsLinks am

        Brauchst Rassen nicht in "Gaensefuesschen" zu setzen Heidi. Gestern hat mir ein Zahnarzt ! den Unterschied zwischen der europaeischen und der asiatischen Rasse anhand von unterschiedlichen Kieferausbildungen erklaert. Nun glaube ich zu wissen, warum Asiaten keine so schoenen Bruecken in der Schnute haben wie die Europaeer. Wo nix is kann nix halten. Fastehste?

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    Gottchen, die niedlichen Burschenschaften. Auch Ich hatte zu meiner Zeit Angebote,es herrschte Personalmangel. Aber selbst die sportliche Seite, Mensurfechten,reizte mich nicht wirklich. Ein Schmiss im Gesicht kann schmücken,aber häufiger entstellen,ein Lotteriespiel. Und Bier saufen bis zum umfallen,also warum.wenn man das gleiche mit Schnaps in kürzerer Zeit und ohne unter den Tisch pissen zu müssen erreichen kann? Dazu der Modergeruch,nee.Trotzdem ist das Studentenleben noch mal eine schöne Zeit im Leben,wenn man das Studieren nicht allzu ernst nimmt. Ich kann nur raten,die Uni möglichst erst als "bemoostes Haupt" zu verlassen,denn die Berufpraxis danach wird furchtbar. Prost.

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      Andor, der Zyniker am

      @ SOKRATES

      Es gab aber auch Studienfächer, in denen Koma-Bier-Saufen
      nicht zielführend waren und sogar zum vorzeitigen Verlassen
      der Uni führen konnte.
      Dann wurde man einer sinnvollen Arbeit in der Braunkohle,
      beispielshalber, zugeführt, wenn man nicht selbstständig einen
      Job als Friedhofsgärtner, fand.
      Es gab nämlich allgemeine Arbeitspflicht. Und das war gut so.
      Gesoffen wurde trotzdem bis zum allgemeinen Alkoholverbot,
      allerdings nur während der sozialistischen Arbeitszeit.
      Zuhause gings unvermindert weiter, wenn man nur wollte.

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        Zwangsarbeit für alle, was soll daran gut gewesen sein,Taubenzüchter ??? Was waren denn die geheimnisvollen Studienfächer, bei denen Saufen im privaten Bereich (und das sind Burchenschaften) zur Relegation geführt haben soll ? Egal, ich begriff schon als Jugendlicher,das Ich das große Los gezogen hatte,weil meine Eltern sich rechtzeitig aus Mitteldeutschland dünne gemacht hatten. Das gesoffen wurde weiß Ich, habe selbst den NVAler sternhagelvoll über dem Straßengeländer Unter den Linden hängen sehen. Da sich niemand kümmerte,dachte Ich,"wohl kein Einzelfall". Oder war er nur ohnmächtig durch den Trabbi-Mief?

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      HEINRICH WILHELM am

      Schöne Zeit – wohl wahr.
      Ist aber an gewisse Bedingungen geknüpft, die schon sehr nach "bürgerlich" riechen. Hab mal auf ’ner Demo die Forderung gelesen: "Reiche Eltern für Alle!".
      Nebenbei jobben müssen – nicht unbedingt empfehlenswert. War trotzdem ’ne schöne Zeit.
      Aber: "Berufspraxis danach wird furchtbar." Scheint dich ja arg gebeutelt zu haben…

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        Hat es. Ich bilde mir doch kein Urteil über Dinge,die Ich nicht kenne. Habe auch gejobt. Monatelang 38-tonnen-Kipper mit Bauschutt gefahren.War schockiert über den Gedanken,daß Menshen sowas ihr ganzes Leben tun müssen.

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      RechtsLinks am

      Schoene Zeit SOKRATES. Vor und hinter dem Pult. Aber als Beamter, nein danke.

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    Waldemar Wolkenbruch am

    Heute bedeutet Bürgerlichkeit ängstliche Anpassung. Es war schon mal anders, im Mittelalter und in der Renaissance und dann nochmal 1848. Da haben sich Bürger Rechte gegenüber Adel und Klerus erkämpft. Zwei Beispiele von vielen: Die Bürger von Freiburg haben vom Marktplatz aus die Burg ihres Grafen mit einem Katapult beschossen und die Bürger von Bamberg haben ihr Rathaus demonstrativ auf die Flussinsel gebaut, die den Übergang zur Bischofsstadt darstellte. (Vielleicht deshalb endete der Bürgermeister in der Inquisition.) Heute ist man bürgerlich, wenn man nicht unangenehm auffällt.

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      Tja, so ist das im Leben, was heute Anmaßung ist, ist morgen ,wenn es Erfolg hat "Recht". Man "hat" nicht einfach irgenwelche "Rechte". Rechte sind, was man sich nimmt und wirksam verteidigen kann.

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    Schöner philosophischer Höhenflug. Zurück zur Erde : Das Kapital ist das Bürgertum alle anderen nur Möchtegernbürger. Mit dem Kapital ist dann auch das Bürgertum weg, und die neue Mitte,die die Maßstäbe setzt, sind die Revolutionskader.

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      Andor, der Zyniker am

      @ SOKRATES

      Bei den Kommunisten war es umgedreht.
      Als das sogenannte Bürgertum weg war,
      war auch das Kapital weg.
      Und als die Kommunisten das bemerkt hatten,
      waren sie selbst auch bald weg.
      Ihre Revolutionskader sind jetzt grün übertüncht und
      möchten wieder in Baumhäusern im Hambacher Forst
      wohnen oder in den Höhlen des Neanderthales hausen,
      wo es auch dem weisen Sokrates gefallen würde (wie er
      selbst schon verkündete).

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        Oder in den Höhlen von Yünnan. Spottbillig, perfekt isoliert, was kann besseres geben?

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      HEINRICH WILHELM am

      "die neue Mitte,die die Maßstäbe setzt, sind die Revolutionskader."
      Und die haben dann das Kapital. Denn wie schon ein berühmter Frankfurter Bürger sagte: "Euer Geld ist nicht fort mein Freund; es hat nur ein anderer." In diesem Falle haben die "Revolutionskader" es dem Besitzbürger entwunden. Unter "neuer" ideologischer Flagge beginnt der Zauber von vorn.
      Nur ein ausgemachter Depp glaubt doch, dass es in Nordkorea kein Kapital gibt, nur weil die sich kommunistisch schimpfen.

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    Hihi, Zitat: "Lange Zeit galt Bürgerlichkeit als alter Hut. Plötzlich aber wollen alle wieder bürgerlich sein…"

    Ihr werdet schon noch sehen, wie sehr wir zu Bürgen für die Schulden werden, welche die von uns gewählten Eliten zu ihren Gunsten gemacht haben.
    Bankguthaben: Tschüss,
    Leasingauto: Tschüss
    Rente: Tschüss….

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      Ja schon, nur sind "Bürger" und "Bürge" zwei Begriffe, die nun aber gar nichts miteinander zu tun haben. So wichtig kann ein Jota sein.

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