Zitat des Tages: „Die Regierung muss ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr halbieren, denn der Irankrieg kostet die Wirtschaft Wertschöpfung von geschätzt 50 Milliarden Euro. Schon jetzt ist die Arbeitslosigkeit mit rund drei Millionen so hoch wie seit zwölf Jahren nicht. Ohne das steuerfinanzierte Stellenwachstum im öffentlichen Dienst wären es im Übrigen noch deutlich mehr. Und die Löhne liegen – bereinigt um die Inflation – unter dem Niveau von 2019. Bedeutet: Deutschland verarmt!“ (B.Z.)
„Altersarmut und Heimatverlust. Hungern, betteln, Flaschen sammeln: Der Lohn eines langen Arbeitslebens – immer öfter bedeutet er Armut. Nach 2030 wird fast die Hälfte der Menschen über 65 ihren Lebensabend im Elend fristen. Die Politik schaut ungerührt zu. (COMPACT-Magazin)




