Ein Antisemitismus-Skandal wird erfunden. Vorabdruck aus der Juniausgabe von COMPACT-Magazin. Brandenburgs Antisemitismusbeauftragter Andreas Büttner galt monatelang als Opfer eines judenfeindlichen Brandanschlags. Inzwischen ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft gegen seine eigenen Geschäftspartner. Die Beweise sprechen für eine Inszenierung. _ von Karl Brüning Templin, in der Uckermark, 4. Januar 2026. Ein scharfer Ostwind treibt Schneeverwehungen über das flache Brandenburger Land, die Temperaturen sind auf minus neun Grad gefallen. In seinem Haus am Stadtrand lässt Andreas Büttner den Abend im
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