Corona: Kritische Anfrage von Wissenschaftlern an die Fraktionen des Deutschen Bundestages

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Der Corona-Lockdown ist zwar gelockert, aber keineswegs beendet. Viele spüren bereits die wirtschaftlichen und psychischen Folgen. Medien spekulieren über eine „zweite Welle“ im Herbst. Daher ist die Stellungnahme namhafter Wissenschaftler an die Fraktionen des Deutschen Bundestages weiterhin von Bedeutung. Wir geben sie an dieser Stelle wieder:

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Gemeinsame Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmaßnamen in der Corona-Krise

Am 28.04.2020 haben sich die Unterzeichner des folgenden Textes auf folgende gemeinsame Anfrage nach Art. 17 GG an die Fraktionen des Deutschen Bundestages verständigt. Wenn Sie ebenfalls Antworten auf diese Fragen wollen, dann können Sie sich an die Fraktionen wenden:

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag – fraktion@cducsu.de

SPD-Bundestagsfraktion – direktkommunikation@spdfraktion.de

AfD-Bundestagsfraktion – buerger@afdbundestag.de

FDP-Bundestagsfraktion – dialog@fdpbt.de

Fraktion Die Linke im Bundestag – fraktion@linksfraktion.de Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen – info@gruene-bundestag.de

Es genügt ein kurzer Text wie:

Ich schließe mich den Fragen der 5 Lockdown-kritischen Professoren an.

Anfrage nach Art. 17 GG:

Wir sind 5 Professoren verschiedener Fachrichtungen und wir kommen zu der Einschätzung, dass die Reaktionen der Regierung auf die Covid-19-Pandemie angesichts der davon ausgehenden Bedrohungen nicht verhältnismäßig sind. Wir bitten Sie, die am Ende des folgenden Textes, auf den wir uns verständigt haben, gestellten Fragen im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage an die
Bundesregierung zu richten. Der Text steht unter dem Motto:

Die Schäden einer Therapie dürfen nicht größer sein als die Schäden der Krankheit

Bei der massiven Einschränkung von Grundrechten hat der Staat eine Bringschuld, seinen Bürgern die Rechtfertigung immer wieder darzulegen. Dabei ist die Abwägung des Für und Wider der Maßnahmen nachvollziehbar zu erläutern. Sie sind nur zulässig, wenn sie zum Schutz eines überragend wichtigen Rechtsgutes zwingend erforderlich sind, wenn sie verhältnismäßig sind und es kein milderes Mittel gibt. Maßnahmen, die zur Erreichung des Zieles nicht geeignet sind, können nicht erforderlich sein, erst Recht nicht zwingend.

Es wurde bisher keine Abwägung der Folgen der Einführung der Maßnahmen gegenüber einem Verzicht darauf veröffentlicht. Wir zweifeln an, dass es diese Abwägung je gegeben hat. Seit Hippokrates‘ Losung „Erstens nicht schaden, zweitens vorsichtig sein, drittens heilen“ ist unbestritten, dass die Schäden einer Therapie nicht größer sein dürfen als die Schäden einer Krankheit. Das gilt auch, wenn man vor der sprichwörtlichen Entscheidung zwischen Pest und Cholera steht.

Man sollte bei einer schwerwiegenden Entscheidung die Chancen nutzen, deren Eintritt einigermaßen wahrscheinlich ist und Risiken vermeiden, deren Konsequenzen bei einem Eintritt existenzvernichtend wären. Wenn man zwischen zwei entgegengesetzten Richtungen entscheiden muss, sollte man für beide Wege die wahrscheinlichen Folgen sowie Chancen und Risiken abwägen. Bei der Abwägung – sollte sie stattgefunden haben – wurde der enorme wirtschaftliche Schaden anscheinend nicht berücksichtigt. Es wurde auch nicht berücksichtigt, dass die Entwicklung eines Medikaments oder Impfstoffes innerhalb kurzer Zeit ausgeschlossen ist und dass die Lähmung des öffentlichen Lebens und der
Wirtschaft über mehrere Monate unmöglich ist. Die sich in dieser Situation aufdrängende Problemlösung, über eine fortschreitende Infektion eines überwiegenden Teils der Bevölkerung eine Herdenimmunisierung zu erreichen, wurde anscheinend ohne jede Prüfung verworfen.

Die psychischen Schäden lassen sich wirtschaftlich kaum quantifizieren. Die Schließung von Schulen, Kindertagesstätten und Spielplätzen schädigt unsere Kinder. Ihre Lernmotivation wird geschädigt und sie verlernen soziales Verhalten. Ihre Eltern werden zwischen Home-Office, Home-Schooling und Anspruch, die eigenen Kinder liebevoll betreuen zu wollen, zerrieben. Auch sie werden die aktuelle Situation nur zeitlich begrenzt aushalten können. Diese Belastungen erscheinen zudem völlig überflüssig, denn Kinder und Jugendliche zeigen bei einer Infektion kaum Symptome und in Deutschland leben sie auch nur sehr selten mit ihren Großeltern in einem gemeinsamen Haushalt, so dass von ihnen auch keine Infektionsgefahr für sog. Risikogruppen ausgeht.

Weil es mit der Herdenimmunisierung ein geeignetes und minder schweres Mittel gibt, wie Schweden, Südkorea oder Taiwan beweisen, sind die Maßnahmen der Regierung unzulässig. Es wurde nicht dargelegt, dass die Durchseuchung der Gesellschaft schwerwiegendere Folgen haben sollte als die Zerstörung der Wirtschaft und insbesondere der Zusammenbruch des Mittelstandes.

Wir zweifeln an, dass es überhaupt eine besondere Bedrohung der Bevölkerung und selbst der Risikogruppen gibt. In der Zeit vom 01.01. bis 04.03.2017 sind im zeitlichen Zusammenhang mit einer Grippewelle in der Altersgruppe ab 80 Jahren 25.243 Personen mehr gestorben als im gleichen Zeitraum des Jahres 2016, in dem vom Robert-Koch-Institut keine Grippewelle registriert wurde, wobei zur Vergleichbarkeit der 29.02.16 nicht berücksichtigt wurde. Im Zeitraum vom 13.02. bis 29.03.18 starben während einer anderen Grippewelle 23.971 Menschen dieser Altersgruppe mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2016. Zwischen dem 02.07. und dem 23.08.18 starben während einer Hitzewelle 9.585 Menschen mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2016. Zwischen dem 09.03. und dem 24.04.20 wurden vom Robert-Koch-Institut 3.349 Menschen registriert, die im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion in den Altersgruppen ab 80 verstorben sind – seit dem 25.04. werden diese Zahlen nicht mehr veröffentlicht! (Fortsetzung des Artikels nach dem Werbebanner.)

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Selbst wenn man bei „italienischen Verhältnissen“ hochgerechnet auf die größere Bevölkerung 6,7fache Todeszahlen als jetzt unterstellen würde, wäre noch keine Größenordnung wie im Januar/Februar 2017 oder März/April 2018 erreicht, als die Regierung keinen Anlass zum Handeln gesehen hat und die deshalb auch nicht als bedrohlich eingeschätzt wurde. Es ist auch nicht bedrohlich, wenn wie in den Jahren 2016 bis 2018 90 % der Verstorbenen 60 Jahre oder älter sind und wenn 96,6 % dieser Altersgruppe an Krankheiten statt an Unfällen oder Gewalthandlungen stirbt. Bei Covid-19-Infektionen konnten bisher keine von diesem normalen Verlauf deutlich abweichende Verhältnisse beobachtet werden.

Wenn es aber keine besondere Bedrohung gibt, sind besondere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung unverhältnismäßig. Wenn bei über 25.000 Toten überhaupt keine Bedrohung vorgelegen hat, dann wird eine besondere Bedrohung wohl frühestens bei der dreifachen Anzahl* vorliegen können.

Die Tagesschau vom 21.04.20 zitierte den Basler Pathologen Tzankov: „Natürlich hätten die Verstorbenen viele Vorerkrankungen und die Lebenserwartung sei sicher kürzer als die von Gesunden. ‚Aber alle diese Patienten hätten wahrscheinlich ohne Covid-19 länger gelebt, vielleicht eine Stunde, vielleicht einen Tag, eine Woche oder ein ganzes Jahr.‘ Ohne das Coronavirus wären die Verstorbenen, die er obduziert habe, ‚wahrscheinlich noch am Leben‘.“ (tagesschau.de) Die Maßnahmen der Regierung ließen sich verfassungsrechtlich aber höchstens dann rechtfertigen, wenn damit eine große Anzahl von Menschenleben nachhaltig gerettet würde.

Die Verlängerung einer Sterbephase ist kein überragend wichtiges Gemeinschaftsinteresse! Sie widerspricht wahrscheinlich sogar dem Interesse der Sterbenden. Eine Lebensverlängerung um ein Jahr reicht nicht aus. Sie könnte in keinem Fall die massenhafte Vernichtung der wirtschaftlichen Existenz mittelständischer Unternehmen oder ganzer Branchen (z.B. Gastronomie) rechtfertigen. Die aktuelle Situation unterscheidet sich grundlegend von der verfassungsrechtlichen Problematik beim Luftsicherheitsgesetz. Es geht nicht darum, ob der Staat wahrscheinlich Sterbende aktiv töten darf, um andere Menschen zu retten. Es ist zu fragen, ob der Staat mit unverhältnismäßig hohem wirtschaftlichen Schaden und mit massiven Grundrechtseinschränkungen das Leben von wahrscheinlich Sterbenden verlängern muss, oder ob er nicht Sterbende schneller sterben lassen darf (bzw. sollte oder muss), um die Grundrechte und die wirtschaftliche Existenz der Lebenden zu schützen.

Die Maßnahmen der Regierung erscheinen angesichts der enormen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden, die sie verursachen, auch unverhältnismäßig. Wenn wegen des überwiegend hohen Alters und der Vorerkrankungen jeder potentiell Gerettete noch durchschnittlich 1.000 Tage** Restlebenszeit hätte, würden selbst bei 200.000 vermiedenen Todesopfern nur 200 Mio. Lebenstage gerettet. Bei einem wirtschaftlichen Schaden von 1.000 Mrd. € wären das 5.000 € pro gerettetem Lebenstag, und das wahrscheinlich bei stark eingeschränkter Lebensqualität. Diese hohen Kosten sind durch nichts zu rechtfertigen. Die Maßnahmen, die einen wirtschaftlichen Schaden in solcher Größenordnung verursachen, sind deshalb unverhältnismäßig. Zudem ist zu berücksichtigen, wie viele Menschen durch die unnötige Absage lebenswichtiger Operationen bereits jetzt zusätzlich verstorben sind und wie viele aufgrund der absehbaren Kürzung der Gesundheitsausgaben nach einer tiefen Rezession zusätzlich versterben werden.

Wenn die Regierung die Rechtfertigung für ihre Maßnahmen nicht dezidiert darlegen kann, wären sie aufzuheben. Deshalb verlangen wir Antworten auf folgende Fragen:

1) Welche konkreten Szenarien lagen am 13.03.20 vor, und aus welchen Grund hat sich die Regierung für Kontaktbeschränkungen und gegen die Herstellung der Herdenimmunität entschieden?

2) Was waren die Gründe, wegen der die Regierung in der Covid-19-Pandemie eine Bedrohung für die Bevölkerung sieht, obwohl sich die Sterblichkeit nicht wesentlich von den alltäglichen Todesfällen unterscheidet und sie sogar wesentlich niedriger ist als im Januar/Februar 2017, März/April 2018 und Juli/August 2018, als die Regierung keinerlei Aktivität gezeigt hat.

3) Mit welchen Gründen rechtfertigt die Regierung die hohen wirtschaftlichen Schäden und die zusätzlichen Sterbefälle, die aus ihren Maßnahmen resultieren, vor allem unter Berücksichtigung der geringen geretteten Lebenszeit.

4) Was sind die Gründe für die Schließung von Kindertagesstätten, Kindergärten, Schulen und Hochschule, wenn die Erkrankung doch an jungen Menschen spurlos vorbeigeht und eine natürliche Immunität möglichst vieler Menschen eher hilfreich im Kampf gegen noch wenig bekannte Erreger ist?“

Anmerkungen:

*= bis 25.000 keine Bedrohung, 25-75.000 normale Bedrohung, über 75.000 besondere Bedrohung

**= lt. RKI liegt der Altersmedian der Verstorbenen bei 82 Jahren, es sind 58 % Männer (Restlebenserwartung 6,92 Jahre) und 42 % Frauen (8,21 Jahre) mit Corona-Infektion gestorben, woraus sich eine durchschnittliche Restlebenszeit von 7,46 Jahren ergibt. Wenn aber bei 75 % wegen der Vorerkrankungen eine Restlebenszeit von nur noch 365 Tagen unterstellt wird, dann ergibt sich ein gewogener Durchschnitt von 955 Tagen. 1.000 Tage dürften also nicht zu niedrig geschätzt sein.

28. April 2020

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Medizinische Mikrobiologie, Universität Mainz
Prof. Dr. Stefan Hockertz, Toxikologie/Immunologie, tpi consult GmbH, Bollschweil, ehem. Univ. Hamburg
Prof. Dr. Stefan Homburg, Volkswirtschaftslehre, Universität Hannover
Prof. Dr. Werner Müller, Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Mainz
Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Psychologie, Universität Witten-Herdecke

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24 Kommentare

  1. Avatar

    Die ganze Betrachtung hat den Umstand außen vor gelassen, daß Corona hauptsächlich DICKE tötet! Das wurde auch nur an 2 Tagen als neuste Erkenntnis bekannt gegeben und dann wieder unter den Tisch gekehrt!
    Ab einem BMI von 30 verläuft es schwer, ab BMI40 kann man sterben. Das erklärt, daß auch vereinzelt Jüngere Sterben (Japans einzigster Coronatoter unter 30 war ein Sumoringer mit einem BMI von 47) und warum es in den Ländern so unterschiedlich ist. Die meisten FETTEN Leute hat wohl die USA, da sitzen sie sogar im Rollstuhl weil sie zu FETT zum Laufen sind! Alte Leute bewegen sich meist weniger, haben weniger Grundumsatz und essen trotzdem weiter wie Junge, künstliche Zähne erleichtern das, setzen also an. Diabetes Typ2 entsteht oft durch Übergewicht – kein Wunder, daß die besonders gefährdet sind.
    Diesen Hauptrisikofaktor hat aber keiner an die grpße Glocke gehängt! Wo die Bevölkerung eher hungert gibts auch wenig Coronatote! Hundertjährige haben den Infekt überlebt. Sie waren alle SCHLANK!
    Tatsächlich ist unser Oma nicht an Corona, sondern an der Isolation durch den Lockdown seelisch zu Grunde gegangen und gestorben! Sie war NICHT dick!!!
    Um die DICKEN zu schützen, alles an die Wand zu fahren, sieht wohl kaum jemand ein!!!

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      Zunächst mal stimmt das so nicht, es sind auch jede Menge Menschen gestorben die nicht übergewichtig waren. Hast du denn von jedem Todesfall die Patientenakten eingesehen und weißt daher das die alle übergewichtig waren?
      Letztendlich scheinst du einfach Menschen mit Übergewicht zu hassen und hast die deswegen als Schuldige aus. Wie primitiv und dumm das ist, muss man ja nicht extra erwähnen.
      Wer sind die Nächsten? Brillenträger, Menschen mit roten Haaren, Behinderte?

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      @ LIVIA

      Also ich lasse mir keine neuen Zähne machen.
      Um mit oder ohne Corona ins Gras zu beißen,
      reichen meine alten. Außerdem bleib ich schlank
      und fit und muss auch kein schlechtes Gewissen
      haben, weil mein Zahnarzt sich durch mir oder mich
      eine goldene Nase verdient hat, fett geworden ist und
      quasi auch noch Diabetes bekam. Muss er halt an
      Vereinsamung sterben oder gar verhungern.

      Fazit: Man muss halt nur Hundert werden, um nicht
      mit 83 ein halb an Covid 19 zu sterben.

      Übrigens haben die USA nicht nur die meisten Fetten,
      sondern auch die meisten hochgeehrten Ganoven
      und Corona-Leugner.
      Allerdings haben sie auch viele Arme, die jetzt alle
      über Hundert werden können, wenn sie nur wollten
      und nicht im Altersblödsinn dahin siechen müssen
      oder gar dem Alltagsrassismus zum Opfer fallen.

      Halleluja

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    Diese "Professoren " haben rechtlich nichts "zu fordern ".
    Und die Aussage "Anfrage an den Bundestag " ist SMS Pflicensolcher Müll. Die können keine stellen.

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      Wieder falsch, Nickpirat. Fordern können sie,wie jedermann, immerhin eine sachgerechte Antwort auf ihre Petition. Das ergibt sich aus Art.19 GG. Da aber deren Inhalt zum guten Teilauch nicht sachgerecht ist und überwiegend Suggestivfragen enthält,kann die Antwort ziemlich dünn ausfallen.

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    Den Respekt vor Prof. Dr. habe Ich schon vor Jahrzehnten verloren. Einer von den 5 Spasten muß Geßler-Vollstrecker sein. Der Leitsatz dieses Elaborates: "Sterbt doch bitte 1000 Tage früher,damit die Wirtschaft und besonders der Mittelstand flutscht". Und Kinder verlieren die Lernmotivation d u r c h die Schule, nicht weil sie da nicht hinmüssen. Selbst Schweden hat inzwischen eingestanden,auf dem Holzweg gewesen zu sein,also ab nach Weißrußland mit euch Schlaumeiern.

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      Wieso 5 Spasten? Ich sehe hier nur ein Vollspast – und der nennt sich Sokrates, der anscheinend noch nicht mitbekommen hat, dass multimorbide 80+ jedes Jahr die bevorzugten Opfer von schweren Atemswegserkrankungen werden. Also Lockdwn für immer, weil Oberdepp Sokrates der Meinung ist, die jungen und gesunden müssen nun das Leben einstellen, um die Sterbephase schwerkranker, alter Menschen um ein paar Monate zu verlängern?

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        Marcom ist vielleicht jung,aber geistig jedenfalls nicht gesund, der antisoziale Egoist.

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      Vollstrecker am

      Hiesiger Strohman: dein faktenresistentes, ideologisches Klettergerüst, welches du anderen frecher Weise als "Leitsatz" unterschiebst. Zudem unterschlägst du, dass die Gegenseite in Sachen "Triade" auch nicht sonderlich sensibel ist und ihren befohlenen Zwangsmaßnahmen auch ein triftiger (Menschenleben-rechnerischer) Grund zu Grunde liegen MUSS. (Benenne – für einen sinnvollen und fairen Diskurs – auch deren "Leitsatz"!!!)

      Außerdem ein heuchlerischer Widerpruch in sich, da sich dein Superheldenkampfesgeist lediglich auf Corona beschränkt, 1001-Nacht-frühere Grippetote interessieren dich nämlich einen feuchten Furz, sonst würdet du seit Anbeginn deiner eingeschränkten Denkfähigkeit auch für den Influenza-lockdown eifern.

      Wie immer, 6-!

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    Ein aktueller Vergleich relativ gleich großer Bevölkerungszahlen:

    18. Juni – Corona
    Schweiz 31281 Infizierte 1957 Tote
    Österreich 17155 Infizierte 688 Tote
    Griechenland 3208 Infizierte 187 Tote
    Portugal 38089 Infizierte 1524 Tote
    Irland 24341 Infizierte 1710 Tote

    Griechenland mit seinem maroden Gesundheitssystem, seiner trägen Bürokratie und Wirtschaftsexperten, die sich ob der Schulden mit Beschißmus in den Euro drängen hat die wenigsten Infizierten und Toten. Dabei ist Griechenland ein Touristen-Mekka, Chinesen, Russen, Deutsche, alle wollen die Akropolis sehen. Was stellt Griechenland sonst her? Handys?

    Griechenland wird aus den Corona-Meldungen ausgespart, obwohl der Sachverhalt medizinisch hätte untersucht werden müssen. Statt dessen sucht man einen Impfstoff und tracktiert uns mit Hiobsbotschaften aus Frankreich,Amerika und Coronaexplosionen?

    Die Griechen essen Unmengen Knoblauch. Knoblauch ist eine Heilpflanze und enthält antibakterielle Wirstoffe. Es wird gerade bei Atemwegs- und Lungenkrankheiten empfohlen! Husten, Schnupfen, Grippe – fast alle Viren atmen wir ein!
    Knoblauch tötet Viren, Bakterien, Bazillen ab! Dabei entsteht der Gerstank. Ißt man länger Knoblauch, hört der auf. Die Schädlinge sind herausgespült.
    Der Westen liebt kein Knoblauch wegen des Geruchs!

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      @Lutz
      Die Griechen haben als erstes Land komplett die Grenzen geschlossen und einen restriktiven Shutdown umgesetzt.

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      Ich liebe Knoblauch, aber die soziale Ächtung als Folge des Verzehrs ist enorm. (Sokrates mit Häckchen bin nicht Ich,sondern Tausendnicks oder Geßler-Vollstrecker.)

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        Vollstrecker am

        jaja, muss der verrückte Gessler sein. Alle anderen haben den kleinen Denunzianten lieb.

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        @ SOKRATES, der ohne Häck(el)chen

        Soziale Ächtung? Na und?
        Hauptsache die Leute halten sich an das
        Abstand-Halten-Durchsetzungsgesetz der,
        um unsere Gesundheit besorgten,
        Bundesregierung.
        Alles hat also sein Häkchen, auch der Soki.

        Allaahf helau

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    Paulchen Schlau am

    Was für einen Sinn macht es, wenn Nobelpreisträger der Medizin einem Insassen einer geschlossenen in der Psychiatrie die Frage stellt: Sind Maikäfer unsterblich oder ist die Rückseite der Venus rosa?
    Das ist ein Oxymoron weil im Buta so viele sind die eigentlich in eine geschlossene gehören……….

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      Der sog. "Buta" ist also eine geschlossenen Anstalt
      für schlaue Esel und bekloppte Intellektuelle.

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    Aufgewachter am

    Apropos : Falsche COVID-19 Infektionszahlen

    Bei einer Falsch-Positiv-Rate von 80,33 Prozent dürften von den weltweit 3.646.224 positiv getesteten Menschen ganze 2.929.011 Tests falsch gelaufen sein, sprich die Menschen waren überhaupt nicht infiziert. Von den 717.212 Infizierten waren 75 Prozent beschwerdefrei. Von den 179.303 tatsächlich Erkrankten starben ungefähr 0,16 Prozent. Und wegen der 286 Toten vom 12.01.2020 bis heute eine weltweite Pandemie auszurufen finde ich jetzt irgendwie ein wenig albern bei einer Erdbevölkerung von 7,5 Milliarden Menschen …

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      Nein, das ist nicht albern. Das nennt man landläufig Hysterie oder Propaganda.

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      @ AUFGEWACHTER

      Also hat das "Ausrufen" der "Pandemie" ganz andere Gründe.
      Es darf spekuliert werden.

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      Dr. Seidel am

      POPEL hat Recht, ist nicht albern. Das ist Propaganda und Panikmache durch die Medien von Anbeginn. Sucht man Wuhan Einwohnerzahl steht 11,8 Millionen, also mehr als Schweden bei weniger als in Schweden mit oder an Corona verstorben, denn genaues weiß man nicht, wenn die Tests falsche Ergebnisse liefern!
      Es ging ja noch weiter, sogar aus Labor in Augsburg wurde berichtet von falsch positiven Ergebnissen, wenn nach WHO Empfehlungen gemacht!

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