Wenn Politiker und andere gesellschaftlich mächtige Akteure Ziele verfolgen, die den Interessen der breiten Mehrheit des Volkes ins Gesicht schlagen, haben sie – zumindest in einer Demokratie, solange es die noch gibt – ein Problem: Sie dürfen auf keinen Fall zulassen, dass ihre Ziele unter dem Gesichtspunkt von Interessen diskutiert werden – nicht der Interessen jener vergleichsweise winzigen Machtgruppen, denen ihre Politik dient, erst recht nicht jener Mehrheit, über die sie sich hinwegsetzt. Erstabdruck in

    Dieser Inhalt ist COMPACT+-Abonnenten vorbehalten.

    Bereits COMPACT+-Abonnent? Dann loggen Sie sich unten ein. Noch kein Abo? Holen Sie sich jetzt das Digital-Abo für Smartphone, Tablet und Desktop.

    Einloggen
       

    Kommentare sind deaktiviert.