Während in Dresden viele tausend Menschen den Opfern der alliierten Terrorangriffe rund um den 13. Februar 1945 gedachten, marschierte die Antifa auf, um das stille Erinnern zu stören. Die Situation eskalierte kurzzeitig. Umso wichtiger ist es, den Geschichtsfälschern entgegen zu treten: Mit COMPACT-Geschichte „Dresden 1945. Die Toten, die Täter und die Verharmloser“ treten wir den Lügen und der Hetze entgegen. Hier mehr erfahren.
Gegen 18.30 Uhr marschierten rund 1000 Anhänger der linksextremen Szene aus der Neustadt in die Altstadt ein. Bereits bei Erreichen des Schloßplatzes kommt es zu ersten Übergriffen auf alternative Medienvertreter, es gibt Rangeleien. Die Polizei ist anfangs nur spärlich präsent, zieht eilig Kräfte zusammen. Feuerwerk explodiert, Hass-Parolen ertönen. Es ist eine bewusste Störung des friedlichen Gedenkens in Dresden Und der Versuch, die Würde der Bombentoten mit Füßen zu treten.
Unser Geschenk für Sie! COMPACT-Spezial „USA gegen Deutschland“ zeichnet den 100-jährigen Krieg der Imperialisten gegen unser Volk nach – von Morgenthau über CIA und NSA bis zu Nord Stream. Diese Ausgabe (84 Seiten, sonst 9,90 Euro) VERSCHENKEN wir an alle Kunden, die bis Dienstag (17. Februar 2025, 24 Uhr) etwas in unserem Shop bestellen. Nutzen Sie die Gelegenheit: Decken Sie sich ein mit unseren Feuerzeugen, Magazinen, Spezial-Ausgaben, Silber-Medaillen, DVDs und anderen Produkten. Zu wirklich jeder Bestellung gibt es die GRATIS-Ausgabe obendrauf! Hier geht’s zur Bestellung und damit automatisch zum Geschenk!
Jahr für Jahr nutzt die linksextreme Szene den Jahrestag der schlimmsten Bombenangriffe, denen je eine deutsche Stadt ausgesetzt war und deren Opferzahlen zwischen 150.000 und 250.000 geschätzt werden, für bewusste Tabubrüche und geschmacklose Provokationen. Parolen wie „Bomber Harris, do it again“, in Anspielung auf den Marshal der Royal Air Force, Arthur Harris, der die Hauptverantwortung für den Terror gegen die Dresdner Zivilbevölkerung trägt, sind nicht nur für die Überlebenden und ihre Angehörigen ein Schlag ins Gesicht.

Bürger wenden sich angewidert ab
Die Kommentare der Dresdner, die den linksextremen Hass-Marsch mit eigenen Augen ertragen mussten, sind deshalb eindeutig und verkörpern die Ablehnung, welche die extremistischen Antifa-Minderheit erfährt. Dass eine solche Provokation, im Herzen von Dresden, an jedem 13. Februar zugelassen wird, ist – trotz der hohen Bedeutung des Versammlungsrechtes – nur schwer zu ertragen. Zumal die Antifa-Aktionen eben gerade nicht darauf abzielen, eine eigene Meinung zu verbreiten, sondern auf die Störung der übrigen Gedenkveranstaltungen ausgerichtet sind.
Hetzern und Geschichtsverfälschern muss entschieden begegnet werden. Das macht auch COMPACT: Unsere Geschichtsausgabe „Dresden 1945. Die Toten, die Täter und die Verharmloser“ bietet eine fundierte Darstellung der Bombardierung und Fakten zur Zerstörung der Elbmetropole, die in der öffentlichen Debatte unter den Tisch fallen. Wir streiten für die Wahrheit und ehren die Opfer! Hier bestellen.


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