Als Verschwörungstheorie hat die sächsische Landesregierung bisher die Behauptung abgetan, während der sog. Corona-Pandemie die Internierung von Maßnahmen-Verweigerern geplant zu haben. Ein neues Beweisstück bringt Ministerpräsident Michael Kretschmer und seine Gesundheitsministerin Petra Köpping jetzt in Bedrängnis. Die Doku „Nur ein Pieks –Im Schatten der Impfung” zeigt, wer die wirklichen Corona-Verbrecher sind, die bisher ungeschoren davonkommen. Jetzt auf DVD! Hier mehr erfahren.

    Immer wieder hat die Regierung in den letzten Jahren versucht, Pläne, Verweigerer der Corona-Maßnahmen während der „Pandemie“ in die Psychiatrie einsperren zu wollen, als vollkommen abwegig darzustellen. Petra Köpping, ihres Zeichens Staatsministerin für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine der Hauptverantwortlichen für die Corona-Zeit im Freistaat, behauptete gegenüber der Süddeutschen Zeitung beispielsweise: „Es war NIE geplant, Quarantäneverweigerer in die Psychiatrie einzuweisen oder zu sperren. Zu keiner Zeit. Solche Meldungen und Screenshots basieren auf einer verleumderischen Falschmeldung.“

    Gefährliche Impfung. Foto: Art_Photo, Shutterstock.com | Bearbeitung: COMPACT

    Doch jetzt liegen Dokumente vor, die zuerst von NIUS veröffentlicht wurden und genau das beweisen: Am 8. April 2020 wurde die Psychiatrie in Arnsdorf (Landkreis Bautzen) angewiesen, Plätze für „nicht-medizinische Quarantäne-Verweigerer einzurichten“. Also für diejenigen, welche beispielsweise zufällig ein positives Testergebnis aufwiesen, ohne jedoch Krankheitssymptome zu zeigen. Oder auch nur mit Positiv-Getesteten in Kontakt getreten sind und anschließend in Quarantäne gesperrt werden sollten. Diese Menschen sollten, wenn es nach der Kretschmer-Köpping-Regierung gegangen wäre, als verrückt abgestempelt und in eine Psychiatrie gesperrt werden.

    Proteste verhinderten geplante Umsetzung

    Dass es nicht zur Umsetzung dieser diktatorischen Maßnahmen gekommen ist, dürfte nicht auf plötzlich eintretende Vernunft der Entscheidungsträger zurückzuführen sein, sondern einzig auf den massiven Druck der Bürger gegen den Corona-Wahnsinn. Hätte es seinerzeit keinen öffentlichen Aufschrei gegeben, als auch nur über die Möglichkeit, Corona-Maßnahmengegner unter bestimmten Umständen in Psychatrien einzusperren, debattiert wurde, wäre die Anweisung des Ministeriums wohl kaum kurze Zeit später kleinlaut zurückgenommen worden.


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