In der Corona-Zeit spielte sie eine verheerende Rolle. Als Vorsitzende des Ethikrates drängte Alena Buyx den Fußballer Kimmich öffentlich zur Impfung und erhob ihre Stimme nicht, als auch Kinder in die Spritze getrieben wurden. Keine Frage: Sie ist eine Schuldige! Zudem peitscht sie zum AfD-Verbot. Jetzt hat sie Plagiats-Ärger! Sichern Sie sich unbedingt den Film „Nur ein Piks“ und verleihen Sie ihren Opfern eine Stimme. Hier mehr erfahren.

    Lug, Trug und Täuschung. In einer Zeit, in der ethische Integrität mehr denn je gefragt wäre, erwischt es ausgerechnet eine der prominentesten Figuren der bundesdeutschen Moralisten: Alena Buyx, ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, während der Corona-Pandemie eine omnipräsente Stimme in Medien und Politik sowie fanatische AfD-Gegnerin.

    Doppelmoralistin…

    Es liegt ein Gutachten des österreichischen Plagiatsjägers Stefan Weber vor, das ihre 2005 an der Universität Münster eingereichte Dissertation mit mindestens 73 Text- und Quellenplagiatsfragmenten belastet. Das wäre ein erheblicher Verstoß. Es braut sich ein Skandal zusammen, der nicht nur Fragen zur wissenschaftlichen Sorgfalt aufwirft, sondern auch die Dreistigkeit einer Frau entlarvt, die sich als Leitfigur aufspielte, während sie selbst offenbar Abkürzungen nahm, die an Betrug grenzen.

    Buyx erlangte bundesweite Bekanntheit vor allem durch ihre Rolle im Ethikrat während der Corona-Krise. Sie trat in Talkshows auf, gab Interviews und plädierte vehement für Impfungen – sogar bei Kindern. Als Expertin positionierte sie sich eben nicht als Stimme der Vernunft, die die Gesellschaft durch eine der schwierigsten Phasen der jüngeren Geschichte führen wollte, sondern sie ließ sich bereitwillig als Regierungs-Sprechpuppe vorführen.

    Umso empörender wirkt es nun, dass ausgerechnet sie, die anderen Moral predigte, in ihrer eigenen akademischen Arbeit einfachste Standards missachtet haben soll. Wie kann jemand, der sich als Hüterin der Ethik verkauft, so dreist vorgehen?

    Das Gutachten von Weber, einem erfahrenen Sachverständigen für wissenschaftliche Redlichkeit, basiert auf einer softwaregestützten Analyse. Es geht dabei nicht um klassisches Copypaste ganzer Absätze, sondern um subtilere, aber nicht weniger gravierende Verstöße: sogenannte Blindzitate oder Quellenplagiate. Es wurden Literaturangaben aus älteren Dissertationen übernommen, ohne die Originalquellen je selbst konsultiert zu haben. Weber dokumentiert zahlreiche identische Zitierfehler – wie „Kahnemann“ statt „Kahneman“ oder falsche Seitenangaben –, die aus vorangegangenen Arbeiten derselben Fakultät stammen.

    Dieses Muster, so Weber, sei nur durch Abschreiben erklärbar und betreffe große Teile der Grundlagenkapitel, Literaturangaben und sogar Abschnitte im Diskussionsteil, der als Kern der intellektuellen Eigenleistung gilt.

    *** Vorsicht beim Anschauen dieses Schnipsels aus einem Thilo-Jung-Format zur AfD-Verbotsdiskussion aus dem vorvergangenen Jahr. Es gruselt! ***

    In der Wissenschaft sind solche Praktiken kein Kavaliersdelikt. Weber spricht von einer „unzulässigen Abkürzung“ und einem „partiellen Plagiat“ mehrerer älterer Dissertationen. Erschwerend komme hinzu, dass auch Textplagiate im Diskussionsteil gefunden wurden, was zu einem „schwerwiegenden Plagiatsverdacht“ führe.

    Buyx‘ Vernetzung in Politik und Wirtschaft unterstreicht die Brisanz: Sie ist Professorin an der Technischen Universität München, Mitglied der Leopoldina, im Kuratorium der Bertelsmann-Stiftung, im Aufsichtsrat der Berliner Charité und im Expertenrat der Bundesregierung. Diese Positionen verleihen ihr Einfluss, der nun durch die Vorwürfe beschädigt ist. Im November 2025 relativierte sie vor der Corona-Enquetekommission des Bundestags in hochgradig zur Schau gestellter Arroganz ihre früheren Aussagen lapidar als „persönliche Einschätzungen“.

    Der Fall erinnert an jüngste Skandale: Erst im Januar 2026 entzog die Technische Universität Chemnitz dem Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) den Doktortitel wegen Mängeln in seiner 2008er Dissertation. Weber hatte dort bereits 2024 über 100 mutmaßliche Plagiatsstellen aufgedeckt. Voigt wies die Vorwürfe zurück und kündigte eine Klage. Ähnlich gilt für Buyx die Unschuldsvermutung, eine abschließende Prüfung durch die Universität Münster steht aus. Dennoch: Die Debatte über wissenschaftliche Standards und Transparenz ist auch in ihrem Fall entfacht.

    Es ist empörend, wie Buyx‘ Dreistigkeit die Glaubwürdigkeit von Ethik und Wissenschaft untergräbt. Wer in Krisenzeiten Verhaltensmaßregeln predigt, sollte es sich auch erlauben können. Stattdessen offenbart sich hier ein Muster der Heuchelei, das nicht nur Buyx in Frage stellt. Die Öffentlichkeit verdient Klarheit und Konsequenzen, falls die Vorwürfe sich bestätigen.

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