Berlin: Der Schrecken in Bildern. War alles umsonst?

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In Berlin hat die Corona-Politik ihr wahres Wesen enthüllt: Im Namen des Infektionsschutzes wurden friedliche Bürger von der Straße geprügelt und das Parlament mit einem neuen Gesetz faktisch entmachtet. Ist der Widerstand am 18. November gescheitert?

Auf dem nassen Asphalt kleben Stofffetzen, liegen zerbrochene Schilder und eine ausgekippte Milchtüte. Vor einer halben Stunde drängten sich hier, auf der Ebertstraße in Berlin, die Menschen noch dicht an dicht. Sie waren gekommen, um gegen das neue Infektionsschutzgesetz zu demonstrieren. Doch der Staat ließ die Versammlung auflösen und rückte mit schwerem Einsatzgerät an. Das Ringen um die Ebertstraße war zäh, stundenlang stemmten sich unzufriedene Bürger gegen die Polizeitruppen und den Strahl des Wasserwerfers, dem die Beamten Reizgas beigemengt hatten.

Wasserwerfer vor dem Brandenburger Tor. Foto: Paul Klemm

Regierungsviertel hermetisch abgeriegelt

Begonnen hatte der Protest mit Trommelmusik auf dem Platz des 18. März. Erst wuchs die Zahl der Demonstranten nur langsam; viele waren in der Erwartung gekommen, sich auf der Wiese vor dem Reichstag versammeln zu können. Doch das gesamte Regierungsviertel war im Vorfeld von der Polizei abgesperrt worden. Bilder wie die vom 29. August, als es Demonstranten gelang, die Treppe zum Parlamentsgebäude friedlich zu besetzen, sollten sich nicht wiederholen. Einer der Polizisten, die die Besetzer damals zurückdrängten, war Karsten Bonack, der sich nebenher Geld als Schauspieler in der Scripted Reality-Serie „Achtung Kontrolle“ von RTL verdient. Auch am 18. November war Bonack wieder im Einsatz: Diesmal bewachte er das Brandenburger Tor.

Polizist und RTL-Darsteller Karsten Bonack. Foto: Paul Klemm

Bereits um 9 Uhr führte die Polizei erste Verhaftungen durch, so etwa die eines jungen Mannes, der die Menschen mit Gitarrenmusik unterhalten hatte. Zeitgleich kamen mehr und mehr Protestierer auf der Straße des 17. Juni zusammen. Die schnell größer werdende Menge drängte in Richtung Bundestag und damit auf die Ebertstraße, wo Absperrgitter und Einsatzwagen den Weg versperrten. „Lasst-uns-durch!“, schallte es bald schon aus hunderten Kehlen. Auf der anderen Seite des Gitters wurde die Hundestaffel in Stellung gebracht.

Eine Gruppe von Parlamentariern um die AfD-Abgeordnete Joana Cotar erschien. In eleganter Kleidung verteilte sie Werbeflyer für ihre  Partei, vermied es jedoch, sich unter das Volk zu mischen. Plötzlich entbrannte das erste Handgemenge: Ein Demonstrant hatte versucht, die Absperrung zu durchbrechen, worauf sich mehrere Polizisten auf ihn stürzten und die umstehenden Menschen kräftig zurückstießen. Zwar war der Mann nach nur wenigen Sekunden verhaftet, Polizei und Demo-Teilnehmer wieder getrennt, doch danach knisterte die Luft regelrecht vor Spannung.

Auge in Auge: Staatsmacht und Volk. Foto: Paul Klemm

Die AfD geht in Gestalt von Joana Cotar auf Tuchfühlung mit den Bürgern. Foto: Paul Klemm

Polizeihund wartet auf Einsatz. Foto: Paul Klemm

Demonstranten kämpfen um jeden Meter 

Am frühen Nachmittag schießen die Wasserwerfer los. Reizgas brennt im Rachen, während sich die Polizei in geschlossener Formation und voller Montur mit Pfefferspray und Fausthieben vorarbeitet. Die Demonstranten setzen auf Masse und drücken mit aller Macht dagegen. Immer wieder eilen Sanitäter zur Frontlinie, um den Verletzten zu helfen. Nicht immer kommen sie sofort durch. Eine Festnahme folgt der nächsten. Am Ende des Tages spricht die Polizei von 365 Menschen, die vorübergehend in Gewahrsam genommen wurden. Bei ihrem Vorrücken schrecken die Einsatzkräfte auch vor Gewalt gegen ältere Menschen und Familien nicht zurück. Viele Demonstranten bekommen an diesem Tag zum ersten Mal in ihrem Leben eine Ladung Pfefferspray oder einen harten Haken ins Gesicht. Sie wirken irritiert, als sei so etwas in der heutigen Zeit überhaupt nicht mehr möglich gewesen.

Der Staat muss zeigen, wer in diesem Land das Gewaltmonopol hat.

Justizministerin Christine Lambrecht zur Polizeigewalt am 18. November in Berlin

365 Menschen wurden laut Angabe der Polizei in Gewahrsam genommen. Foto: Paul Klemm

Die Tagesschau spricht von einer „Beregnung“ der Demonstranten. Foto: Paul Klemm

Zähes Ringen: Die Räumung der Ebertstraße ging nur langsam voran. Foto: Paul Klemm

Von wegen „Beregnung“: Dem Wasser hatte die Polizei offenbar Reizgas beigemischt. Foto: Paul Klemm

Währenddessen wird im Bundestag das neue Infektionsschutzgesetz verabschiedet. Im Schnelldurchlauf hatte die Regierung ihre massiven Grundrechtseingriffe zur Abstimmung gebracht. Von den Fraktionen der AfD, der FDP und der Linken kam scharfe Kritik, doch ihre Stimmen reichten am Ende nicht aus, um das Gesetz zu kippen. 236 Abgeordnete stimmten dagegen, 415 dafür. Ein historisches Ergebnis. In der etablierten Presse wird es jedoch weit weniger thematisiert als die Gästeliste der AfD-Fraktion. Auf deren Einladung hin ging am Nachmittag eine kleine Gruppe alternativer Medienmacher in den Bundestag und konnte dort Wirtschaftsminister Peter Altmaier wegen des neuen Gesetzes zur Rede stellen. Die Influencerin Rebecca Sommer warf Altmaier bei laufender Handykamera vor, kein Gewissen zu haben. Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckhardt nahm den Vorfall zum Anlass, die AfD als den „Steigbügelhalter für Demokratie*zerstörerinnen“ zu bezeichnen.

Alles umsonst?

Das Gesetz beschlossen, die Demonstration zersprengt – ist die Wahrheitsbewegung mit ihrem Widerstand am 18. November gescheitert? Trotzdem es äußerst rabiat zuging, konnten die Protestierer im Sprühregen eine Reihe von Erfolgen erkämpfen, die nicht übersehen werden darf:

  • So gelang es ihnen über Stunden hinweg, die Ebertstraße besetzt und die Polizisten in Schach zu halten. Nur mühsam kamen die Beamten mit ihrer Räumung voran – sie waren angesichts der schieren Masse an Menschen schlichtweg überfordert. Genauso überfordert wie die Antifa, die sich außerstande sah, eine ernstzunehmende Gegendemo zu organisieren.
  • Die Menschen, die durch Corona erstmals auf die Straße gebracht worden sind und die vorher mit der etablierten Politik womöglich immer übereingestimmt haben, konnten nun ganz unmittelbar erleben, wie bösartig sich das System verhält, sobald es mit Abweichlern und Andersdenkenden konfrontiert ist. Ihre Stimme den Grünen oder der SPD zu geben, wird für sie mit Sicherheit nicht mehr infrage kommen.

Typisch für den Corona-Widerstand: Frauen an vorderster Front. Foto: Paul Klemm

  • Auch zeichnet sich immer deutlicher ab, dass der Massenprotest an Selbstständigkeit gewinnt. Konnten Demos mit zehntausenden Teilnehmern vor November nur dann stattfinden, wenn die Organisationstalente von Querdenken 711 dahinterstanden, war die massenhafte Mobilisierung für Mittwoch spontan und völlig ungelenkt: Eine zentrale Logistik gab es nicht, ein Bühnenprogramm schon gar nicht. Für Begeisterung konnten wieder einmal die Patrioten Ostthüringen mit ihrer provokanten Plakatserie sorgen, auf denen bekannte Vertreter des Mainstreams in Sträflingskleidung gezeigt wurden. In Leipzig soll die Gruppe am 7. November den Durchbruch gebracht haben, als sie prompt in Richtung Ringstraße loslief, die Masse sich anschloss und dann die Polizeisperren umspülte. Als sich die Thüringer mit wehender Landesflagge und den bekannten Plakaten in Berlin zeigte, brach die Menge in Jubel aus und stimmte Sprechchöre zur Begrüßung an.

Wieder dabei: Die Patrioten Ostthüringen. Foto: Paul Klemm

Am Mittwoch ist in Berlin die Maske des Hygiene-Regimes gefallen. Von den Bildern, die es dort produziert hat, wird es sich so schnell nicht wieder befreien können. Im Parlament vom Schutz der Bevölkerung zu sprechen, während auf der Straße Oppositionelle gewaltsam auseinandergetrieben werden – selten hat die Politik ihre Realitätsferne so eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Am kommenden Samstag findet bereits die nächste Großdemo der Lockdown-Gegner statt. Wieder in Leipzig. Und dann hoffentlich auch wieder mit einem Happy End.

Freude im Sprühregen. Foto: Paul Klemm

Exotik und Erotik – wichtige Zutaten des Erfolgs von Querdenken. Foto: Paul Klemm

Immer wieder Apelle an die Polizei. Foto: Paul Klemm

Liebevoller Widerstand. Foto: Paul Klemm

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22 Kommentare

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    Wolfgang Eggert am

    NICHTS WAR UMSONST! Denn: Patrick Schnieder, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Mitglied im Ältestenrat, hat heute im Bundestag den Begriff Wehrhaftigkeit überaus verlockend umrissen:
    „Sie haben die Grenzen gewaltig überschritten. Und das wird uns alle hier vereinen, wir nehmen den Kampf an. Wir nehmen den Kampf an – der Demokraten gegen die Undemokraten“, rief er in Richtung AfD. Schnieder forderte eine Überwachung der Partei durch den Verfassungsschutz und schloss: „Wir werden den Kampf aufnehmen, hier im Haus, aber auch draußen auf der Straße.“ —
    Die Junge Union als Letztes Aufgebot, mit Merkel-T-Shirts in die Strassenschlacht ziehend? OH JA, HIMMEL GÖNNE UNS DIESES SCHAUSTÜCK, DAS WÄRE EIN FEST, ich will den Haufen rennen sehen!!

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      Deutschland deine Helden am

      Er nimmt den Kampf an. What a man!

      Mit der Staatsmacht im Rücken gegen eine denunzierte Minderheit.

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    Die Leute haben gewählt und bekommen.
    Als Friday for Futschland um Bunten Tach Krawall machte gab es keinen Aufschrei der Altparteigecken – als Grüne Aktivisten Krawall machen im Bunten Tach gab es auch keinen Aufschrei.

    Aber jetzt diese verlogene Stasibande von Altparteien.

    Hetzen uns die Vopos auf den Hals alles schon gehabt.

    IM Erika muss weg.

    Buhrow, der 395 000€ ARD-Intendanten abzieht, hatte die GEZ Abzocke zuletzt auch mit der Corona-Pandemie gerechtfertigt. „Wir haben doch gerade in der Gesundheitskrise bewiesen, daß wir uns unter schwierigsten Bedingungen in den Dienst der Öffentlichkeit stellen, daß wir Lebenshilfe leisten, nicht nur Information und kritische Begleitung, sondern wir haben auch Familien geholfen, in denen Kinder nicht in die Schulen und Kitas gehen konnten.“
    Die Öffentlich-Rechtlichen erfüllten die Bedürfnisse der Zuschauer. „Die Leute mögen uns doch. Ich glaube, die Menschen wollen uns, wollen mediale Vermittlung.“ (ls)
    Das sagte Mielke auch aber ich liebe Euch doch alle. He Burow stell dich hin und gib mir nen Eichenknüppel – dann zeige ich Dir meine Zuneigung.

    und GEZ in den Dreck

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    Die brd unterteilt sich in deren drei: Die Nachkriegs-brd = Jugendzeit, die Vormerkel-brd = Erwachsenenzeit, und die Merkel-brd = Siechtum mit nahendem Tod. Wütende, böse und vor allem gefährlich tapfere Bürger, die immer mehr und immer öfter und an vielen Orten Deutschlands widerstehen, deuten den dritten und End-Abschnitt allen Seins an. Und ich habe es gewusst, ich weiss es seit Jahrzehnten. Die brd-Altpolitik-Darsteller quieken vor Furcht wie die bekannten grunzenden Lebewesen.

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    jeder hasst die Antifa am

    Die AFD war die einzige Partei deren Abgeordnete sich den Querdenker Demonstranten gestellt haben,alle anderen Versagerparteien haben sich in ihrer Blase bunter Tag verschanzt keiner von diesen Großmäulern hatte den Arsch in der Hose sich den Demonstranten zu stellen sie waren so feige wie das Politbüro der SED 89.

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    jeder hasst die Antifa am

    Wo ist der Unterschied zwischen Minsk und Berlin, Merkel darf für Minsk Sanktionen fordern und den Polizeieinsatz dort verurteilen,dabei ist sie keinen deut besser als Lukaschenko seit über 15 Jahren tyrannisiert sie Diktatorisch ihr Volk.

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      Nicht ihr Volk !!! Sie ist eine Außenstehende mit einem teuflischen Auftrag "UNSER" deutsches Volk soviel Schaden zuzufügen wie es nur geht. Die Hölle wird auf die und IIhresgleichen warten, nur glaube ich nicht an diesen Schwachsinn obwohl es super wäre, wenn es das gäbe …

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        @ THÜRINGER

        Es muss ja nicht gleich die Hölle sein.
        Es gibt noch andere schöne Dinge hier
        auf Erden, von denen Thüringer und
        Brandenburger träumen können.
        Und träumen wird man ja noch dürfen.

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    DerSchnitter_Maxx am

    Das übliche schmutzig schlampige Gepöbel hier. Unsere Polizei kann einem Leid tun das sie für solch einen Bodensatz der Gesellschaft auch noch zuständig sein MÜSSEN….leider

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      Unsere Polizei ?

      Wenn es die Polizei des Volkes wäre, dann hätte sie sich gegen die Vernichter des Grundgesetzes = die im Bundestag sitzenden, gewendet und nicht gegen das Volk

      und mal ehrlich:
      gegen den Bodensatz der Gesellschaft = Links-chaoten, Asylbetrüger und Moslem-clans darf die Polizei nicht antreten, das verbieten ihnen ihr Auftraggeber = d.H. die Regieungsparteien

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      Hallo Compact,

      Zu diesem Nick Piraten, habe ich einen Kommentar geschrieben, weshalb wurde der zensiert??

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    Juergen Grunow am

    Der friedliche Protest ist trotz anderslautenden Meldungen gescheitert. Mit singen, klatschen und tanzen ist gegen prügelnde, mit chemischen Waffen und Wasserwerfer einsetzende Kriminelle kein Kraut gewachsen.

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    Da ist angesagt, daß es an einem bestimmtem Tag in verschiedenen Städten größere Demos gibt, sodaß die Mächtigen ihre Schergen (Polizei) nicht überall gleichzeitig hinschicken können! (Datum oder Wochentag.)

    Eigendlich sollten dann an einem bestimmten Tag spontane Demonstrationen bis in jede Kleinstadt runter stattfinden! Und nur 1Punkt sollte auf dem Programm stehen: Ende mit allen Anticoronamaßnahmen und Abschaffung des Ermächtigungsgesetzes Seuchenschutzgesetz! Das ist keine 40Jahre alt und D. ist es jahrtausendelang ohne das besser gegangen – vor allem der Demokratie!

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    Jeder Arzt kämpft gegen einen Virus, und deswegen sollte das Volk gegen und nicht für Corona kämpfen am

    Nichts war umsonst. Die Bilder gehen um die Welt und machen Hoffnung auf eine Ende der Macht von den Corona Anbetern !

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      Ja die Bilder gehen um die Welt …..in den Ländern ,wo Deutschland wie in Weissrussland noch Ansehen hat als grosse freie Demokratie mag es schockierend sein…..,wie kann das angehen in dem Lieblingsland aller Wirtschaftsflüchtlinge ….

      In anderen Ländern ist es gleich wie in Deutschland ,man faselt von Demokratie und die Diktatoren lassen das Volk verprügeln….,da schockt es niemanden….

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    vollstreckerterminator am

    Wann hört das endlich mal auf, daß Hunde als Waffe mißbraucht werden ? Es gibt genügend andere Waffen gegen Chaoten , Männer sollten sich nicht hinter Hunden verstecken.

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      Gegen Asylanten ,wenn die wüten , kommt die Polizei ,wenn alles schon passgerecht in die Mülltonne passt , da werden nur Späher vorgeschickt ,ob die Hutkrempe nicht brennt ,wenn die da randalieren den arabischen Frühling in Szene setzen …..

      In Deutschland nach Standart der deutschen Polizei aller Zeiten und Diktatoren machtvoll aufmarschiert ….am besten noch Panzer der Bundeswehr dazu. Schliesslich weiss man ,Deutsche gehen bei einem solchen Anblick rechtzeitig nach Hause und entschuldigen sich bei den Polizisten für ihr Dasein….. Irgendwann schiesst man halt mal aus Versehen auf einen ,oder ein paar mehr….
      Die Diktatur in Deutschland ist dank der gekauften Parlamentarier schon sehr weit fortgeschritten…… Draussen marschieren Deutschen Polizisten gegen das Volk ,drinne im Geldlobbyschuppen ,lachen die über den Hinweis …und johlen ,wenn draussen nach deutscher Polizeimanier vorgegangen wird…. Und das alles nur ,um den faulen und unerträglichen Politikern das Geldraffen zu sichern….

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      Unser Tatatur-Mann am

      Männer sollten andere nicht annonym beleidigen.
      Ob echte Männer wie du auch vorm Hells Angels Hauptquartier Covidioten-Ansprachen halten würden?

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    Ich kenn noch so ein brandneues Buch, das sogar gratis am Netz ist: Carsten Thumulla: Denken_in_systemen_20200923 Punkt pdf.
    Wenn wir nicht in so einem System wie das eines Hitlers, Stalin, oder Mao aufwachen wollen, ist es angesagt munter zu werden, und zwar Weltweit, denn die Neue Welt Ordnung wird weltweit installiert werden.
    Natürlich gab es solche Diktaturen früher schon oft, aber die waren räumlich begrenzt. Die Insassen konnten flüchten, oder es wurde einfach vom Nachbarn erobert, weil eine solche Diktatur nicht von ihren Bewohnern verteidigt wurde. So hatte das alte Ägypten regelmäßig schwarze Pharaonen und Pizarro konnte mit ca. 160 Abenteurern das Millionenvolk der Inka einnehmen und plündern!
    Nachzulesen bei Igor Schafarewitsch, "Der Todestrieb in der Geschichte"

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    DerSchnitter_Maxx am

    Wiederhole: Die meisten PoPoPolizisten … sind erbärmliche Feiglinge und Handlanger, welche … mehr als offenkundig … einem antidemokratischen und korrupten Regime dienen !

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