Zitat des Tages: «Nun soll die Bezugsdauer des Elterngeldes also von 14 auf 12 Monate sinken, und das zweite Elternteil – meist der Vater – muss davon drei Monate nehmen. Klar, der Sozialstaat ist teuer, doch diese Kürzung ist Sparen an der falschen Stelle. Schließlich sind Kinder nicht bloß eine persönliche Erfüllung, sondern die Voraussetzung für das Funktionieren der Gesellschaft. Frühere Generationen mögen ihre Kinder ohne Elterngeld und mit nur einem Gehalt aufgezogen haben. Doch das ist heute angesichts gestiegener Lebenshaltungskosten kaum mehr möglich. Reformen, die Familien belasten, untergraben daher die ganze Gesellschaft.» (Neue Osnabrücker Zeitung)

    «Willkommensprämien für jedes Neugeborene haben sich als erfolgreiches Instrument in der DDR bewährt. Sie sollten mit wachsender Kinderzahl steigen. Alleine die Umwidmung der aktuellen Kosten für die kleine Minderheit der minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge würde es erlauben, jedem einheimischen Baby eine Starthilfe von 3.000 Euro in die Wiege zu legen.» (COMPACT-Spezial «Volksaustausch»)

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