Jetzt schmiert die SPD auch noch in ihrem Stammland ab und fährt verheerende Umfragezahlen ein. Die AfD hingegen steigt auch in Nordrhein-Westfalen auf Rekordwerte. Keine Frage: Die Machtverhältnisse verschieben sich! Weitsichtige sichern sich jetzt die Kanzlermedaille Alice Weidel in feinstem Silber. Hier mehr erfahren.
Die SPD rauscht in Nordrhein-Westfalen in den Umfrage-Keller. Etwa ein Jahr vor der nächsten Landtagswahl (25. April 2027) zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des „NRW-Checks“ (38 nordrhein-westfälische Tageszeitungen) dramatische Verschiebungen im Parteienspektrum.
Der Sozi-Absturz
Die SPD erleidet dabei eine historische Umfrage-Pleite: Sie stürzt auf nur noch 14 Prozent ab und landet damit lediglich auf Platz vier. Nordrhein-Westfalen galt jahrzehntelang als Vorzeigeland der Sozialdemokraten – mit Ergebnissen von über 40 Prozent in vielen Landtagswahlen und Spitzenwerten von mehr als 50 Prozent in früheren Jahrzehnten. Selbst bei der letzten Wahl 2022 erreichten die Sozis immerhin noch 26,7 Prozent.
Der aktuelle Wert von 14 Prozent markiert einen beispiellosen Absturz und einen schweren Rückschlag für die Partei im einstigen Stammland. Eine schallende Ohrfeige der Bürger mit Blick auf die versagende Regierungspolitik und auch auf einen nervtötenden roten Wokismus insgesamt.
AfD rockt den Westen
Klarer Gewinner der Erhebung ist die AfD. Sie legt um vier Prozentpunkte zu und erreicht starke 20 Prozent. Damit rückt sie klar auf den zweiten Platz vor, ein absoluter Rekordwert für die Blauen in Nordrhein-Westfalen. Die CDU bleibt mit 32 Prozent zwar noch stärkste Kraft, büßt aber deutlich ein: minus sechs Punkte gegenüber der Befragung im Sommer 2025. Der Verlust passt exakt in den bundesweiten Trend, der die Union derzeit überall unter Druck setzt. Eine Anti-Merz-Stimmung erfasst das ganze Land.
Die Grünen, in NRW mit den Schwarzen in Regierungsverantwortung, legen im bevölkerungsstarken Bundesland zu und kommen jetzt auf 17 Prozent. Die Linke erreicht sechs Prozent, die FDP bleibt mit drei Prozent klar unter der Fünfprozenthürde.
Rechnerisch könnte die schwarz-grüne Koalition ihre Regierungsmehrheit damit zwar jetzt noch verteidigen, die Stimmung im Land ist jedoch spürbar gekippt: Erstmals seit mehr als zwei Jahren sind mit 51 Prozent mehr Menschen unzufrieden mit der Landesregierung als zufrieden (42 Prozent).
Was die Menschen bewegt
Als drängendste Probleme nennen die Befragten in NRW Verkehr und Mobilität (27 Prozent), die allgemeine Wirtschaftslage (22 Prozent) sowie Migration und Flüchtlinge (20 Prozent). Auffällig: Gegenüber der Vorumfrage im Juli 2025 haben wirtschaftliche Sorgen deutlich an Gewicht gewonnen.
Auch in Niedersachsen zeichnet sich ein ähnlich angespanntes Bild ab. Eine gestern veröffentlichte Insa-Umfrage sieht CDU und SPD dort gleichauf bei je 25 Prozent, die AfD bei starken 20 Prozent, die Grünen bei 12 Prozent, die Linke bei sieben Prozent, die FDP bei vier Prozent und BSW bei drei Prozent. Der bundesweite Trend zu Verlusten bei den etablierten Parteien und Zugewinnen bei der AfD setzt sich damit fort.
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