Brutaler Messerangriff am Bahnhof Winterthur. Ein Mann sticht heute am Morgen wahllos auf Passanten ein und schreit „Allahu Akbar“. Drei Verletzte, darunter Schwerverletzte. Wann hört das Gemesser endlich auf? COMPACT-Spezial 45: Mädchen. Messer. Morde kämpft gegen das Vergessen. Hier mehr erfahren.

    Heute Morgen ereignete sich am Bahnhof Winterthur in der Schweiz ein brutaler Messerangriff. Gegen 8.30 Uhr ging ein Mann mit langen dunklen Haaren gezielt auf Passanten los und stach mehrmals wahllos auf seine Opfer ein. Während der Tat soll er laut Zeugenaussagen wiederholt „Allahu Akbar“ gerufen haben. Drei Personen wurden teilweise schwer verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.

    Die Kantonspolizei Zürich konnte den mutmaßlichen Täter, einen 31-Jährigen, kurze Zeit später in der Nähe festnehmen. Unter den Opfern befinden sich Schweizer im Alter von 28, 43 und 52 Jahren. Zur Tatzeit hielt sich auch eine Schulklasse am Bahnhof auf, eine Lehrerin soll sich schützend vor die Kinder gestellt haben.

    Der Bahnhofsbereich wurde großräumig abgesperrt. Es ist erschütternd, dass sich solche Gewalttaten an einem belebten öffentlichen Ort überall in Europa immer häufiger ereignen. Wieder einmal fällt der islamistische Schlachtruf „Allahu Akbar“ in Verbindung mit einem Messerangriff auf Unschuldige. Wie lange wollen die Politik und die Sicherheitsbehörden noch tatenlos zusehen wollen, bis diese Bedrohung ohne ideologische Scheuklappen angegangen wird?

    Von Kandel bis Magdeburg, von Köln bis Würzburg – überall dieselben Muster, dieselbe Verdrängung. COMPACT-Spezial 45: Mädchen. Messer. Morde gibt den Opfern ein Gesicht und benennt die Täter, wo andere vertuschen. Hier bestellen.

    Kommentare sind deaktiviert.