Ali Baba und die 40 Geschlechter

16

In die Wunderwelt der multiplen Gender-Freaks entführt uns eine Aufklärungsbroschüre linker und grüner Expert*innen: Schwule und Lesben sind Heilige, Normalsex ist von gestern, jeder deutsche Familienvater dafür ein Nazi… Doch das Ganze wird noch toller, wenn erst die Rapefugees mitmischen – selbstverständlich nur, um Frauenrechte zu schützen.

Achtung: Wer noch heute, 10. Februar, COMPACT-Pirinçci bestellt, kriegt ein Original-Autogramm vom kleinen Akif! COMPACT-Pirinçci erscheint am 10. März – das sind 80 Seiten Akif pur! Erhältlich im COMPACT-Shop. 

Die Heinrich-Böll- und die Rosa-Luxemburg-Stiftung muss man sich als riesige Gebäude in Form von Trichtern vorstellen. Jedes Jahr schweben zu diesen Trichtern Transporthubschrauber der Bundeswehr
und verklappen in beide Häuser zusammen summa summarum zirka 100 Millionen Euro Steuergelder. Das ist natürlich eine feine Sache für die dort wirkenden gescheiterten Existenzen, die irgend so ein doofes Zeug studiert haben, das kein Schwein braucht. Aber so kann sich ein jeder von ihnen einen Porsche 911 Carrera 4 GTS und einen monatlichen Puffbesuch leisten.

Ihr Problem ist nur, dass sie für die ganze Kohle nach außen hin zumindest so tun müssen, als seien sie unentbehrliche Geistesgrößen, ohne deren nonstop sprühenden Geistesfunken Deutschland dem Paläolithikum gleichen würde. Und ein noch größeres Problem stellt für diese grün-links versifften Müllredner dar, dass nicht nur schon alles gesagtworden ist, sondern dass das, was sie sagen wollen, auch die Kartellmedien den lieben langen Tag sowieso sagen: Sozialismus ist super, Kapitalismus doof, Schwule und Lesben sind Heilige, Normal-Fickificki von gestern, jeder dahergelaufene Fremde ist ein Goldstück, jeder Deutsche ein Nazi – gähn…

Rotgrünkäppchen und der böse Wolf

Doch die Böll- und Luxemburg-Klitschen würde man umsonst Jahr um Jahr mit so viel Staatsknete zukoten, wenn nicht dort jemand ab und an eine noch beklopptere Idee gebären würde als all die vorangegangenen. Wie wär’s, hat eines dieser Genies unlängst ausgerufen, wenn wir den Leuten gar nicht wie immer was vom Pferd erzählen, sondern uns als die von der AfD, den Rechtsradikalen, der bösen katholischen Kirche, den Chauvinisten und überhaupt von diesem ganzen Nazi-Pack verfolgte Unschuld vom Lande präsentieren? So stünden wir als Opfer dar und nicht die von uns alle naselang Denunzierten. Darob jauchzten sämtliche Böller und Luxemburger «Halleluja!», und es entstand die mit noch mehr Steuergeld gebackene Broschüre Gender raus – Zwölf Richtigstellungen zu Antifeminismus und Gender-Kritik. In der Werbung heißt es: «Angriffe gegen Feminismus, Gleichstellungspolitik, sexuelle Selbstbestimmung und Geschlechterforschung haben stark zugenommen. Die vorliegende Broschüre gibt Anregungen, wie Behauptungen richtiggestellt werden können.»

Das Pamphlet fängt recht harmlos an: «Besonders fundamentale christlich‑evangelikale und streng katholische Strömungen sperren sich gegen den Wandel von Lebensweisen in Sachen Liebe, Beziehungen, Sexualität und Familie. Das AfD‑Programm proklamiert die traditionelle Ehe und Kernfamilie als Leitbild für alle Menschen (…). Diese Position richtet sich gegen Beziehungen, die nicht heterosexuell sind (…). Auch macht sich die Partei für völkische Bevölkerungsideale stark.»

Hammer, «christlich‑evangelikale und streng katholische Strömungen» sperren sich echt «gegen den Wandel»? Zum Glück haben wir ja die total lockeren Moslems, die uns ihre Frauen jeden Abend für Orgien zur Verfügung stellen. Wo verstecken sich diese christlich‑evangelikalen-streng-katholischen Typen in ihren Mönchskutten überhaupt? In der Fußgängerzone sieht man die nie. Und auch nicht bei Protesten gegen die inflationären Gay-Paraden. Muss ja eine gewaltige Katholen-Armee sein…

Weiter im Text: «Die Angriffe gegen moderne Sexualerziehung und Bildungspläne zeigen den zunehmenden Einfluss religiös‑fundamentalistischer Kräfte auf die Politik und auch die neuen Allianzen
zwischen Rechtspopulismus, christlichem Fundamentalismus und neoliberal‑nationalkonservativer Ideologie.» Wo zeigen sich denn der «zunehmende Einfluss religiös‑fundamentalistischer Kräfte auf die Politik» und die «neuen Allianzen»? Die Versauung selbst der Kleinsten im Kindergarten mit Anleitungen zum fachgerechten Früh- und Analsex geht doch ungebremst weiter! Und dagegen sollen sich tatsächlich die Kartellparteien mit den Rechtspopulisten verbündet haben? Oh pardon, da ist ja auch ein Link als Beweis drangehängt. Auf welche wissenschaftlich belegte Untersuchung der wohl hinführt? Überraschung: Wiederum auf einen Artikel der Rosa- Luxemburg-Stiftung. Das ist so, als würde ich eine Behauptung aufstellen und den Beweis dafür mit einer früheren Behauptung von mir erbringen. Lustig.

Abdullah im Wunderland

Nach diesem üblichen Gender-Gequake gelangt man rätselhafterweise plötzlich zur einer völlig anderen Abteilung, nämlich zum Sankt Flüchtling: «Migrant*innen haben verschiedene Werthaltungen. Natürlich gibt es auch Geflüchtete oder Migrant*innen mit konservativen Geschlechterbildern (genauso wie es Deutsche mit traditionellen oder sexistischen Vorstellungen gibt). Viele Menschen flüchten aber auch, gerade weil sie für Frauenrechte eintreten oder homosexuell sind und deswegen politisch verfolgt werden.»

Ja, wo ist da der große Unterschied zwischen den «traditionellen oder sexistischen Vorstellungen» von Morgen- und Abendland? Köpft der Sepp aus Oberbayern seine Frau nicht genauso oft, zwingt ihr die Verschleierung auf und schleift sie mit einem Seil an seinem Wagen durch die Straßen, wenn sie widerspenstig ist, wie der Abdullah? Na also, der eine jodelt, der andere kreischt «Allahu Akbar!», bevor er messert. Man möchte nur zu gern wissen, ob die Leute, welche diese Art der Dünnschisseritis aufs Papier bannen, von Geburt an geistig geschädigt waren oder ob ihnen nicht irgendwann ein Pflanzentopf mit einem Kubikmeter Inhalt auf den Kopf gefallen ist. Das ist jedoch noch steigerungsfähig, denn «viele Menschen flüchten aber auch, gerade weil sie für Frauenrechte eintreten…» Ganz, ganz viele! Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat sogar die Namen aus diesem Riesenheer der Frauenversteher in Erfahrung bringen können. Es waren Ali und Süleyman (Letzterer ist allerdings in der Zwischenzeit aufgeflogen, weil er 24 Identitäten besaß).

«Auch die Silvester‑Ereignisse in Köln 2015/16 wurden instrumentalisiert und Geflüchtete pauschal als rückständig und gefährlich gebrandmarkt. Unterschlagen wird dabei, dass Sexismus und sexualisierte Gewalt in allen Gesellschaften und sozialen Schichten vorkommen und sich nicht auf Herkunft oder Religion zurückführen lassen.» So, jetzt halten wir uns alle an den Händen, schließen die Augen, entspannen, hauchen ein «Ohmm» und stellen uns «Die Welt als Wille und Vorstellung» beziehungsweise als Jacke wie Hose vor. Nix hat mit nix zu tun, alle Menschen sind gleich, ein Krokodil ist auch ein Hase und umgekehrt – und Herkunft oder Religion spielten bei den F*ck-Attacken in Köln 2015/16 die gleiche Rolle wie eine Rolle Klopapier, die sich von anderen lediglich durch ihre Drei- oder Vierlagigkeit unterscheidet. Doof nur, dass die «Geflüchteten» jetzt dadurch «gebrandmarkt» sind, obwohl sie seit den Ereignissen von Köln nur noch durch Blinde-Omas-über-die-Straße-Helfen und Liebesromane-Schreiben in Erscheinung getreten sind. Bei solch einem geballten Stuss ist die Frage berechtigt, ob die Integration der importierten Höhlenmänner in unsere Gesellschaft nicht viel leichter als gedacht sein könnte, weil ja «sexualisierte Gewalt in allen Gesellschaften und sozialen Schichten vorkommen und sich nicht auf Herkunft oder Religion zurückführen lassen». Da brauchen sie sich doch nicht extra umpolen zu lassen, sondern können mit ihren deutschen Kollegen eine Gewerkschaft der Vergewaltiger auf die Beine stellen.

Alis Tischlein deckt sich

Während man versucht, aus dem Lachen wieder herauszukommen, folgt schon der nächste Sketch: «Migrant*innen in Deutschland bekommen nicht erheblich mehr Kinder. Auch zahlen sie deutlich mehr Steuern und Sozialbeiträge, als sie umgekehrt vom Staat erhalten.» Beide Aussagen sind solch dreiste Lügen, dass man beide Stiftungen auf der Stelle schließen und all die bis jetzt geflossenen Millionen von deren Personal wieder zurückfordern müsste. Für den Gegenbeweis bedarf es nicht einmal der Empirie. Sind diese Irren schon mal durch eine Fußgängerzone einer deutschen Stadt spaziert und haben geguckt, welche Frauen mehrheitlich einen Schwangerschaftsbauch vor sich hertragen – mit zwei oder drei Kindern im Schlepptau? Kleiner Tipp: Meistens sind es diejenigen, die ihren Kopf und nicht selten ihren ganzen Körper in Tücher gewickelt haben oder eine Negerkrause tragen. Und wenn die Migrantinos «deutlich mehr Steuern und Sozialbeiträge (zahlen), als sie umgekehrt vom Staat erhalten» (auch die Dauerschwangeren unter ihnen?) – wäre es da nicht besser, wenn man noch viel mehr Moslems oder gleich ganz Afrika ins Land flöge? Ich meine, wenn das wirklich wahr ist, dann brauchten wir uns nur noch auf die faule Haut zu legen und die Migranten-Deppen für Steuern und Sozialbeiträge arbeiten zu lassen.

Dieser Text erschien zuerst in COMPACT 09/17

Mehr vom kleinen Akif gibt’s bald in COMPACT-Pirinçci. 84 Seiten garantiert ohne von oben bestellter Meinungsmache. Erscheint am 10. März. Bis heute, 10. Februar, bestellen und ein Original-Autogramm von Pirinçci als Dankeschön erhalten. Erhältlich im COMPACT-Shop.

Über den Autor

Akif Pirinçci (*1959) kam 1969 aus der Türkei nach Deutschland. Sein erstes Buch «Tränen sind immer das Ende» erschien 1980. Bekanntheit erlangte er mit seinem Katzenkrimi «Felidae» (1989). Seit 2012 betätigt sich Pirinçci vor allem als gesellschaftspolitischer Essayist und Kritiker. Sein Buch «Deutschland von Sinnen» (2014) über die privilegierte Stellung von Migranten und Schwulen machte ihn zur Hassfigur des Mainstreams.

16 Kommentare

  1. Harald Kaufmann am

    Na ja, ohne Frauen wären wir Männer noch im Paradies. Aber Frau mit Vollbart, kann nicht echt sein.

  2. Schade, daß die irgendwie nicht recht haben! Wenn alle jungen Kerle, die zu uns geflüchtet sind, schwul wären …. dann wäre es zu den Vorfällen in der Kölner Sylvesternacht garnicht erst gekommen!
    Und wenn alle Migrantinnen Erzfrauenrechtlerinnen wären, die gekommen sind, um ihrer Unterdrückung zu entfliehen, großenteils lesbisch, dann wären nicht so viele von ihnen schwanger und hätten mehr als 3 Kinder!

    Wahrscheinlich reicht bei den Migrantenkindern noch nicht einmal eine geballte Dosis frühkindlicher Gendererziehung bei Migrantenkindern, um den Anteil alternativer Geschlechter bei ihnen deutlich zu erhöhen.
    Übrigens hat Gunnar Heinson das Problem schon vor 20 Jahren kommen gesehen und keiner hat damals darauf reagiert – und auch heute verschließt man die Augen, tritt gegen den, der die Wahrheit sagt.

  3. Harald Kaufmann am

    Ich sags mal brutal, solche Typen sind so bekloppt dass die noch nicht einmal wissen ob die Männlein oder Weiblein sind.

  4. Harald Kaufmann am

    Die Frau oder Mann, was auch immer es für ein sonderliches Geschöpf sein mag oben auf dem Bilde, was ist das für ne Flipspipe?

  5. Volker Spielmann am

    Was mit dem englischen Geschlechterwahn wohl bezweckt werden soll?

    Seit geraumer Zeit predigen die hiesigen Parteiengecken und die Lizenzpresse dem Volk die englische Geschlechterlehre. Da diese in den VSA selbst und bei allen deren europäischen Hilfsvölkern ebenfalls zur Anwendung kommt, so handelt es sich also nicht um eine spezifische Teufelei für den deutschen Rumpfstaat. Wie es etwa die Autobahndauerberieselung ist, mit der uns Deutschen eingeredet werden soll, daß wir von Unmenschen und Menschenfressern abstammen würden und daß die Fremdlinge, die unser Land besetzt haben, uns befreit hätten (worauf wir natürlich mit dem Götz von Berlichingen zu antworten pflegen). Sinn und Zweck der englischen Geschlechterlehre erschließt sich jedoch noch nicht. Die englische Geschlechterlehre scheint davon auszugehen, daß es einen unterschied zwischen dem biologischen Geschlecht und dem gesellschaftlichen Geschlecht eines Menschen gebe (was Aristoteles verneint) und will daher, daß sich die Jungen Röcke anziehen und sich die Mädchen Schnurrbärte aufmalen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

    • Harald Kaufmann am

      "Sagt Deinem König dem stolzen Recken, er kann mich mal am Arsche lecken (Zitat: Götz von Berlichingen). Soll von Friedhoff Triller sein oder wie hieß der noch?

  6. Jeder hasst die Antifa am

    Die Leute die man früher Wegen eines Gendefektes in die Klappsmühle sperren musste, lässt man heute Genderschei0e studieren und anschliesend auf Kinder und die Menschheit los, und die Irren Politiker und Gutmenschen klatschen dazu noch Beifall.

  7. Es ist eigentlich, wie vieles, einfach: es gibt männlich und weiblich. Diese Geschlechterliste ist abschliessend. Was daran zu begreifen, ist so schwierig?

      • Harald Kaufmann am

        @Ivi,

        die Frage ist nur, was ist denn geistig normal? Ein Mensch der sich die Zähne mit ner Klobürste putzt oder jemand der eine normale Zahnbürste benutzt? Darüber haben sich sich schon Psychologen gestritten. Jedem nach seiner Fasson, sagte einmal der alte Fritz.

    • Hans Hamberger am

      Es ist nicht schwierig, sondern es ist halt so, dass es verschiedene sexuelle Vorstellungen gibt. Ich erinnere mich an einen Mitschüler, der bereits in der Grundschule "weiblicheTendenzen" zeigte. Er bekam bei Aufführungen stets die weibliche Rolle.
      Wenn sich jemand anders identifiziert als m/w, soll er/sie das tun. Ist mir auch schnurzegal. Das ist gelebte Toleranz.
      Aber hallo, wieso diese Privatsache an die Öffentlichkeit zerren, oder gar als gewünschten Normalzustand anbeten? Wieso Kinder damit verblöden, wie in einem anderen Compact!-Beitrag beschrieben. Dass andere Leute anders Ticken, ok. Aber es ist weder normal, noch von der Natur so gewollt – nur eine Mann-Frau-Beziehung bringt Nachwuchs und damit Zukunft.

      • Harald Kaufmann am

        @Hans Hamberger,

        ich sags mal unfein, wie es im Volksmund gesagt wird: "Hast Du braunes an der Spitze, warst du in der falschen Ritze."

        Na ja, in der heutigen Zeit scheint sehr viel anormales normal zu werden. Ich nenne es Dekadenz, also Kulturverfall, was zu einem Totalverfall unserer Gesellschaft führen wird.

        Sie haben Recht, die Natur hat dieses Verhalten solcher Menschen wirklich nicht gewollt.

  8. Ich kann immer nur mahnen, dass dieses alles Dinge sind, welche man aus der Geschichte des alten Rom und Griechenland her kennt. Auf dem Höhepunkt einer Wohlstandsexestenz lebte die damalige Oberschicht sich ganz ähnlich aus. Man feierte Orgien und war sexuell sehr freizügig. In Theaterstücken verkleideten sich auch damals schon Männer als Frauen.
    Das was aus diesem linksgrünen Lager stammt, ist also wahrlich nichts neues, sondern eine Entwicklung, welche sich ab einem gewissen Wohlstandsgrad wohl automatisch entwickelt.
    Damals wie heute gab es einen Schnitt. Die Probleme des Pöbels waren andere, als die der Oberschicht. Damals wie heute kümmerte man sich nur noch um Dinge, welche den eigenen Lebenstil bestrafen und vernachlässigte die Bedürfnisse des großteils der Gesellschaft.
    So ging Rom unter. So ging auch das "alte Griechenland" unter (Das alte Griechenland gab so es nicht. Es gab griechische Städte, die sogenannten Deme, aus dem sich übrigens das Wort Demokratie ableitet).

  9. heidi heidegger am

    OT: BS ist nicht sehr gebildet. natürlich gibt es einen "kanon". in der kultur und also der literatur (Botho S. und Rainald G. gehören da rein und unser Akif P. n o c h nicht so ganz, oder? LOL)-in der bibel(texte-auswahl)-im filmkanon (Jörg Buttgereit etwa gehört noch nicht ganz da rein, oder? LOL). also hier:

    >> Herr Bedford-Strohm, können Sie mit dem Begriff Deutsche Leitkultur etwas anfangen?
    Mit dem Begriff Deutsche Leitkultur habe ich Schwierigkeiten. Aber dass es Grundorientierungen geben muss, die die Grundlage für das Zusammenleben in einem Staat sind, würde ich unterstreichen. Wenn man den Begriff Leitkultur verwenden will, ist für mich das Adjektiv menschenrechtlich zentral. Von einer menschenrechtlichen Leitkultur könnte ich sprechen..<< fr-online.de

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln.

COMPACT-Abonnement mit Buchprämie "Nie zweimal in denselben Fluss"Button Jetzt abonnieren

Empfehlen Sie diesen Artikel