Und der Preis geht an: Dunja Hayali! Die betont einseitige Journo-Aktivistin lässt sich den nächsten Orden umhängen. Rund um den Jahrestag der Deutschen Einheit geht’s in der BRD zu wie einst in der DDR. Die Pseudo-Elite ehrt sich gegenseitig und gleichgesinnte Genossen klatschen dazu rhythmisch. Dass auch Wahlen gestohlen werden, dokumentieren wir in unserer aktuellen Oktober-Ausgabe des COMPACT-Magazins. Hier mehr erfahren.

    Rund um den 3. Oktober, der uns an die überwundene SED-Diktatur erinnern sollte, gerieren sich unsere oberen Zehntausend wie in einer verkrusteten Diktatur im Endstadium. Was sich bei der offiziellen Einheits-Gedenkfeier am Wochenende in Bremen an absurden Reden und Szenen abspielte, geht auf keine Kuhhaut.

    Maischberger, Illner, Böhmermann – und nun Hayali

    Darüber hinaus wurde jetzt bekannt, dass ausgerechnet Dunja Hayali bald schon die nächste fette Auszeichnung einheimsen wird. Es handelt sich um den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis. Die Trophäe wird seit gut zwei Jahrzehnten an linientreue Journalisten des Staatsfernsehens verliehen. Jan Böhmermann hat ihn schon, ZDF-Tante Marietta Slomka auch sowie Habeck-Fangirl Tina Hassel und selbstverständlich auch Sandra Maischberger, Maybritt Illner und viele, viele mehr.

    Nun also, erstaunlich spät, darf sich Dunja Hayali von ihresgleichen feiern lassen. Vorsitzende der Jury, die das so entschieden hat, war ausgerechnet Sandra Maischberger, besonders brave Regierungsjournalistin. Das Gremium ließ mit Blick auf die Preisträgerin verbreiten: „In einer Zeit, in der Journalistinnen und Journalisten zeitgemäße Wege suchen, die Ergebnisse ihrer Arbeit an die Öffentlichkeit zu bringen, liefert Dunja Hayali ein mutiges, erfolgreiches Modell.“ Sie gehe „auf Rechtsaußen-Demonstranten, ‚Querdenker‘ oder Salafisten“ zu und stelle sich den „Aggressionen, denen sie dabei ausgesetzt ist, so roh sie auch sein mögen“, heißt es in der Pressemitteilung.

    Und es geht noch weiter: „Seit mehr als einem Jahrzehnt steht sie aufrecht in der nie endenden Serie von ‚Shitstorms‘, die über sie hereinbrechen – voller Hass und Gewaltfantasien.“ Doch dann stehe sie im Studio und sei „wieder die professionelle Moderatorin, die bestens vorbereitet in alle Richtungen kritisch fragt, bei der Sache bleibt und gerne auch mal lacht“. Mit anderen Worten: Eine Heilige war zu ehren!

    In Wahrheit – und wirklich jeder weiß das – steht Hayali für jenen Einseitigkeitsjournalismus, der den Ruf der Öffentlich-Rechtlichen so nachhaltig zerstört hat. Wem ihr Wohlwollen gilt, steht in Interviews nie zur Debatte. Sie gibt sich bei Gesprächen mit ihresgleichen umschmeichelnd und zustimmend, wird aber manipulativ und suggestiv, sobald ihr Gegenüber auch nur im Verdacht steht, Andersdenkender zu sein.

    Erziehungs-Journalismus

    Ihr betreuter Journalismus will nicht informieren, sondern erziehen. Die lesbische Fernsehfrau, Tochter irakischer Eltern, unterstützt mehrere Gruppen aus dem Antifa-Dunstkreis. 2018 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie unterstützt aktiv diverse Initiativen, Vereine und Aktionen gegen angeblichen Rechtsextremismus.

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    Handwerklich klappt es bei Hayali oft nicht besonders gut. Zuletzt hatte ihr Format Am Puls in einem Beitrag gegen die Deutsche Bahn derart gravierende handwerkliche Fehler, dass eine hitzige Debatte rund um Fake-News und Weglassungen entstand. Zu Beginn dieses Jahres musste das ZDF sogar eine komplette Heute-Journal-Folge aus der hauseigenen Mediathek löschen, weil herauskam, dass ein Anti-Trump-Beitrag mit KI-Szenen angereichert wurde, um die gewünschte Aussage zu erhalten. Im September des vergangenen Jahres giftete Hayali gegen den wenige Stunden zuvor ermordeten US-Debattierers Charlie Kirk und dessen „abscheulichen sexistischen, rassistischen und menschenfeindlichen Aussagen“.

    Den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis erhält neben Hayali auch die Leiterin der ZDF-Redaktion Recht und Justiz, Sarah Tacke. Ein Sonderpreis geht an die Redaktion der NDR-Sendung Zapp. Die Preisverleihung selbst ist für den 5. November geplant.

    Dass zuletzt auch Wahlen gestohlen werden, dokumentieren wir in unserer aktuellen Oktober-Ausgabe des COMPACT-Magazins. Sehr brisant! Hier bestellen.

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