Ein bewaffneter Messer-Migrant stürmte am Freitag die Dresdner Ausländerbehörde und forderte einen deutschen Pass. Einmal mehr zeigt sich: Die Migrationspolitik ist gescheitert. Passend dazu: Das COMPACT-Spezialheft «Mädchen. Messer. Morde» zeigt schonungslos auf, was in diesem Lande los ist. Hier mehr erfahren.

    „Am Freitagvormittag hat ein Mann (34) in der Ausländerbehörde an der Lingnerallee versucht ein Feuer zu entzünden. Zudem bedrohte er einen Mitarbeiter (48) mit einem Messer“ teilt die Dresdner Polizei in einer aktuellen Erklärung mit. Zwar kann sich der Leser schon denken, dass kein Deutscher in der örtlichen Ausländerbehörde randaliert haben wird, doch für die Polizei ist das bereits zu viel Transparenz. Lediglich eine örtliche Tageszeitung berichtet über die Identität des Angreifers, bei dem es sich um den Palästinenser Hasen K. handeln soll. Der in jüngerer Vergangenheit immer wieder aufgefallen war.

    Dieses Mal missfiel dem Mann ein ausgehändigtes Dokument, was er kurzerhand mit einer brennbaren Flüssigkeit übergoss und in Brand setzen wollte. Nur das Eingreifen eines Sicherheitsdienstmitarbeiters, der dabei mit der Flüssigkeit bespritzt wurde, verhinderte Schlimmeres. Doch damit nicht genug.

    Nachdem die Brandstiftung verhindert werden konnte, zog der Palästinenser ein Messer und stürmte in das Büro der Ausländerbehörde, wo er nach Angaben von Tag24 die Aushändigung eines deutschen Passes forderte. Erst eintreffende Polizisten konnten den Mann schließlich festnehmen.

    Nur unverzügliche Abschiebung schützt unser Land

    Dass ein bereits hinlänglich polizeibekannter Migrant immer wieder in Erscheinung treten kann und bereit ist, schwerste Straftaten zu begehen, zeigt einmal mehr: Die bisherige Einwanderungspolitik ist gescheitert. Weshalb ist der Messer-Palästinenser noch in unserem Land? Selbst wenn die Rückführung nach Palästina durch die Kooperationsverweigerung Israels derzeit nicht möglich ist, könnte die Bundesregierung Abkommen mit anderen Nachbarländer, in denen sich große palästinensische Flüchtlingslager befinden, aushandeln und den Mann dorthin zurückführen. In Dresden hat jemand, der unter Vorhalt eines Messers den deutschen Pass erzwingen will, jedoch nichts zu suchen.



    Die Migrationspolitik ist gescheitert. Passend dazu: Das COMPACT-Spezialheft «Mädchen. Messer. Morde» zeigt schonungslos auf, was in diesem Lande los ist. Hier mehr erfahren.

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