GEW-Chef Akgün bläst zum Widerstand gegen den Wählerwillen. Er will nicht wahrhaben, dass die AfD in vielen Umfragen aktuell die Nase aktuell hat. Sichern Sie sich gerade jetzt die – limitierte! – Silbermedaille Ulrich Siegmund – Wir schreiben Geschichte. Erhältlich nur bei COMPACT! Hier mehr erfahren.
Die Berliner Bildungsgewerkschaft GEW macht ernst. Noch vor der Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026 bereitet Landesvorsitzender Gökhan Akgün seine rund 30.000 Mitglieder mental auf den «Widerstand» gegen demokratisch gewählte AfD-Amtsträger vor. In einem Interview mit dem linken Traditionsblatt nd machte er unmissverständlich klar, wie es um sein Verhältnis zur Demokratie wirklich bestellt ist:
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COMPACT unterstützen«Faschistische und rassistische Politik darf im öffentlichen Dienst niemals zur Normalität werden.»
Gegen Anweisungen von möglichen künftige AfD-Bezirksstadträten sollen sich die Beschäftigten in der Kinder-und Jugendarbeit widersetzen. Akgün wörtlich:
«Wer glaubt, man könne Beschäftigte dazu zwingen, eine Politik der Ausgrenzung, Diskriminierung und Einschüchterung umzusetzen, der wird auf unseren Widerstand treffen. Mein Appell an unsere Mitglieder ist: Seid wachsam, seid solidarisch! Widersprecht! Organisiert euch!»
Lehrer und Erzieher sollen hier also nicht mehr pädagogisch arbeiten, sondern als verlängerter Arm einer linken Agenda fungieren. Außerdem erklärte er: «Wir verteidigen die Würde jedes Menschen und werden nicht dabei helfen, demokratische Prinzipien abzubauen.»
«Politik der Ausgrenzung»?
Ist das etwa eine Ankündigung, den Wählerwillen zu sabotieren? Eine Gewerkschaft, die ihre Mitglieder bereits vorab zum zivilen Ungehorsam gegen eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD aufruft, stellt sich eindeutig außerhalb des demokratischen Rahmens.. Wie kann Herr Akgün da noch von «demokratischen Prinzipien» sprechen? Wer den politischen Gegner als per se illegitim erklärt, praktiziert selbst die härteste Form der Ausgrenzung.
Er behauptet, die GEW verteidige die «Würde jedes Menschen». Gleichzeitig organisiert er den Widerstand gegen eine Partei, die laut einer aktuellen Umfrage mittlerweile bei 27,5 Prozent bundesweit liegt und brandmarkt sie pauschal als Träger einer «Politik der Ausgrenzung».
Mit diesem Interview tritt die GEW in die Fußstapfen des Vizechefs der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Sven Hüber. Dieser hat in der Gewerkschaftszeitschrift ebenfalls zum Kampf gegen die AfD geblasen:
«Wer seinen geleisteten Eid ernst nimmt, kann gar nicht anders: No-Go mit der AfD! Polizisten können kraft ihres abgelegten Eides keine verfassungsfeindliche Partei wählen, diese unterstützen, oder dort mitmachen!»
Ein klares Muster zeichnet sich ab. Gewerkschaftsfunktionäre bereiten hier systematisch den Widerstand gegen den Wählerwillen und die Demokratie vor. Denn wer an der Urne versagt, dem bleibt wohl nur der Kulturkampf an der Front.
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