Jetzt ist klar: Es war ein islamistischer Terroranschlag! Der Mann, der am Samstagabend mit einem Transporter in den Berliner CSD raste, ist ein polizeibekannter Extremist. Entgegen ersten Meldungen am gestrigen Abend wurde er nicht festgenommen und befindet sich auf der Flucht. Spätestens mit diesem schrecklichen Ereignis ist die Einwanderungs-Debatte, vor den Ost-Landtagswahlen und der Bürgerschaftswahl in Berlin, jedoch mit voller Wucht zurück. Wird der Druck dieses Mal so groß, dass es nicht nur bei den üblichen Beteuerungen der etablierten Politiker bleibt? Passend dazu: Unser Schmuckrahmen Wendejahr 2026 mit vier exklusiven Medaillen. U.a. die Reichtsagsmedaille, in deren Umfeld sich das gestrige Blutbad ereignete. Hier mehr erfahren!
Was bereits als düstere Vorahnung im Raum stand, ist jetzt amtlich bestätigt: Der islamistische Terror ist nach Berlin zurückgekehrt. Demnach raste der 21-jährige Abdul B., dessen Namen die Polizei – obwohl sie rechtlich nicht dazu verpflichtet ist – in einer Fahndungsmeldung anonymisiert hat, mit einem Transporter im Bereich des Tiergartens in eine Menge von CSD-Teilnehmern. Erst ein Baum stoppte die Terror-Fahrt. Anschließend soll der Mann, der als Islamist bekant ist, ausgestiegen sein und mit einem Messer wahllos auf Passanten eingestochen haben. Eine Person verstarb noch am Unfallort, zahlreiche sind schwer verletzt, mindestens drei Betroffene schweben noch in Lebensgefahr.
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COMPACT unterstützenWenige Stunden nach der Tat konnte die Polizei zwar die Identität des Angreifers ermitteln, dieser befindet sich jedoch weiterhin auf der Flucht. Im Rahmen der Fahndung wurde in der Nacht eine Wohnung im Südberliner Brennpunkt Schöneberg durchsucht, ein Fahndungserfolg gelang dort jedoch nicht. Viel mehr wendet sich die Polizei jetzt an die Öffentlichkeit und bittet um Hinweise auf den Aufenthaltsort des anonymisierten (!) Terroristen.
Im polizelichen Fahndungsaufruf heißt es zum Gesuchten:
„Der Mann wird wie folgt beschrieben:
schlanke Statur
circa 1,90 m groß
schwarze Haare
schwarzer Hoodie und weiße Hose“
Sein Aufenhaltsort ist demnach unklar. Bekannt ist jedoch: Abdul B. saß noch bis Mai 2026 im Jugendarrest, ist demnach bereits durch Straftaten in Erscheinung getreten. Und gilt als islamistischer Extremist.
Migrationsdebatte mit voller Wucht zurück
Noch ist zwar unklar, welche Staatsbürgerschaft der Terror-Fahrer hat, der Migrationshintergrund und auch die islamistische Radikalisierung haben die Migrationsdebatte jedoch mit voller Wucht zurück in die Schlagzeilen katapultiert. Zumal sich andeutet, dass wieder einmal behördlicherseits Fehler gemacht wurden, die zu einem solch verhängnisvollen Terroranschlag, bei dem es dann ausgerechnet jene traf, die für Vielfalt und Toleranz auf die Straße gingen, um letztendlich die Folgen einer gescheiterten Einwanderungspolitik am eigenen Leibe zu spüren.
Gerade vor den Ost-Landtagswahlen, sowie vor allem vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, werden die etablierten Politiker jetzt wieder ihr Mitleid heucheln und Maßnahmen forde. Die freilich, wie nach den zahllosen Anschlägen und Terror-Fahrten der letzten Jahre, keine konkreten politischen Schritte, mit denen die Massenmigration eingedämmt und umgekehrt wird, zur Folge haben werden.
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