Am 30. September 2026 soll ausgerechnet Gaukler Hape Kerkeling vor dem Thüringer Justizausschuss erklären, warum die mit Abstand stärkste Oppositionspartei in der Republik verboten gehört. Wird jetzt ein Komiker zum neuen Gewissen der Nation erhoben? Es ist Zeit für eine Wende. Setzen Sie jetzt ein Zeichen mit den AfD-Silberstücken von COMPACT! Patriotismus pur! Hier ansehen.
Ist Hape Kerkeling nun auch noch AfD-Experte? Man könnte es im Hinblick auf seine Einladung der Linken in den Thüringer Landtag fast glauben. Konkret geht es um ein AfD-Verbot.
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COMPACT unterstützenDie Linke-Abgeordnete Katharina König-Preuss erklärte bereits im Mai, die Anhörung möge klären, ob es sich bei angeblich verfassungsfeindlichen Positionen um einzelne Äußerungen handele, oder ob solche den Verband prägten.
Welche „verfassungsfeindlichen Positionen“ das sein sollen, kann man sich denken: wahrscheinlich Forderungen nach sicheren Straßen, nach funktionierender Grenzsicherung, oder nach einem Ende der unkontrollierten Masseneinwanderung,
Jetzt, im Sommer 2026, hat die rote Fraktion in Erfurt Kerkeling als „Sachverständigen“ auf die Rednerliste gesetzt. Am 30. September soll er vor dem Justizausschuss des Thüringer Landtags darüber dozieren, warum die stärkste Oppositionspartei verboten gehört.
Hape Kerkeling macht sein Familienschicksal seit Jahren zum moralischen Kompass. Sein Großvater, so erzählt er es, sei als Kommunist und Katholik 1933 wegen Flugblatt-Aktion gegen Hitler verhaftet worden und habe dann 12 Jahre eingesessen. Davon habe er drei Jahre als politischer Häftling im KZ Buchenwald verbracht, wo er gefoltert und zur Zwangsarbeit gezwungen worden sei.
„Ja, das traue ich mir zu“
Kerkeling selbst hat in den letzten Jahren immer deutlicher seine Haltung gegen Rechtsextremismus beziehungsweise, was er darunter versteht, demonstriert. Schon 2023 giftete der homosexuelle Spaßmacher in der Zeit gegen „braune Brühe“, die ins System schwappe. 2025 erhielt er den Eugen-Bolz-Preis für seine Ausfälle – dotiert mit 5.000 Euro.
Zuletzt hatte er von einem „Stellvertreterbürgerkrieg“ im Netz gesprochen und sich auch für Position als Bundespräsident ins Spiel gebracht. Er erklärte: „Wenn ich so in die Welt schaue und mir angucke, wer in der Welt in führenden Positionen das Sagen hat, dann bin ich geneigt zu sagen: Ja, das traue ich mir zu.“
Währenddessen regiert in Thüringen eine Minderheitskooperation aus Linken, Roten und Grünen, die mit Mühe und Not die AfD unter Björn Höcke ausbremst. Ein Verbot wäre die logische Fortsetzung dieses undemokratischen Schauspiels. Wenn das Volk falsch wählt, muss man eben seine gewählten Vertreter verbieten.
Der Sprecher der Linksfraktion betont, Kerkeling lege ausdrücklich Wert darauf, dass seine Mitwirkung von Linken, CDU, SPD und BSW „parteiübergreifend“ getragen werde. Erst lässt er sich also von den Linken als prominente Sprechpuppe gegen die AfD präsentieren, pocht aber gleichzeitig auf den Segen bürgerlicher Parteien, damit das Ganze nicht zu offensichtlich nach linker Kaderveranstaltung aussieht.
Ob Kerkeling am 30. September wirklich auftaucht oder in letzter doch Sekunde kneift, spielt fast keine Rolle mehr. Die Linken haben schon jetzt Namen ins Boot geholt, der ihrer Verbotshetze den nötigen Promi-Glanz verleiht.
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