Zitat des Tages: «Für das hohe Amt fehlen ihm [Julian Nagelsmann] sportlicher Pragmatismus und staatsmännisches Geschick. Das Debakel in Nordamerika trägt seine Handschrift. Mit unglücklichen Personalentscheidungen und wirrer Kommunikation hat er die deutsche WM-Kampagne sabotiert. Sein Aus nach knapp drei Jahren ist logisch und richtig. Der DFB ist zu loben dafür, dass er zügig reagiert hat.» (Leipziger Volkszeitung)

    «Die von Nagelsmann als Cheftrainer begleiteten Vereine TSG Hoffenheim und RB Leipzig sind bei vielen Fußballfans äußerst unbeliebt, stellen sie doch quasi Gegenentwürfe zu den deutschen Traditionsvereinen dar. Darunter hat das Profil des 38-Jährigen etwas gelitten. Ein Volkstribun ist er jedenfalls nicht. » (COMPACT-Magazin)

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