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Die Deutschen erkennen die Schieflage, in der sich unsere Gesellschaft befindet, ganz genau. 36 Prozent sorgen sich insbesondere mit Blick auf die Themen Armut und soziale Ungleichheit. Dies seien die vordringlichsten Probleme, und eben diese werden ja auch von der herrschenden Politik ganz und gar vernachlässigt. 31 Prozent empfinden Kriege und geopolitische Spannungen als große Belastung. Das geht aus einer Ipsos-Studie hervor, die regelmäßig in 30 Ländern durchgeführt wird.
Auffällig schlechte Stimmung
Auch Migration und Masseneinwanderung bedrücken die Deutschen. Für 29 Prozent ist dies sogar das wesentlichste Problem. In Großbritannien und Kanada ist die Sorge vor den Folgen von Einwanderung noch größer. Unterm Strich ist die Stimmung bei uns im internationalen Vergleich besonders schlecht. Nur in Peru und Frankreich glauben noch mehr Menschen, dass sich ihr Land in die falsche Richtung bewegt. Indien, Malaysia oder Thailand zählen dagegen zu den optimistischsten Staaten der Untersuchung.

Das Thema Klimawandel spielt übrigens nur noch eine untergeordnete Rolle. Wirtschaftliche Unsicherheit und geopolitische Krisen dominieren die Stimmung derzeit deutlich stärker. Weltweit bleibt Inflation laut der vorliegenden Erhebung das größte Problem. 33 Prozent nannten auf diese Frage steigende Preise. Dahinter folgen Kriminalität und Gewalt, Armut, Arbeitslosigkeit sowie Korruption.
Regierungsversagen: Die Schuldigen
Bei uns in Deutschland schlägt sich die schlechte Stimmung zunehmend in dramatischen Umfrageergebnissen nieder. CDU und CSU liegen nun schon sieben Prozent hinter der AfD. Schwarz kommt derzeit auf 22, Blau auf 29 Prozent. Die SPD sinkt auf 12 Punkte, muss sogar die Grünen passieren lassen, die derzeit mit 14 Prozent rechnen können. Mittlerweile geben 84 Prozent (!) zu, dass ihnen die Lage im Land große Sorgen bereite.
Das Regierungsversagen wird von 37 Prozent der Befragten der Union zugeschrieben. Für 14 Prozent ist maßgeblich die SPD verantwortlich. 42 Prozent sehen die herrschenden Kräfte gleichermaßen in der Verantwortung. Schon 67 Prozent wünschen sind, dass Merz als Kanzler ausgetauscht werden möge. Sogar bei den Unions-Wählern sind 46 Prozent für einen Kanzlerwechsel. 47 Prozent würden einen Rauswurf der SPD-Minister begrüßen. 64 Prozent glauben, keine Altparteien-Koalition könne die gegenwärtigen Probleme in den Griff bekommen.
Trotz aller Propaganda sind mittlerweile 41 Prozent der Deutschen für eine Ende der Brandmauer, 43 Prozent fänden es richtig, wenn die AfD demnächst in einem Bundeslang mitregieren würde. 74 Prozent wollen Volksabstimmungen zu wichtigen Fragen.
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