Gejammer beim FC St. Pauli! Der antideutsche Fußballklub ist am Wochenende aus der Bundesliga abgestiegen. Die Schadenfreude ist weit über Hamburg hinaus verbreitet. Unser Aufklärungspaket „1.000 Seiten BRD-Diktatur“ stemmt sich gegen politische Dauerindoktrination auch im Sport. Hier mehr erfahren.

    Ob Regenbogen-Tamtam, ob Aufrufe gegen Andersdenkende, ob Impfpflicht: Der FC St. Pauli ist immer ganz vorn dabei, wenn es um „Haltung“ und Wokeness geht. Allerdings hapert es mit dem Fußballspielen. Am letzten Bundesliga-Spieltag unterlag die Truppe dem VfL Wolfsburg mit 1:3 und tritt nun als Letzter der Tabelle den Gang in die Unterklassigkeit an. Ihre Polit-Botschaften können die Anhänger jetzt nicht mehr in Dortmund oder München ausbreiten, sondern sie haben fortan mit Darmstadt oder Kiel Vorlieb zu nehmen.

    Nach unten durchgereicht

    Sportlich ist die Geschichte dieses Abstiegs schnell erzählt. Nach teilweise spektakulären Spielen zu Beginn der Saison wurden die Ergebnisse immer schlechter und St. Pauli nach und nach Richtung Tabellenende durchgereicht. In den vergangenen Wochen wurde die Elf vom Millerntor sogar von den eigenen Fans ausgepfiffen, was bislang beim linken Partyvolk ganz und gar verpönt war.

    Für den Fußball ist St. Paulis Verschwinden aus der Bundesliga wohltuend. Beinahe wöchentlich nervten die selbsternannten Zecken mit zwanghaften Aktionen gegen Sexismus, Homophobie, Rassismus und Faschismus, beziehungsweise was dieser Verein darunter zu verstehen glaubt. Der 8. Mai 1945 wurde von St. Pauli gerade erst wieder als „Tag der Befreiung“ umgedeutet.

    In dieser Saison liefen die Spieler immer wieder mit Botschaften über den Rasen, beispielsweise mit einem Sondertrikot und der Aufschrift „Kein Bock auf Nazis“ oder auch „Kein Platz für Rassismus“. Im heimischen Stadion prangt riesengroß und dauerhaft der Schriftzug „Kein Platz für Rassismus“. Darüber hinaus unterstützt St. Pauli allerlei linke bis linksradikale Vereinigungen, zumeist mit Verbindungen in die antifaschistische Szene.

    Deutschland-verrecke-Kultur

    Ganz besonders emsig engagierten sich die Pseudo-Bunten bei der „Refugees Welcome“-Kampagne vor einigen Jahren. Regenbogen-Eckfahnen und Regenbogen-Spielführerbinde sind obligatorisch. Im Stadion erklingen gewaltverherrlichende Lieder wie „Antifa Hooligans“ oder Stücke der „Deutschland-verrecke“-Combo Slime. Präsident Oke Göttlich, ein einstmaliger Redakteur der linken Taz, hat keinerlei Berührungsängste hinein in die linksextreme Szene.

    Nun geht es also abwärts für Klub und Fanszene. Bemerkenswert: Auch die zweite Mannschaft, unterwegs bislang in der Regionalliga, wurde gewogen und als zu leicht empfunden. Folge: Abstieg in die Oberliga! „Oh, wie ist das schön“ klingt es da aus den gegnerischen Fan-Kurven…

    Unser Aufklärungspaket „1.000 Seiten BRD-Diktatur“ stemmt sich gegen politische Dauerindoktrination auch im Sport. Hier mehr erfahren.

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