Schon wieder hat es einen Antifa-Überfall gegeben, dieses Mal in Sachsen. Betroffen sind mehrere junge Männer, die lediglich einen Ausflug am Vatertag machen wollten. Einmal mehr zeigt sich: Die Netzwerke der Szene müssen genauer betrachtet werden. So, wie von Gerhard Wisnewski in seinem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ hinter die Fassade schaut. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Hier mehr erfahren.

    Gewalteskalation nahe der Elbe: Die Vatertagstour von vier jungen Männern im Alter von 16 und 20 Jahren endete in der Nacht zu Freitag abrupt, als plötzlich bis zu 15 Vermummte am Königsufer in der Dresdner Neustadt auftauchten. Unvermittelt gingen die Angreifer auf das Quartett los, schlugen zu, sprühten Pfefferspray. Dabei riefen die Täter Antifa-Parolen und beschimpften ihre Opfer als „Nazis“. Beim Anrücken der Polizei flüchtete die Bande schließlich unerkannt, die Beamten haben Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch aufgenommen.

    Weshalb die vier Opfer, die teilweise im Krankenhaus behandelt werden mussten, angegriffen waren, ist unklar, eine vorherige Auseinandersetzung hat es nicht gegeben – möglicherweise gerieten sie aufgrund ihrer Kleidung oder Frisuren in das Visier der militanten Linksetremisten. Einmal mehr zeigt sich jedoch, dass die Sicherheitsbehörden in der Dresdner Neustadt, die als Hochburg der Antifa-Szene gilt, die Augen vor politisch motivierter Gewalt verschweigen. Dabei geschah die Tat mit Ankündigung.

    Männerhass-Kundgebung am Vatertag

    Nur wenige Minuten vom späteren Tatort entfernt, fand über den gesamten Feiertag eine Kundgebung der Antifa-Szene statt, die sich gegen herumziehende Männer richtete und bei denen radikale Feministen die Abschaffung des Vatertags forderten. Ob die späteren Angreifer aus diesen Reihen stammten, ist noch unklar, die Polizei hätte jedoch durchaus einen Schwerpunkt auf diese Ansammlung legen müssen, in sozialen Netzwerken kursieren weitere Videos, die verbale Auseinandersetzungen des männerhassenden Mobs mit Passanten zeigen.

    Höchste Zeit, endlich politischen Druck gegen den organisierten Linksextremismus aufzubauen und genau hinzusehen. So, wie von Gerhard Wisnewski in seinem Jahrbuch „Verheimlicht – Vertuscht –Vergessen 2026“ hinter die Fassade schaut. Verschwiegene Fakten vom Feinsten, ein perfektes Geschenk für Weihnachten. Hier mehr erfahren.

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