Trumps Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard durchleuchtet US-Biolabore in über 30 Ländern, jahrzehntelang mit Steuergeldern gefüttert. Was in Wuhan begann, läuft weltweit weiter. Unser Corona-Lügen-Paket entlarvt den gesamten Betrug. Drei brisante Ausgaben. Hier mehr erfahren.
In den Kellern der Wissenschaft gedeiht, was das Auge nie sehen soll: Erreger, die an ihrer eigenen Gefährlichkeit weitergebaut werden, finanziert von Steuerzahlern, die davon nichts ahnen. Tulsi Gabbard, Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste und oberste Geheimdienstchefin der Vereinigten Staaten, hat eine Untersuchung eingeleitet, die das ganze Ausmaß eines jahrzehntelangen Schattenprogramms sichtbar machen könnte. Mehr als 120 Biolabore in über 30 Ländern stehen im Visier, finanziert mit amerikanischen Steuergeldern, von der Biden-Regierung aktiv verschwiegen.
Das Schattenprogramm
Nach dem Ende des Kalten Krieges gründete das Pentagon das sogenannte Cooperative Threat Reduction Program, ursprünglich zur Vernichtung sowjetischer Massenvernichtungswaffen gedacht. Was daraus wurde, liegt heute auf Gabbards Schreibtisch. Über Jahrzehnte wuchs es zu einem globalen Netzwerk von Biolaboren heran, in denen hochgefährliche Krankheitserreger erforscht werden, finanziert mit amerikanischen Steuergeldern, kontrolliert von niemandem.
Wuhan-Lügen enttarnt: Senator Rand Paul versenkt US-Virendoktor Fauci
Was dort im Verborgenen praktiziert wird, ist der blanke Horror. Gain-of-Function-Forschung bezeichnet einen wissenschaftlichen Ansatz, bei dem Viren genetisch so manipuliert werden, dass sie neue Fähigkeiten entwickeln: ansteckender, tödlicher, fähig, auf den Menschen überzuspringen. Die Logik dahinter lautet: Wer wissen will, wie gefährlich ein Virus künftig werden könnte, züchtet diese Mutation selbst nach, um schon heute einen Impfstoff dagegen zu entwickeln. Man spielt den schlimmsten Fall durch, um vorbereitet zu sein. Anthony Fauci, jahrzehntelang Amerikas oberster Virenberater, beschrieb diesen Ansatz 2012 in einem wissenschaftlichen Aufsatz so:
«Die Vorteile solcher Experimente und das daraus gewonnene Wissen überwiegen die Risiken.»
Fauci musste dabei einräumen, dass im «unwahrscheinlichen aber möglichen Fall» ein Wissenschaftler sich mit dem manipulierten Virus infizieren könnte, «was zu einer weltweiten Pandemie führt». Wuhan bewies, wohin dieser Wahnsinn führt: ein manipulierter Fledermausvirus stürzte die Welt 2019 in eine Pandemie. Gabbard zog daraus die Konsequenz:
«Die Covid-19-Pandemie hat die katastrophalen globalen Auswirkungen der Forschung an gefährlichen Krankheitserregern offenbart.»
Zwischen 2014 und 2023 flossen allein für Experimente außerhalb der USA über 1,4 Milliarden Dollar in dieses Netzwerk. Allein in der Ukraine stehen 40 Einrichtungen unter der Lupe. In mehreren dieser Labore laufen klinische Studien noch immer und werfen laut dem Büro des Nationalen Geheimdienstdirektors «erhebliche ethische, finanzielle und sicherheitsrelevante Fragen» auf. Verteidigungsminister Pete Hegseth bringt es auf den Punkt: «Die vorherige Regierung hat gefährliche Gain-of-Function-Forschung und ausländische Biolabore mit amerikanischen Steuergeldern finanziert und dies dann absichtlich vor dem amerikanischen Volk verborgen.»
Der Horror von Wuhan
Ab 2014 wurde Gain-of-Function in den USA so stark reguliert, dass viele Experimente dort nicht mehr möglich waren. Also wichen US-Wissenschaftler nach Wuhan aus. Wie Daniell Pföhringer in seinem Artikel «Der stille Amerikaner» in COMPACT 2021 rekonstruierte, flossen zwischen 2014 und 2019 insgesamt 1,2 Millionen Dollar über die Nichtregierungsorganisation EcoHealth Alliance des Epidemiologen Peter Daszak an das Institut für Virologie in Wuhan, für Gain-of-Function-Experimente. Eines der geförderten Programme trug den Titel «Das Risiko des Auftretens von Fledermaus-Coronaviren verstehen». Verantwortlich dafür war in letzter Instanz Anthony Fauci. Als ihn der republikanische Senator Rand Paul im Juli 2021 vor dem Kongress damit konfrontierte, rastete Fauci aus:
«Ich ärgere mich total über die Lüge, die Sie jetzt propagieren!»
Paul blieb kühl:
«Dr. Fauci, wie Sie wissen, ist es ein Verbrechen, den Kongress zu belügen.»
Auch das Pentagon war direkt verstrickt. EcoHealth Alliance erhielt zwischen 2013 und 2020 rund 39 Millionen Dollar vom US-Verteidigungsministerium, kategorisiert als «wissenschaftliche Forschung zur Bekämpfung von Massenvernichtungswaffen».

Insgesamt flossen schätzungsweise 123 Millionen Dollar amerikanischer Behördengelder an die Organisation. Donald Trump stoppte gegen Ende seiner ersten Amtszeit eine Tranche von 3,7 Millionen Dollar, weil ihm Erkenntnisse vorlagen, dass Gelder zum Wuhan-Institut umgeleitet worden waren. Wie viel davon tatsächlich dort landete, ist bis heute ungeklärt. Pföhringer ergänzt in demselben Artikel:
«Außerdem sind der EcoHealth Alliance 64,7 Millionen Dollar von der US Agency for International Development, 13 Millionen Dollar von Health and Human Services, 2,3 Millionen Dollar vom Department of Homeland Security und 2,6 Millionen Dollar von der National Science Foundation zugeflossen.»
Während Fauci die Öffentlichkeit beruhigte, lief hinter den Kulissen die Vertuschung auf Hochtouren. Wie Jürgen Elsässer 2021 in seinem Artikel «Die Wuhan-Verschwörung» in der COMPACT-Ausgabe unter dem Titelthema «Wuhan: Biowaffen für den Great Reset» dokumentierte, berief er im Februar 2020 eine geheime Konferenzschaltung ein, mit dabei NIH-Chef Francis Collins, der britische Wellcome-Trust-Direktor Jeremy Farrar und der deutsche Charité-Virologe Christian Drosten. Wenige Tage später erschien im Fachblatt Lancet ein Papier, das alle Überlegungen zum Laborursprung des Virus als Verschwörungstheorien abtat. Das Schweigen war organisiert.
Die Ära der Lügen
Die Biden-Regierung setzte diese Linie fort. Als im März 2022 die ukrainischen Biolabore durch die Aussage der Staatssekretärin Victoria Nuland vor dem Kongress ans Licht kamen, dementierte Washington sofort. Nuland sagte vor dem US-Senat auf direkte Nachfrage von Senator Marco Rubio, dass die Ukraine tatsächlich «biologische Forschungseinrichtungen» besitzt und dass man besorgt sei, dass russische Truppen versuchen könnten, Kontrolle darüber zu erlangen. Gabbard erklärte dazu am 11. Mai 2026:
«Politiker, sogenannte Gesundheitsexperten wie Dr. Fauci und Vertreter des nationalen Sicherheitsteams der Biden-Regierung haben das amerikanische Volk über die Existenz dieser US-finanzierten Biolabore belogen und jene bedroht, die versuchten, die Wahrheit ans Licht zu bringen.»
Was Wuhan hätte beenden sollen, lief jahrelang weiter. Gabbard zieht nun die Konsequenzen.
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