Infratest vermeldet: Die AfD steigt vier Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt auf 41 Prozent! Der Volkswille ist eindeutig! Ulrich Siegmund ist auf dem Weg zum Ministerpräsidenten, auch bundesweit gibt es herausragende Zahlen. Die Stunde der AfD schlägt. Sichern Sie sich gleich die Kanzlermedaille Alice Weidel in feinstem Silber; erhältlich nur bei COMPACT. Hier mehr erfahren.
Die AfD rockt die Stimmungslage gut 100 Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Die Blauen bauen ihren ohnehin schon gewaltigen Vorsprung zur CDU weiter aus. Das geht aus einer aktuellen Umfrage von Infratest dimap hervor. BSW, Grüne und FDP wären demnach nicht im Landtag.
Zuwachs um 20,1 Prozent!
Zu Beginn der heißen Wahlkampfphase gewinnt die AfD laut „Sachsen-Anhalt-Trend“ von Infratest im Auftrag von Magdeburger Volksstimme, Mitteldeutscher Zeitung und Mitteldeutschem Rundfunk und führt jetzt mit 42 Prozent vor der CDU. Das ist ein Zuwachs von mehr als 20 Prozent seit der letzten Landtagswahl. Die Schwarzen können noch auf 26 Prozent hoffe; ein Verlust von elf Prozent!
Die SPD kommt in Sachsen-Anhalt noch auf sieben Prozent, die Linke auf 12. Die Grünen müssten sich gemäß Umfrage mit vier Prozent zufriedengeben. Das Bündnis Sahra Wagenknecht würde zwei Punkte verlieren und ebenfalls auf vier Prozent kommen.
Das bedeutet, dass sich in Sachsen-Anhalt nach derzeitiger Stimmungslage ein Vier-Parteien-Parlament bilden könnte. Schwarze und Rote bräuchten die Linke, um sich überhaupt noch mit einem hauchdünnen Vorsprung vor die AfD setzen zu können. Und der Einzug der SPD scheint nicht einmal sicher. Mit anderen Worten: Für eine absolute Mehrheit fehlen der AfD jetzt noch ungefähr vier Prozent. Björn Höcke auf X: „Zieh durch, Ulli!“
Diese Paukenschlag-Umfrage fügt sich in die aktuelle Stimmungslage auch bundesweit ein. So will gemäß aktueller Meinungsumfrage eine satte Mehrheit der Deutschen den Bundestag auflösen. Gleich 59 Prozent unterschreiben ein Jahr nach Merz-Amtsantritt die Forderung nach Neuwahlen. Lediglich 25 Prozent lehnen dieses mögliche Szenario ab. Das ergibt eine repräsentative Insa-Erhebung.
Am stärksten werden Neuwahlen von AfD-Anhängern verlangt. Von den Blauen sind 90 Prozent dafür, bei BSW-Wählern kommt die Forderung auf 69 Prozent Zustimmung. Auch sonst sind Anhänger und Wähler quasi aller politischen Lager für vorgezogene Wahlen. Bei der SPD ist es jeder Zweite der eigenen Leute. Allein CDU-Anhänger bringen eine knappe Mehrheit gegen eine Merz-Ablösung zusammen, allerdings auch nur 51 Prozent; ein magerer Wert.
Merz soll nicht jammern
Zuletzt hatte Bundeskanzler Friedrich Merz gejammert, dass „kein Kanzler vor mir“ derart harte Kritik habe einstecken müssen. Er spielte dabei besonders auf Häme in Sozialen Medien an. Die Bundesbürger können ihm auch in dieser Frage nicht folgen.
64 Prozent, also fast zwei Drittel der Bundesbürger, sind der Auffassung, dass die Kritik an Merz gerechtfertigt und im Rahmen sei, nur 22 Prozent sind hier anderer Meinung. Vor allem AfD-Unterstützer mit 85 Prozent und BSW-Anhänger mit 81 Prozent sind der Auffassung, dass es diesbezüglich nichts zu jammern gibt. Sogar 73 Prozent der Linkspartei-Wähler und 72 Prozent der Grünen-Unterstützer erkennen kein Problem.
Die Insa-Sonntagumfrage ist im Vergleich zur Vorwoche beinahe unverändert. Den Platz an der Sonne genießt weiterhin die AfD mit 27,5 Prozent, die Merz-Truppe liegt jetzt bei 24 Punkten. Klingbeils SPD kann noch auf 13,5 Prozent bauen, Grüne auf 13 und die Linkspartei auf 10,5 Prozent. BSW und FDP blieben mit 3,5 beziehungsweise vier Prozent unterhalb der Fünfprozent-Hürde.
Negativwerte für Regierung
Auch darüber hinaus sind die Meinungsumfragen dieser Tage eindeutig: So ermittelte Yougov gerade erst, dass 55 Prozent der Bundesbürger von einem vorzeitigen Ende der jetzigen Regierungskoalition ausgehen, 69 Prozent bewerte die Arbeit der gegenwärtigen Regierung als „schlecht“ oder sogar „sehr schlecht“.
Auch das Forsa-Institut hat ermittelt, dass nur noch 13 Prozent der Wähler mit dem Bundeskanzler einverstanden sind. Bemerkenswert: 81 Prozent der SPD-Anhänger sind mit Friedrich Merz unzufrieden. Für die Bild lieferte Insa zudem folgenden Paukenschlag: Eine schwarz-blaue Koalition ist mittlerweile die beliebteste Regierungskonstellation, sie wird von 26 Prozent der Befragten befürwortet. Auf einen solchen Wert kommt keine andere Variante.
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