Nach den Schüssen bei einem Presseempfang von US-Präsident Donald Trump stellt sich die Frage: Wer profitiert von dem Attentatsversuch? Und gibt es Auffälligkeiten? In unserer brandaktuellen COMPACT-Maiausgabe analysiert Oliver Janich im Artikel „Die falsche Kugel“ Auffälligkeiten beim Attentat auf Charlie Kirk und stellt sich Fragen, die andere Medien bewusst unter den Tisch kehren. Hier mehr erfahren.
Enthüllung der Epstein-Files und ein planloser Aggressionskrieg gegen den Iran: US-Präsident Donald Trump steht mit dem Rücken zur Wand, sein MAGA-Bewegung ist tief gespalten, die Midterms-Wahlen im November 2026 drohen zu einem Desaster zu werden. Und während sich die Dauerkrisen nun schon seit vielen Wochen hinziehen, immer mehr Details aus dem Epstein-Sumpf ans Licht kommen und die iranische Führung nicht ansatzweise daran denkt, dem US-Diktat zu folgen und ihre nationale Souveränität aus den Händen zu gehen, überschattet ein plötzliches Ereignis alles andere: Ein Attentatversuch auf Donald Trump. Bei einem Presseempfang in Washington.
Der Täter ist schnell gefunden, es soll sich um den 31-jährigen Lehrer Cole Tomas Allen aus Kalifornien handeln. Doch wer steckt wirklich hinter dem Angriff? In wessen Auftrag handelte Allen? Warum kündigte Trumps Pressesprecherin Karoline Leavitt schon Stunden vorher an, dass an diesem Abend Schüsse fallen würden? Und welche Rolle spielt der geheimnisvolle Zettel, den Trump Sekunden vor den Schüssen von seinem Secret Service vorgehalten bekam?
COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer fasst diese und weitere Zweifel in einem Beitrag auf X zusammen:
„Das seltsame #Trump-Attentat: * Der Schütze Cole Tomas #Allen wurde „nicht durch Schüsse“ der Sicherheitsbeamten gestoppt (CNN). Wie dann? Der Mann war immerhin bewaffnet und hatte zuvor „5 bis 8“ Schüsse abgefeuert und einen Beamten in die Brust getroffen (er trug eine kugelsichere Weste). * Tim Röhr von Axel Springer, Teilnehmer des Dinners, schreibt auf X: „Was mich überrascht hat, waren die laschen Sicherheitsvorkehrungen.“ Man musste keinen Ausweis vorzeigen, das Jacket nicht zur Kontrolle ausziehen, ein Screenshot der Einladung genügte. Man erinnere sich an das „Versagen“ des Secret Service beim Butler-Attentat im Juni 2024. * CNN berichtet mit Bezug auf die Bundeswahlkommission, dass Allen die Wahlkampagne von Kamala Harris im Oktober 2024 mit 25 Dollar unterstützte. Allen war Gast in dem Hotel, in dem das Dinner stattfand. Sicherheitsüberprüfung der Hotelgäste?“
Wer steckt wirklich hinter dem Attentat auf Charlie Kirk?
Bereits beim Mord an Charlie Kirk haben sich die US-Behörden von Anfang an festgelegt: Der linksradikale Aktivist Tyler Robinson soll es gewesen sein, ein Einzeltäter. Doch neue kriminaltechnische Untersuchungen bringen diese Darstellung ins Wanken. Oliver Janich schreibt dazu in der aktuellen COMPACT-Ausgabe:
„Zwar gab es schon früh Ungereimtheiten: Zeugenaussagen und Videoaufnahmen zeigten Widersprüche bei Schussrichtung, Schützenposition und Täterbeschreibung (siehe COMPACT 11/2025). Doch erst der 30. März 2026 brachte einen Paukenschlag, der auch die breite Öffentlichkeit erreichte. Schlagzeilen wie die der Daily Mail erschütterten die bisherige Darstellung des Mordes: «Die Kugel, die Charlie Kirk tötete, passt nicht zu dem Gewehr, das der Verdächtige Tyler Robinson angeblich benutzte.» Die staatsoffizielle Erzählung von einem linksextremen Einzeltäter bekommt durch die kriminaltechnische Untersuchung einen tiefen Riss.“
Weiter führt der Investigativjournalist zahlreiche Zweifel an der offiziellen Theorie aus und begibt sich auf eine andere Spur. Die den Verdacht eines Geheimdienst-Komplotts nährt.
„Die Widersprüche rund um die vermeintliche Tatwaffe gehen jedoch noch deutlich tiefer. Auf dem Gewehr selbst wurden sechs verschiedene Fingerabdrucksätze festgestellt – weit mehr, als bei einem Einzeltäter zu erwarten wären, der die Waffe, ein Erbstück seines Großvaters, immer als Einziger benutzt haben soll. Außerdem soll Robinson das unhandliche Jagdgewehr nach dem Schuss zerlegt, die Teile in seinen Rucksack gesteckt und nach seiner Flucht wieder zusammengebaut haben. Doch Ermittlungsunterlagen und Zeugenaussagen berichten von einem Schraubenzieher, den er angeblich auf dem Dach des Veranstaltungsortes zurückgelassen hatte – genau dieses Werkzeug wäre aber notwendig gewesen, um das Gewehr nach dem Auseinandernehmen wieder zusammenzubauen. Die offizielle Rekonstruktion des Tathergangs kann also nicht stimmen.“

Lesen Sie den ganzen Artikel „Die falsche Kugel“ und alles Weitere, was notwendig ist, um die aktuellen Vorgänge in den USA einordnen zu können, in der brandneuen COMPACT-Ausgabe „Zions Höllenritt. Wie Netanjahu die USA in den Untergang reißt“. Dieses Heft dürfen sie nicht verpassen. Jetzt bestellen!




