Jüngst lehnte das Landgericht Chemnitz eine vorzeitige Haftentlassung der inhaftierten Ärztin Dr. Bianca Witzschel ab. Stand jetzt, wird die Medizinerin weitere Monate in Haft verbringen müssen. Doch die Solidarität reißt nicht ab, nun fand eine erneute Demonstration vor den Toren des Frauengefängnisses statt. Die Botschaft: Es gehören ganz andere in den Knast! In der spektakulären Doku „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ wird die Gefahr der mRNA-Giftspritze einmal mehr bewiesen. Dieser Film ist eine Anklage. Aber nicht für mutige Ärzte, sondern die verantwortlichen Politiker. Hier mehr erfahren.
Am 5. Februar 2026, vor bald drei Monaten, schlossen sich hinter der Moritzburger Dr. Bianca Witzschel die Hafttore. In jenem Gefängnis, in dem die Medizinerin bereits vom Frühjahr 2023 bis in den Sommer 2024 eingesperrt gewesen ist, damals noch in Untersuchungshaft, könnte sie nun wieder mehrere Jahre verbringen. Es droht nicht nur die Verbüßung der restlichen Freiheitsstrafe, die das Landgericht Dresden für die angeblich Fälschung von Maskenattesten und Impfunfähigkeitsbescheinigungen verhängte, zwei weitere Anklagen sind mittlerweile ebenfalls anhängig. Die Staatsanwaltschaft strebt eine deutlich höhere Strafe an, legt einen übersteigerten Verfolgungseifer an den Tag – noch in diesem Jahr könnte der Prozess stattfinden.
Polizei versperrt Fußweg, damit Spaziergänger nicht winken können… 🤡
In ihrem heldenhaften Einsatz für die öffentliche Ordnung, keinesfalls zu verwechseln mit Schikanen gegen patriotische Bürger, welche für die Freilassung der inhaftierten Ärztin Dr. Bianca Witzschel zur JVA… pic.twitter.com/XbnqwOP3Cd
— FREIE SACHSEN (@freiesachsen_) April 24, 2026
Jene anhängigen Verfahren sind es auch, welche das Chemnitzer Landgericht zur Begründung heranzog, eine vorzeitige Haftentlassung nach der Hälfte der verbüßten Strafe abzulehnen. Während Hammerbanden-Chefin Lina E. immerhin nach Zweidrittel ihrer Strafe wieder in die Freiheit entlassen werden soll, wohlgemerkt verurteilt für schwerste Gewaltdelikte und brutale Überfälle, sitzt eine Ärztin, die lediglich Menschen vor der Corona-Spritze beschützen wollte, wegen angeblich oder tatsächlich gefälschter Papierzettel weiter im Gefängnis. Ein Unding.
Demonstranten zeigen Solidarität
Mittlerweile hat der Fall Dr. Bianca Witzschel die bundesweite Öffentlichkeit erreicht, wurde auch im sächsischen Landtag und sogar im Bundestag thematisiert. Dementsprechend groß ist die Solidarität, auch auf der Straße: Am Freitagabend (24. April 2026) zogen erneut zahlreiche Bürger in einer Demonstration vor die Haftzelle der inhaftierten Ärztin, die dem Protest minutenlang – sichtlich gerührt – zuwinkte. Die Botschaft der Demonstranten: „Bianca, Du bist nicht alleine!“. Ein Lichtblick in Zeiten der Gefangenschaft.
Im Juli 2026 soll die nächste Haftprüfung stattfinden, dann wird sich zeigen, ob zumindest nach Zweidritteln der verbüßten Strafe eine Entlassung erfolgt. Oder eine Frau weiter im Gefängnis sitzt, deren primäres Vergehen eine abweichende Meinung zu den staatlichen Coronamaßnahmen gewesen ist. Während Politiker stets davon sprechen, sich gegenseitig die Fehler der Corona-Jahre verzeihen zu müssen, wird an einer Ärztin ein Exempel statuiert. Es wirkt wie die späte Rache der Corona-Diktatur, die noch einmal nachtreten kann.
Es wird Zeit für echte Aufklärung und diese Reportage reißt den Corona-Lügnern dabei die Maske herunter. Sie möchten den Film im Heimkino genießen – oder mit Verwandten, Freunden, Vereinskollegen? Kein Problem! „Nur ein Piks – Im Schatten der Impfung“ gibt es bequem auf DVD! Hier bestellen!




