Das hat er sich redlich verdient: Die Unzufriedenheit der Bürger mit Kanzler Friedrich Merz erreicht düstere Rekordwerte. Es ist Zeit für einen Wandel, der seinen Namen auch verdient. Sichern Sie sich gleich unsere Alice Weidel-Kanzlermedaille in feinstem Silber, erhältlich nur bei COMPACT. Hier mehr erfahren.

    Die Menschen wenden sich zunehmend von Bundeskanzler Merz ab. Das ermitteln jetzt die Meinungsforscher von Forsa. Nach ihrer Erhebung hat die AfD nun auch die CDU/CSU eingeholt. Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, so kämen Blaue und Schwarze jeweils auf 26 Prozent. Damit sind alle Kampagnen gegen die AfD der jüngsten Zeit ins Leere gelaufen.

    Merz: Dramatischer Absturz

    Während die Union gegenüber der Bundestagswahl 2025 (28,5 Prozent) verliert, hat die AfD ihre kurzzeitigen Verluste vom März wieder aufgeholt und steht mit 26 Prozent auf Augenhöhe da. Zum Vergleich: Bei der Bundestagswahl im vergangenen Jahr kam die AfD auf 20,8 Prozent. Die SPD verharrt auf ihrem historischen Tief von nur 12 Prozent – drei Punkte hinter den Grünen (15 Prozent). Die Linke kommt auf zehn Prozent. FDP und BSW sind faktisch aus dem Rennen: Beide liegen unter drei Prozent und werden von Forsa nicht mehr separat ausgewiesen. Sie verschwinden in der Restkategorie „Sonstige“.

    Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen bleibt mit 26 Prozent extrem hoch – deutlich über dem Niveau der letzten Bundestagswahl. Besonders dramatisch ist der Absturz des Kanzlers. Nur noch 20 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit von Friedrich Merz zufrieden – ein Minus von drei Punkten zur Vorwoche und ein neues Allzeittief. Gleichzeitig sind 78 Prozent unzufrieden.

    Selbst unter CDU/CSU-Wählern ist die Zustimmung mit 57 Prozent nur noch hauchdünn. Bei AfD- und Linken-Anhängern liegt die Unzufriedenheit bei 96 Prozent. Damit hat Merz seine Werte seit Juni mehr als halbiert. Damals, noch als Oppositionsführer, hatte er Olaf Scholz wegen dessen schlechter Umfragewerte verspottet. Heute liegt er deutlich unter dem, was Scholz in seiner schlechtesten Phase erreichte.

    Die Gründe für den Stimmungsumschwung liegen auf der Hand: Energiepreissprünge, eine weiterhin kriselnde Wirtschaft und die Auswirkungen des Krieges zwischen den USA/Israel und Iran sowie immer neue Merz-Lügen.

    Nur noch 13 Prozent der Deutschen erwarten denn auch eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage, 66 Prozent rechnen mit einer weiteren Verschlechterung. Lediglich 27 Prozent trauen der schwarz-roten Bundesregierung zu, die wirtschaftliche Krise zu bewältigen. Selbst unter Unionsanhängern sind es nur 56 Prozent.

    „AfD kann es besser“

    Bei den wichtigsten Problemen dominiert der Iran-Krieg (51 Prozent), gefolgt von der wirtschaftlichen Lage (38 Prozent). Zuwanderung und Klima spielen mit jeweils nur fünf Prozent derzeit laut Forsa untergeordnete Rollen.

    Auch bei der Frage, welche Partei „mit den Problemen in Deutschland am besten fertig wird“, nähern sich Union und AfD weiter an. Die CDU/CSU kommt auf 16 Prozent (minus 1), die AfD auf 13 Prozent (plus 1). Die Grünen liegen bei acht Prozent, die SPD nur noch bei vier Prozent. Von einer bloßen „Protest-Partei“ kann bei der AfD also keine Rede mehr sein.

    Während Merz und seine Regierung bei Wirtschaft und Krisenmanagement versagen, profitiert die AfD. Die SPD hingegen gleitet immer mehr in die Bedeutungslosigkeit ab. Die Bürger haben offenbar genug von Ankündigungen und Symbolpolitik. Sie wollen Politiker, die in ihrem Interesse handeln. Sichern Sie sich gleich unsere Alice Weidel-Kanzlermedaille in feinstem Silber, erhältlich nur bei COMPACT. Hier bestellen.

    Kommentare sind deaktiviert.