Eine Vizebürgermeisterin der SPD integriert die sogenannte Pride-Flagge in das Wappen von Linden, einem Ortsteil von Hannover. Ein Stück aus dem Tollhaus, wie es auch gut ins neue Wörterbuch „Links – Deutsch / Deutsch – Links“ passen würde. Nie wurde der Woke-Wahnsinn gründlicher analysiert und entlarvt. Hier mehr erfahren.

    Linden-Limmer ist bunt. Dieser Meinung ist zumindest die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin Katharina-Sophia Gerking (SPD). Sie hat zu diesem Zweck eine sogenannte Pride-Flagge mit dem Wappen designed und brachte dazu einen Antrag in den Bezirksrat ein. Und der wurde angenommen!

    Vizebezirksbürgermeisterin Katharina-Sophia Gerking (SPD) mit der der Flagge. Foto: HAZ/ Instagram

    Die Begründung der Queerulantin: „Es ist ein wichtiges Zeichen, weil wir leider erleben, dass die Hasskriminalität gegen queere Menschen stark ansteigt.“ Außerdem erklärte sie: „Queere Menschen werden von Rechtspopulisten allgemein als Sündenböcke hingestellt.“

    Dass Gerking sich selbst als „trans“ definiert, spielt dabei keine untergeordnete Rolle. Sie instrumentalisiert ihre persönlichen Befindlichkeiten als politisches Argument und konnte nun ihr Weltbild der breiten Bevölkerung aufzuzwingen.

    Das bisherige Wappen von Linden-Limmer zeigte einen roten Löwen und einen Lindenbaum, eingebettet in einen blau-weißen Hintergrund. Gerkings Entwurf setzt dieses historische Wappen in die Mitte einer Regenbogenflagge, der ursprünglich blau-weiße Hintergrund wurde durch die rosa-weiß-hellblauen Farben der Transgender-Flagge ersetzt, die Lindenblätter erhielten neue Farben, und der Löwe hält nun einen gelben Kreis mit lilafarbener Umrandung in seinen Klauen – ein Symbol der sogenannten Inter-Pride-Flagge.

    Klingt wie ein schlechter Witz, ist aber keiner. Und das Beste: Weder der Bezirksrat von Linden-Limmer noch die Stadt Hannover haben sich dagegen gewehrt. Im Gegenteil! Die Stadtoberen teilten dem Bezirksrat mit: „Die Queerbeauftragten der Landeshauptstadt Hannover begrüßen ausdrücklich den Antrag. Wir empfehlen die Verwendung der Progress Pride Flag mit dem Wappen des Stadtbezirks.“

    Fragwürdige Aktionen

    Schon seit Jahren wird in vielen Gemeinden versucht, die Regenbogen-Flagge und sogenannte Pride-Symbolik mit dem Holzhammer ins Stadtbild zu integrieren.  Man denke nur an Münster, wo man im Mai 2025 einen rund 100 Meter langen Regenbogen-Zebrastreifen einweihte. Auch die sogenannte Progress-Pride-Fahne ist dort abgebildet. Durch den weiß-gelb-lila Streifen sollen „nicht-binäre“ Menschen repräsentiert werden, sprich all jene, die sich keiner Geschlechterrolle zugehörig fühlen. Eine fragwürdige Aktion, die unter anderem von den Münsteraner Stadtwerken finanziert wurde.

    Auch in Nürnberg gestaltete die Stadt einen dauerhaften Regenbogen-Zebrastreifen am Königstor als „Signal für eine bunte und diverse Stadt“. In Essen wurden in der Innenstadt mehrere Regenbogen-Markierungen angebracht, und in weiteren Städten wie Marl oder Düsseldorf gibt es ähnliche bunte Zebrastreifen oder Bänke.

    Oder erinnern wir uns an die erfolglose Klage der Eltern in einem Berliner Grundschulhort in Treptow-Köpenick. Dort prangte eine selbst gemalte Progress-Pride-Flagge im DIN-A3-Format an der Pinnwand. Das Verwaltungsgericht entschied, dass die Fahne hängen bleiben darf.

    Die Regenbogen-Ideologie mit staatlicher Autorität und auf Kosten der Neutralität des öffentlichen Raums durchgesetzte werden. Und das oft ohne breite gesellschaftliche Rückendeckung und teilweise gegen den Willen der Bürger.

    Mit der Sprache fängt es an: Wie die Woken labern und lügen, enthüllt das neue Wörterbuch „Links – Deutsch / Deutsch – Links“ ebenso humorvoll wie treffend. Dieses Werk trifft einen Nerv. In den Bestsellerlisten schon auf Platz 1! Hier bestellen

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