Eine ermordete Frau in Hamburg, ein getöteter Schaffner in Rheinland-Pfalz und ein brutaler Überfall auf Ticket-Kontrolleure in Baden-Württemberg: An deutschen Bahnhöfen eskaliert die Gewalt, oft haben die Täter einen Migrationshintergrund. Doch statt endlich die Einwanderungspolitik zu ändern und kriminelle Ausländer des Landes zu verweisen, hat die SPD eine neue Idee: Drehkreuze an Bahnsteigen. In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir analysiert, wer die politische Verantwortung für die blutige Spur, die sich durch unser Land zieht, trägt und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Hier mehr erfahren.

    Nach einer Serie von Gewalttaten im ÖPNV wird derzeit eine Debatte geführt, wie solchen Delikten in Zukunft entgegengewirkt werden kann. Dabei blenden die etablierten Politiker freilich aus, dass es vor 20 oder 30 Jahren keinerlei Probleme gegeben hat, wenn ein Bürger den Zug bestieg – er kam, vielleicht eine kleine Verspätung inklusive, unbehelligt an seinem Ziel an. So, wie heute übrigens auch in den östlichen Nachbarländern Deutschlands, in Tschechien und Polen. Während die Mainstream-Medien versuchen, eine Gewaltdebatte loszutreten, zeigt sich auch bei Übergriffen auf Fahrpersonal und Fahrgäste: Die Täter haben in den meisten der überregional bekannt gewordenen Fälle einen Migrationshintergrund. Doch genau das wird vollständig ausgeblendet, wenn es darum geht, Lösungen aufzuzeigen.

    Pforzheim: Migranten überfallen Ticket-Kontrolleure!

    Statt darüber zu debattieren, wie strafrechtlich in Erscheinung getretene Migranten unverzüglich abgeschoben werden können, fordert Hessen Vize-Ministerpräsident Kaweh Mansoori (SPD), dass nur noch derjenige Zutritt zu Bahnsteigen erhalten soll, der über eine Fahrkarte verfügt. Um das sicherzustellen, sollen Drehkreuze an den Auf- und Abgängen errichtet werden.

    Unser Geschenk für Sie! COMPACT-Edition „Sellner. Geheimplan – Was ich wirklich will“ bietet Ihnen die Potsdamer „Geheimrede“, unzensiert und im vollen Wortlaut, sowie weitere Grundsatztexte auf 100 Seiten. Diese Ausgabe (sonst 9,90 Euro) VERSCHENKEN wir an alle Kunden, die bis Dienstag (31. März 2026, 24 Uhr) etwas in unserem Shop bestellen. Nutzen Sie die Gelegenheit: Decken Sie sich ein mit unseren Magazinen, Spezial-Ausgaben, Silber-Medaillen, DVDs und anderen Produkten. Zu wirklich jeder Bestellung gibt es die GRATIS-Ausgabe obendrauf!  Hier geht’s zur Bestellung und damit automatisch zum Geschenk!

    Ganz abgesehen davon, dass die Kosten hierfür natürlich auf die Bahnkunden umgelegt würden, trifft diese Maßnahme einmal mehr das nette Großmütterchen, welches den Enkel am Bahnsteig freudig in Erwartung nimmt oder das Liebespärchen, was die letzten Minuten bis zum Eintreffen des Zuges noch gemeinsam verbringen möchte. Statistiken, wonach diejenigen, die strafrechtlich in Erscheinung treten, zumeist ohne Fahrschein unterwegs sind, gibt es nämlich nicht. Oft sind es schlichtweg spontane Überreaktionen, insbesondere unter jungen Männern.

    Verkehrsministerkonferenz entscheidet über Drehkreuze

    Über den Vorschlag Mansooris soll die Verkehrsministerkonferenz (VMK) entscheiden, in welcher die Idee bereits vorgetragen wurde. Tatsächlich wäre die Sicherheit an deutschen Bahnhöfen und im Zugverkehr jedoch eher ein Thema für die Innenministerkonferenz, bei der sich eine Frage gestellt werden müsste: Wie können migrantische Straftäter endlich konsequent und zeitnah abgeschoben werden, um weitere Taten in Zukunft zu verhindern? Die gesetzlichen Rahmenbedingungen bestehen schon heute, sie müssten jedoch endlich angewandt werden.

    Was muss noch passieren? In unserem neuen COMPACT-Spezial „Mädchen. Messer. Morde.“ haben wir analysiert, wie es in unserem Land soweit kommen konnte und eine verheerende Bilanz der letzten zehn Jahre gezogen. Hier mehr erfahren.

    Kommentare sind deaktiviert.